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im verlauf er diesjährigen studie waren nur lediglich 14 % der 250 befragten geschäftsführer der überzeugung, dass ihre mitarbeiter levelübergreifend zu den führenden des jeweiligen industriezweiges zählen.
80 % der befragten Unternehmer gab an, dass die mitarbeiter die unternehmensstrategie nicht kennen und damit können sie auch am arbeitsplatz nur wenig zielgerichtet agieren, um die position des unternehmens am markt zielgerichtet zu verbessern.
die defizite der mitarbeiter ziehen sich querbeet durch alle abteilungen. als ursache für diese defizite werden unzureichende strukturen in den bereichen human ressources und und weiterbildung angegeben. nur jeder 10. war mit den ergebnissen der eigenen personalbateilung zufrieden. bestehende trainingsmaßnhamen hingegen wurden als wenig optimal eingeschätzt. als gründe gaben die befragten von mangelden praxisbezug, über mangelnde mechanismen zur messung von hr- und trainingsresultaten bis hin zu ineffektiven oder gänzlich fehlende möglichkeiten zur aufbereitung und Weitergabe von bereits vorhandenem Wissen auch noch überalterung der mitarbeiter und mangelndes engagement der Vorgesetzten bei personalmanagement-initiativen an.
"um ihre wettbewerbsposition zu stärken, müssen unternehmen den aspekt der strategischen personalentwicklung stärker in den mittelpunkt rücken", so norbert büning. lediglich 9 % der unternehmen zeichnen sich durch den einsatz von modernen informationstechnologien sowie durch die entwicklung von mechanismen zur messung von hr- und trainingsresultaten aus.
geben ihre mitarbeiter immer ihr bestes? bringen sie ihr unternehmen mit ihrem handeln nach vorn? diese und andere fragen wurden im rahmen einer studie mit dem arbeitstitel "high performance Workforce" vom management-, technologie- und outsourcing-dienstleister Accent untersucht.
befragt wurden mittels telefon 251 führungskräfte aus frankeich, spanien, australien, großbritannien, deutschland und der usa zu ihrem personalmanagement. durchgeführt wurde diese befragung von februar bis april 2006. im verlauf er diesjährigen studie waren nur lediglich 14 % der 250 befragten geschäftsführer der überzeugung, dass ihre mitarbeiter levelübergreifend zu den führenden des jeweiligen industriezweiges zählen.
80 % der befragten Unternehmer gab an, dass die mitarbeiter die unternehmensstrategie nicht kennen und damit können sie auch am arbeitsplatz nur wenig zielgerichtet agieren, um die position des unternehmens am markt zielgerichtet zu verbessern.
die defizite der mitarbeiter ziehen sich querbeet durch alle abteilungen. als ursache für diese defizite werden unzureichende strukturen in den bereichen human ressources und und weiterbildung angegeben. nur jeder 10. war mit den ergebnissen der eigenen personalbateilung zufrieden. bestehende trainingsmaßnhamen hingegen wurden als wenig optimal eingeschätzt. als gründe gaben die befragten von mangelden praxisbezug, über mangelnde mechanismen zur messung von hr- und trainingsresultaten bis hin zu ineffektiven oder gänzlich fehlende möglichkeiten zur aufbereitung und Weitergabe von bereits vorhandenem Wissen auch noch überalterung der mitarbeiter und mangelndes engagement der Vorgesetzten bei personalmanagement-initiativen an.
"um ihre wettbewerbsposition zu stärken, müssen unternehmen den aspekt der strategischen personalentwicklung stärker in den mittelpunkt rücken", so norbert büning. lediglich 9 % der unternehmen zeichnen sich durch den einsatz von modernen informationstechnologien sowie durch die entwicklung von mechanismen zur messung von hr- und trainingsresultaten aus.
veröffentlicht: familienfreund jana -- Sonntag, 15. April 2007; 12:52:35 Uhr