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deshalb sollte jeder, der mit laserdruckern und fotokopierern arbeitet, seine individuelle fein- und feinststaubbelastung reduzieren.
die studie wurde im auftrag des bundesinstituts für risikobewertung (bfr)am institut für innenraum- und umwelttoxikologie des universitätsklinikums gießen durchgeführt.
bislang ist man allgemein davon ausgegangen, dass toner in laserdruckern und kopiergeräten gesundheitsschäden verursachen. eine mitte 2005 gestartete pilotstudie konnte dies jedoch jetzt widerlegen.
im untersuchungszeitraum wurden insgesamt 63 büros bebachtet. es wurde die raumluft gemessen und die darin arbeitenden personen untersucht. der großteil der gemessenen werte, wie beispielsweise temperatur, luftfeuchte und schimmelpilzkonzentrationen, entsprach den vorgaben. als ursache für den vergleichweise hohen anteil an nicht erklärbaren körperlichen beschwerden wurde feinstaub angegeben.deshalb sollte jeder, der mit laserdruckern und fotokopierern arbeitet, seine individuelle fein- und feinststaubbelastung reduzieren.
die studie wurde im auftrag des bundesinstituts für risikobewertung (bfr)am institut für innenraum- und umwelttoxikologie des universitätsklinikums gießen durchgeführt.
veröffentlicht: Antje K. -- Mittwoch, 17. Oktober 2007; 21:12:19 Uhr