Alle Leipzigerinnen und Leipziger mit kleinen Kindern warten voller Ungeduld auf das elektronische Kindergartenplatzbuchungssystem der Stadtverwaltung.
Sie, verehrte Pressevertreter, können in 2 Präsentationen im Rahmen der KomCom, der Messe für verwaltungsnahe Informationstechnologie, einen Blick hinter die Plattform werfen.
Herr Thomas Schmidt, stellvertretender Jugendamtsleiter der Stadt Leipzig, und Herr Greifzu, Projektleiter beim stadteigenen EDV-Dienstleister, werden Ihre Fragen gern beantworten.
Wenn Sie Ihren Lesern, Zuhörern oder Zuschauern bereits eher freie Krippen- und Kindergartenplätze präsentieren wollen, geben Sie uns Bescheid. Wir können Ihnen eine vollautomatisch aktualisierende Liste zur Verfügung stellen, welche bereits seit mehr als 2 Jahren zuverlässigen Dienst verrichtet. Für die Erstellung waren keine Fördermittel notwendig.
Nachtrag vom 01.06.2009: Holen Sie sich jetzt Ihren Informationsvorsprung auf Ihre eigene Homepage - kostenlos und automatisch aktualisiert.
Autor: familienfreund thomas -- Dienstag, 02. Juni 2009; 20:14:12 Uhr
Kommentar von _Dirk Naumann, 04277 Leipzig am Freitag, 02. Januar 2009; 10:24:36 Uhr
kommentar zu 08-09-09 Mein-kitaplatz.de - Einblick 
Die Bedienung ist einfach schlecht. Warum alles per javascript öffnen (ständiges Zurückblättern im Browser notwendig)? Schon mal was von tabbed browsing gehört? Was nützt eine Grafik mit den Stadtteilen von Leipzig? Hätte man auch anklickbar machen können, um zu sehen, welche Einrichtungen (mit wie vielen Plätzen) sich wo befinden. So muss ich erst immer schauen/durchklicken, wo sind denn die „Flitzpiepen“ oder was weiß ich wer. Klasse auch die Möglichkeit, auszuwählen: Wo ist der Punkt „Geschwisterkinder“? Konfession okay, aber was bitteschön ist „protestantisches Christentum“? Beamtendeutsch? Wofür der Kram, wenn es eh freiwillig für die Einrichtungen ist, mitzumachen? Teils erhält man die Auskunft von den Kitas, man solle sich nur über das Portal anmelden; in den Erläuterungen steht’s anders. Was nun? Durchdacht ist das nicht und führt zu Frust statt Erleichterung.Dirk Naumann, 04277 Leipzig
Kommentar von _robotlz@yahoo.de am Dienstag, 19. Mai 2009; 17:43:52 Uhr
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Sehr geehrte Damen und Herren, um einen Platz in einem Kindergarten zu bekommen,möchte ich gern beantragen.freundliche Grüsse
Kommentar von wone78 am Mittwoch, 30. September 2009; 11:56:23 Uhr
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Wir sind auch auf der Suche nach einen Krippenplatz dringend, aber bei dem Portal kann man das woll vergessen einen zufinden, das ist ja wie ein sechser im Lotto. Man hätte lieber noch mehr Geld für Kinderkrippen investieren sollen.Anstatt für den Mist. Und dann kann man sich erst 3 Monate vorher anmelden und bekommt auch dann keinen.
Kommentar von _Frustierter Familienvater am Montag, 07. Dezember 2009; 07:36:09 Uhr
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Die Seite die die Firma Lecoshier auf die Menschheit losgelassen hat ist das allerletzte. Ein Kind in der ersten Klasse würde das besser programmieren. Null Übersicht, keine vernünftige Menüführung und umständliche Bedienung.
Und einen Kindergartenplatz konnte ich dort bis heut noch nicht buchen!
So ein SChwachfug!!!
Kommentar von _leipzigerin am Dienstag, 19. Januar 2010; 09:31:09 Uhr
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und warum gehört die Domain der Lecos GmbH und nicht der Stadt? Kommentar von _Sabine Wagner am Dienstag, 19. Januar 2010; 09:33:49 Uhr
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Das neue Kitaplatz-Programm ist ideal für die folgende fiktive Situation: es gibt reichlich Plätze und man möchte den wenigen Bewerbern schnell einen Überblick verschaffen. Was es in Leipzig bräuchte ist aber ein völlig anderes Programm: eines, das den vorhandenen eklatanten Mangel an Plätzen fair und sinnvoll verwaltet.Das wäre eine zentrale Warteliste, wo man z. B. für 5 Krippen, bei denen man einen Platz nähme, vormerkt, und wenn irgendwo ein Platz frei wird, das Kind ihn bekommt, das am längsten wartet und hier vorgemerkt ist (gern mit Härtefallregelung). So in anderen Städten (ich weiß von Dresden und Göttingen) realisiert.
Stattdessen gibt es ein Programm, bei dem alle freien Plätze angezeigt werden (also keine), wenn es alle Jubeljahre einen Platz gibt, geht er den, der sich zufällig grad einloggt. So dass die Plätze völlig zufällig vergeben werden und man null Planungssicherheit hat.
