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dabei haben gerade diese kinder besonderen risiken und probleme. migrantenkinder haben ein erhöhtes unfallrisiko, leiden öfters an schlechteren zähnen und erkranken mehr als deutsche kinder. dazu kommen noch sprachprobleme.
ursachen sind des öfteren die ghetto-artigen lebensverhältnisse von migrantenfamilien. erschwerend hinzu kommt, dass migrantenkinder oft an doppelter halbsprachigkeit leiden. das erlernen der deutschen muttersprache wird durch fehlende fördermöglichkeiten meist nur halbherzig erlernt. die eigenen muttersprache wird parallel vernachlässigt und so führt das im allgemeinen dazu, dass beide sprachen mehr recht als schlecht gesprochen werden.
dabei zeichnen sich gerade migranten durch eine hohe reisebereitschaft auf dem arbeitsmarkt aus und natürlich durch mit ihren sprachkenntnissen. und genau dieses potenzial sollte nicht vernachlässigt werden sondern gefördert.
in einigen städten gibt es bereits erfolgversprechende fördermöglichkeiten aber generell mangelt es an systemischen ansätzen, weiß DGSPJ-präsident professor harald bode aus ulm. er fordert mehr respekt und aktive wertschätzung, ein frühes erlernen der deutschen sprache mit gezielten programmen, die schon im kindergarten beginnen sollten sowie eine bessere betreuung und versorgung durch mehrsprachige therapeuten und sozialarbeiter.
integration - aber bitte richtig. die fähigkeiten und potenziale von migrantenkindern bleiben hier in deutschland oft unentdeckt. lesen sie hier warum
die deutsche gesellschaft für kinderheilkunde und jugendmedizin kritisiert, dass die vor- und fürsorge von kindern mit migrationshintergrund vernachlässigt wird. in vielen großstädten findet eine punktuelle förderung statt, welche kaum den wachsenden bedarf decken kann. heute sind zwölf Prozent der Grundschulkinder laut statistischem bundesamt ausländischer Herkunft. in stuttgart oder frankfurt kommen sogar 30 prozent aller kinder und jugendlichen unter 18 jahren aus familien mit migrationshintergrund. dabei haben gerade diese kinder besonderen risiken und probleme. migrantenkinder haben ein erhöhtes unfallrisiko, leiden öfters an schlechteren zähnen und erkranken mehr als deutsche kinder. dazu kommen noch sprachprobleme.
ursachen sind des öfteren die ghetto-artigen lebensverhältnisse von migrantenfamilien. erschwerend hinzu kommt, dass migrantenkinder oft an doppelter halbsprachigkeit leiden. das erlernen der deutschen muttersprache wird durch fehlende fördermöglichkeiten meist nur halbherzig erlernt. die eigenen muttersprache wird parallel vernachlässigt und so führt das im allgemeinen dazu, dass beide sprachen mehr recht als schlecht gesprochen werden.
dabei zeichnen sich gerade migranten durch eine hohe reisebereitschaft auf dem arbeitsmarkt aus und natürlich durch mit ihren sprachkenntnissen. und genau dieses potenzial sollte nicht vernachlässigt werden sondern gefördert.
in einigen städten gibt es bereits erfolgversprechende fördermöglichkeiten aber generell mangelt es an systemischen ansätzen, weiß DGSPJ-präsident professor harald bode aus ulm. er fordert mehr respekt und aktive wertschätzung, ein frühes erlernen der deutschen sprache mit gezielten programmen, die schon im kindergarten beginnen sollten sowie eine bessere betreuung und versorgung durch mehrsprachige therapeuten und sozialarbeiter.
veröffentlicht: familienfreund jana -- Sonntag, 15. April 2007; 20:49:16 Uhr