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paritätischer wohlfahrtsverband lehnt das arbeitgeberkonzept zur reform der pflegeversicherung Diesen Text vorlesen lassen

der paritätische wohlfahrtsverband empfindet das von den arbeitgebern vorgelegte konzept zur reform der pflegeversicherung als unsozial und lehnt es strikt ab.

der hauptgeschäftsführer ulrich schneider: "die von den arbeitgeberverbänden vorgeschlagenen leistungskürzungen würden dazu führen, dass eine noch größere zahl der pflegebedürftigen auf staatliche hilfe angewiesen wäre."

diese ideen seien unsozial und für die reform vollkommen unbrauchbar. mit der vorgeschlagenen pflege-kopfpauschale würde man den menschen nicht nützen sondern nur schaden. schneider erinnerte daran, dass die arbeitgeber noch 2004 eine derartige pauschale als "gemischt-lohnabhängige-arbeitgeberbeitrags-
fondssteuerergänzungsfinanzierte-teilpauschalprämie" abgelehnt hatten.

der wohlfahrtsverband ist für ein solidarisches finanzierungsmodell, mit welchem die leistungsfähigkeit jedes einzelnen berücksichtigt werden könne.

veröffentlicht: Antje K. -- Donnerstag, 28. Juni 2007; 19:18:51 Uhr


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