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da erzählt mir meine tochter ganz gebannt, dass sie heute in der schule orangensaft ausgepresst haben aus mitgebrachten orangen und das sie ihn nicht mochte, weil da stücke drin waren und, weil er sauer schmeckte.
nach einem kurzen hellen lachen fährt sie besorgt fort, ich muss mit dir noch über die orangen reden und über die kinder in brasilien. weißt du wo brasilien ist, mama?
ich frage sie, ob sie eine idee hat, wie sie es rausfinden kann. sie schaut auf den globus und findet brasilien auf anhieb. danach erzählt sie mir mit besorgten gesicht, dass es den brasilianischen kindern gar nicht so gut geht wie ihr.
sie müssen in den 9 monaten erntezeit bei prallen sonnenschein die orangen pflücken, um ihre familie zu ernähren. auf einem arbeitsblatt liest sie mir vor, dass die kleinen orangenpflücker bis zu 12 h am tag arbeiten und das geld nicht für den schulbesuch reicht. ganze 64 orangen für einen cent zu pflücken ist unheimlich schwer, findet sie. und am ende verdienen sie nur 25 euro in der woche. gemeinsam rechnen wir aus, dass das nur 3,57 euro am tag sind.
warum gehen viele kinder in brasilien nicht zur schule? - die antwort liegt auf der hand oder?
weil Sie serh serh arm Sind und sie haben serh serh wenig Geld, schrieb mein tochter. und was haben sie heute über die welt erfahren oder weitergegeben?
mittwoch abend und ich frage mich, was haben meilen und orangen gemeinsam?
montags grüne umweltmeilen sammeln, täglich zu fuss gehen, am mittwoch erfahren, wo die orangen herkommen und wie sie geerntet werden - dass alles kann dazu beitragen, kindern unsere (um-) welt näher zu bringen.da erzählt mir meine tochter ganz gebannt, dass sie heute in der schule orangensaft ausgepresst haben aus mitgebrachten orangen und das sie ihn nicht mochte, weil da stücke drin waren und, weil er sauer schmeckte.
nach einem kurzen hellen lachen fährt sie besorgt fort, ich muss mit dir noch über die orangen reden und über die kinder in brasilien. weißt du wo brasilien ist, mama?
ich frage sie, ob sie eine idee hat, wie sie es rausfinden kann. sie schaut auf den globus und findet brasilien auf anhieb. danach erzählt sie mir mit besorgten gesicht, dass es den brasilianischen kindern gar nicht so gut geht wie ihr.
sie müssen in den 9 monaten erntezeit bei prallen sonnenschein die orangen pflücken, um ihre familie zu ernähren. auf einem arbeitsblatt liest sie mir vor, dass die kleinen orangenpflücker bis zu 12 h am tag arbeiten und das geld nicht für den schulbesuch reicht. ganze 64 orangen für einen cent zu pflücken ist unheimlich schwer, findet sie. und am ende verdienen sie nur 25 euro in der woche. gemeinsam rechnen wir aus, dass das nur 3,57 euro am tag sind.
warum gehen viele kinder in brasilien nicht zur schule? - die antwort liegt auf der hand oder?
weil Sie serh serh arm Sind und sie haben serh serh wenig Geld, schrieb mein tochter. und was haben sie heute über die welt erfahren oder weitergegeben?
veröffentlicht: familienfreund jana -- Sonntag, 15. April 2007; 22:22:25 Uhr