Wer dies Programm in Auftrag gab, weiß offenbar nichts über die Situation der Krippenplatznot in der Stadt... und jubelt das bei der Einführung öffentlichkeitswirksam ein Platz im Angebot war. Viele Krippen haben nur ein oder zwei zu vergebende Platze im Jahr, weil der Rest der Plätze an Geschwisterkinder geht. Manche Einrichtungen haben noch nicht mal Plätze für alle Geschwisterkinder...
Sind eigentlich die folgenden offensichtlichen Nebeneffekte bedacht worden? Mir scheint nicht ...
Nebeneffekt 1: Wer zu Haus ist und Stunden vor dem Rechner verbringt, hat Chancen, wer schon wieder arbeitet (krank ist, sich intensiv um sein Kind kümmern muss), kriegt eben keinen Platz mehr.
Nebeneffekt 2: Das System öffnet dem Missbrauch Tor und Tür (automatisierte Anfrage übers Internet, man bedenke auch die Machtposition derjenigen, die wissen, wann wieder ein Platz eingestellt wird)
Nebeneffekt 3: wer kein Internet hat, kriegt auch keinen Krippenplatz, oder?
Nach dem alten System musste man zwar bei 30 Krippen auf der Warteliste stehen, aber man hat immerhin gewusst, dass man irgendwann nach 2 Jahren dran ist und irgendwo einen Platz bekommt. Bei dem neuen System weiß man überhaupt nichts bis man eine Zusage bekommt, frühestens 3 Monate vorher. Leipzigs ArbeitgeberInnen werden danken. Oder gleich Männer einstellen, weil die im Zweifelsfall das Elternteil sind, das nicht zu Hause bleibt.
Kommentar von _Verzweifelte Mutter am Mittwoch, 20. Januar 2010; 21:50:45 Uhr
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Dieses System ist wohl gerade im Winterschlaf bzw. war es niemals richtig wach und seine Kompetenzen wurden maßlos überschätzt. Wie so Vieles in dieser Stadt, die lt. New York Times ein MUSS in 2010 ist. Vielleicht für die krisengeplagte Wirtschaft verständlich, aber dabei die "eigenen" Kinder zu vergessen, grenzt schon an vorsätzliche Vernachlässigung. Die momentane "Vergabe" (die es nicht gibt, weil es keine KitaPlätze gibt)läßt alle suchenden Eltern verzweifeln. Die Hoffnung, dass irgendein System mal zu Ende gedacht wird, schwindet. Wie soll man denn die Entwicklungsreife der Kinder sichern, wie soll man Potenzial erkennen, wie sollen Kinder ihre Bedürfnisse befriedigen. In übervollen Masseneinrichtungen mit genervten Erziehern, die das wahre Problem nicht aussprechen dürfen????Wenn sich unsere Kinder so entwickeln wie dieses Vergabe-System, dann Gute Nacht Leipzig, da hilft auch kein Lichtfest mehr.
Kommentar von _Franzi am Dienstag, 09. Februar 2010; 20:37:00 Uhr
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Vergesst es einfach. Ich suche seit nunmehr zwei Jahren einen Krippenplatz und bin immer wieder vertröstet worden. Immer heißt es: Wir warten auf das neue tolle System. Wir dürfen keine Listen mehr führen, denn sonst streicht man uns die Fördermittel. Zum Glück bin ich gekündigt wurden und erhalte jetzt Arbeitslosengeld. Da kann ich immer mit dem Kleinen die Kindergärten abklappern und er kann mal eine Stunde mit anderen Kindern spielen.Das System ist einfach sinnlos.
Kommentar von _kind und karriere? Als Frau heutzutage kein Problem...oder? am Mittwoch, 31. März 2010; 23:49:41 Uhr
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Ich kann den Beiträgen vorher nur zustimmen. Ich habe nun fast jeden Tag, seit August 2009 in diesem System gesucht,...niemals war ein Platz zu vergeben. Auch die Nachfrage und das Vorstelligwerden in vielen Kitas brachte nur negative Ergebnisse. Ich erhielt auswendig gelernte (so schien es) Standardabsagen bzw. zu früheren Zeitpunkten Vertröstungen, dass die Pläne noch nicht gemacht wären.Planbar wird der Wiedereinstieg ins Berufsleben so nicht. Man stelle sich vor man müsste sich neu um Arbeit bewerben, nach der einjährigen Mutterpause... Auch so ist es schwierig seinen schon sehr familienfreundlichen Arbeitgeber ständig vertrösten zu müssen...man habe noch keinen Kitaplatz gefunden... da wackelt das Ansehen der eigenen Kompetenz.
Tagesmütter? Dort erhält es sich ähnlich, keine Plätze mehr.
Da die Väter in Ostdeutschland, trotz Akademischer Ausbildung und bestem Arbeitgeber, nicht genug verdienen damit sich die Frau sorgenlos zu Hause um Heim, Kind und Herd kümmern kann, frage ich mich wie es weiter gehen soll!
