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im alltag fallen minimale schielwinkel nicht auf. bei kindern können sie allerdings das sehvermögen nachhaltig negativ beinflussen.
selbst kleinste schielwinkel können schon zu einer dauerhaften sehbeeinträchtigung führen. eine möglichst frühe behandlung des sogenannten silberblicks ist dringend geraten. eltern und ärzte sollen möglichst frühzeitig bei kindern auf symptome achten. dazu zählen das zukneifen des auges, häufiges zwinkern oder auch eine fehlhaltung des kopfes. wenn bereits die eltern oder geschwister schielen, besteht für das kind ein 20 %iges risiko ebenfalls zu schielen.
zunächst bekommen die kinder erstmal eine brille verordnet. reicht diese jedoch nicht aus, um die fehlsichtigkeit zu korrigieren, ist eine operation notwendig. statistisch ist das bei etwa der hälfte der betroffenen kinder der fall. bei dieser operation wird dann allerdings nur die zugrunde liegende störung, aber nicht die sehschwäche behoben.
da sich das sehvermögen gerade in den ersten lebensjahren noch durch therapie beeinflussen lässt, ist eine frühestmögliche diagnose und therapie notwendig. nach dem dritten lebensjahr lässt sich eine sehschwäche meist nicht mehr rückgängig machen.
zunächst bekommen die kinder erstmal eine brille verordnet. reicht diese jedoch nicht aus, um die fehlsichtigkeit zu korrigieren, ist eine operation notwendig. statistisch ist das bei etwa der hälfte der betroffenen kinder der fall. bei dieser operation wird dann allerdings nur die zugrunde liegende störung, aber nicht die sehschwäche behoben.
da sich das sehvermögen gerade in den ersten lebensjahren noch durch therapie beeinflussen lässt, ist eine frühestmögliche diagnose und therapie notwendig. nach dem dritten lebensjahr lässt sich eine sehschwäche meist nicht mehr rückgängig machen.
veröffentlicht: Antje K. -- Mittwoch, 27. Juni 2007; 12:25:26 Uhr