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sucht der nutzer beispielsweise einen dachdecker in leipzig, so steht der ortsansässige dachdecker ganz oben auf der rangliste. Broshi, Leiter Strategie und Kommunikation beim Betreiber t-info bestätigt: "Kleine und mittelständische Unternehmen entgehen also nicht mehr der Aufmerksamkeit des Users in den Weiten des Internet". Nebenbei bekommt man auch noch den genauen standort des anbieters angezeigt.
Der inserent bezahlt pro klick auf seine anzeige. dazu muss er vor anzeigenschaltung suchbegriffe definieren, über welche er gefunden werden will. suchen.de hilft gern weiter, die passenden suchbegriffe zu definieren.
der preis pro klick wird dadurch geregelt, wieviel es dem inserenten wert ist, in der rangliste ganz oben zu stehen. bei dem sogenannten bieterverfahren muss ein unternehmen mehr für einen suchbegriff bieten als sein konkurrent, um in der rangliste über ihm zu stehen.
laut Broshi muss dabei niemand angst vor ausufernden kosten haben, denn der inserent selbst legt fest, wieviel er jeden monat im höchstfall auszugeben bereit ist. Anders als auf bundesebene ist der regionalpreis pro suchbegriff nicht so hart umkämpft. der Effekt ist enorm, so broshi. "Ab wenigen hundert Euro im Monat erreicht man neue Kunden."
auch kleine und mittelständische unternehmen nutzen immer mehr das medium internet für ihre werbung. dabei helfen ihnen vor allem regionale suchmaschinen wie zum beispiel suchen.de
die lokale suchmaschine ist zusammen mit 60 mittelständischen verlagen entwickelt worden. die belange des mittelstandes stehen im mittelpunkt des interesses. hier haben auch kleinere unternehmen die chance von nutzern aus der region gefunden zu werden. suchen. de bietet jetzt auch ortsbezogene anzeigemöglichkeiten an. sucht der nutzer beispielsweise einen dachdecker in leipzig, so steht der ortsansässige dachdecker ganz oben auf der rangliste. Broshi, Leiter Strategie und Kommunikation beim Betreiber t-info bestätigt: "Kleine und mittelständische Unternehmen entgehen also nicht mehr der Aufmerksamkeit des Users in den Weiten des Internet". Nebenbei bekommt man auch noch den genauen standort des anbieters angezeigt.
Der inserent bezahlt pro klick auf seine anzeige. dazu muss er vor anzeigenschaltung suchbegriffe definieren, über welche er gefunden werden will. suchen.de hilft gern weiter, die passenden suchbegriffe zu definieren.
der preis pro klick wird dadurch geregelt, wieviel es dem inserenten wert ist, in der rangliste ganz oben zu stehen. bei dem sogenannten bieterverfahren muss ein unternehmen mehr für einen suchbegriff bieten als sein konkurrent, um in der rangliste über ihm zu stehen.
laut Broshi muss dabei niemand angst vor ausufernden kosten haben, denn der inserent selbst legt fest, wieviel er jeden monat im höchstfall auszugeben bereit ist. Anders als auf bundesebene ist der regionalpreis pro suchbegriff nicht so hart umkämpft. der Effekt ist enorm, so broshi. "Ab wenigen hundert Euro im Monat erreicht man neue Kunden."
veröffentlicht: Antje K. -- Sonntag, 15. April 2007; 14:50:16 Uhr