Ein gesetzlichen Anspruch ab 2013 auf einen Krippenplatz zu haben wird dem Jugendamt viele Klagen einbringen. Denn es wird beim Ausbau der Krippenplätze davon ausgegangen, dass nur 1/3 der Mütter einen Krippenplatz in Anspruch nehmen. Die Realität sieht aber anders aus.
Kommentar von _Das Jugendamt scheint sich ja auch wenig dafür zu interessieren am Donnerstag, 15. April 2010; 21:55:01 Uhr
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kurz zu meiner Vorgängerin: Genau 11 Minuten später, nachdem du deinen Kommentar geschrieben hast, konnte ich eine Reservierung in einer Kita tätigen!! Volltreffer, hat auch eine Stunde gedauert bis das System in der Lage war, die Reservierung abzuschließen. Jetzt kommt´s...der erste Kommentar ist am 2.1.2009 hier eingestellt wurden...kurzum, ein Jahr später, 1.4.2010 der gleiche sch... ist mir passiert! Den angeblich freien reservierten Platz gibt es nicht mehr!!!!!! Ich könnte platzen vor Wut und am meisten könnte ich platzen, wenn immer wieder die gleiche dämliche Frage gestellt wird: " Sie brauche wohl einen Platz, sie müssen wohl wieder arbeiten?". Neee, ich mache das alles nur aus Spaß und sitze wahnsinnig gerne Mitternacht am PC und quwähle mich durch dieses sch...Portal um am Ende auf solche dämlichen Frage noch freundlich antworten zu können. Sagt mal, geht´s noch?Und das Jugendamt sagt seit 14 Tagen sie kümmern sich und nix passiert. Ich solle mich weiter im Portal umschauen und wenn im August September nichts drin ist, mich wieder melden. Mir reichts, ich geh zu Anwalt. So nicht!!!
Kommentar von _Tagesmutti am Montag, 03. Mai 2010; 12:52:51 Uhr
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Was soll ich sagen, die Plätze stellt das Jugendamt nach den vorhandenen Vertägen ein, aber kitas haben diese frei werdenden Plätze schon lange vergeben und somit hat sich das erledigt.Kitas steht endlich zu euren geheimen Wartelisten und setzt die Eltern darauf.
Ich als Tagesmutter habe sie auch und wenn ich könnte würde ich mehr als nur die erlaubten 5 Kinder nehmen, ein 6. Kind mehr bei jeder Tagesmutter fällt nicht ins Gewicht, oder die Tatsache, die Kinder über das 3.Lebensjahr hinaus zu betreuen. Ich hätte kein problem damit.daran sollte endlich auch einmal gearbeitet werden,wenn die kinder 3 sind müssen sie raus.das jugendamt akzeptiert es gerade mal 3 monate und dann, was machen eltern dann?
Kommentar von _Oma meines Enkelkindes am Dienstag, 25. Mai 2010; 11:52:40 Uhr
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InhaltDas Jugendamt ist auch keine Hilfe,Sie informierte meine Tochter über einen Kitaplatz der schon keine Plätze mehr frei hatte,soviel zum Jugendamt. Weg mit den Müttern die Kitaplätze suchen. Kinder braucht dieses Land, schöne Aussichten,armes Deutschland.
Kommentar von _Dirk Naumann, 04277 Leipzig am Freitag, 02. Januar 2009; 10:23:37 Uhr
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Monatelang haben wir auf dieses neue Elternportal gewartet, da sich die Suche nach einem Krippenplatz in Leipzig ähnlich schwierig gestaltet wie die nach der Nadel im Heuhaufen. Schon seit letztem Sommer gaben uns Einrichtungen und Jugendamt bei unseren Anrufen immer wieder den Hinweis, dass das neue Portal die Suche wesentlich erleichtern werde. Nun ist es tatsächlich da! Und da wir den ganzen Mittwoch stundenlang vorm Rechner gesessen und immer wieder die Einwahl versucht haben, da wir uns von zahllosen Programmabstürzen und permanenten Fehlermeldungen und fehlenden Buttons nicht entmutigen ließen, ist es uns endlich gelungen – wir konnten für unser Baby einen Krippenplatz in der Einrichtung Mothesstraße reservieren. Ein absoluter Volltreffer! Die Freude währte genau bis zu jenem Augenblick, da die Vereinbarung des Gesprächstermins mit der Einrichtung erfolgen sollte. Von wegen Glück, Volltreffer und Krippenplatz: Laut Auskunft der Einrichtungen liegen derzeit 40 (!) Reservierungen vor – und dem steht kein einziger freier Platz gegenüber. Sollen hier die jungen Eltern dieser Stadt an der Nase herumgeführt werden? Ich las im Vorfeld Aussagen wie „Mehr Familienfreundlichkeit“, „problemlos“, „Vermeidung von Doppelanmeldungen und Wartelisten“ ...Ein Witz? Wie viel Geld, wie viel Zeit ist in dieses System gepumpt worden, das nichts anderes tut als nutzlose Hoffnungen zu schüren? Wir sind maßlos enttäuscht.
Lisa Natalie Bednarsky, 04157 Leipzig