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die gleichbehandlung von über das jugendamt vermittelten und privat engagierten tagesmüttern sei „steuersystematisch notwendig“. das finanzministerium rechnet aber durch die anhebung der betriebskostenpauschale auf 300 euro pro kind nicht mit großen einnahmen. es wären also keine mittelbaren negativen auswirkungen zu erwarten, so finanzminister peer steinbrück.
das familienministerium findet widerum diese korrektur „steuerpolitisch zwar durchaus verständlich“ aber befürchtet, dass nun viele tagesmütter ihre tätigkeit aufgeben. das einkommen ist ohnehin sehr niedrig, und nach dem wegfall der steuervergünstigung könnten viele zu dem schluss kommen, dass sich ihre tätigkeit nicht mehr lohnt. die abschaffung der steuerfreiheit würde massiv den geplanten ausbau der tagesbetreuung behindern.
lesen sie hierzu bitte auch den artikel:
einkommenssteuerrechtliche behandlung der geldleistungen für kinder in kindertages- und vollzeitpflege
es ist noch gar nicht lange her, da beschloss das finanzministerium die volle steuerpflicht von tagesmüttern, unabhängig davon, ob sie von den jugendämtern
betreut werden. damit kann sich aber familienministerin ursula von der leyen nicht abfinden und will das finanzministerium zur umkehr bewegen.
denn die geplante volle steuerpflichtigkeit der einkommen der durch die jugendämter betreuten tagesmütter, stehe „im gegensatz zum gesamtgesellschaftlichen interesse an einem massiven ausbau der betreuung“, so eine sprecherin von der leyens. betreut werden. damit kann sich aber familienministerin ursula von der leyen nicht abfinden und will das finanzministerium zur umkehr bewegen.
die gleichbehandlung von über das jugendamt vermittelten und privat engagierten tagesmüttern sei „steuersystematisch notwendig“. das finanzministerium rechnet aber durch die anhebung der betriebskostenpauschale auf 300 euro pro kind nicht mit großen einnahmen. es wären also keine mittelbaren negativen auswirkungen zu erwarten, so finanzminister peer steinbrück.
das familienministerium findet widerum diese korrektur „steuerpolitisch zwar durchaus verständlich“ aber befürchtet, dass nun viele tagesmütter ihre tätigkeit aufgeben. das einkommen ist ohnehin sehr niedrig, und nach dem wegfall der steuervergünstigung könnten viele zu dem schluss kommen, dass sich ihre tätigkeit nicht mehr lohnt. die abschaffung der steuerfreiheit würde massiv den geplanten ausbau der tagesbetreuung behindern.
lesen sie hierzu bitte auch den artikel:
einkommenssteuerrechtliche behandlung der geldleistungen für kinder in kindertages- und vollzeitpflege
veröffentlicht: Antje K. -- Mittwoch, 27. Juni 2007; 09:46:33 Uhr