Ernährung | Spaghetti mit Tomatensoße (c) familienfreund.de

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Leitlinie Prävention und Therapie der Adipositas um Low Carb erweitert

Ernährungswissenschaftliche Fachgesellschaften empfehlen erstmals auch die kohlenhydratreduzierte Diät zur Gewichtsreduktion. Die als Low-Carb bezeichnete Form berücksichtigen die Experten nun auch in der Leitlinie „Prävention und Therapie der Adipositas“. Herausgegeben wurde die Leitlinie gemeinsam von der Deutschen Adipositas-Gesellschaft (DAG) e.V., der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) e.V. und der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) e.V. Bisher sprachen sich die Experten lediglich für eine fettreduzierte und kohlenhydratbetonte Ernährung zur Behandlung von Übergewicht aus. Zwischenzeitlich bestätigen allerdings zahlreiche Studien die Effektivität der Low-Carb-Diäten. 

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5 Seen Genossenschaft

5 Seen Genossenschaft

Nachbarschaftliches Wohnen in Genossenschaften

Der demographische Wandel ist in vollem Gang – seit 40 Jahren. Wir alle sind davon betroffen: als Familien, als Gesellschaft und als Unternehmen. Einige Regionen leiden unter Bevölkerungsschwund, andere wie die Regionen um München und Leipzig werden noch mindestens bis 2030 einen starken Zuzug erfahren. Dabei geht es nicht nur um Fachkräfte und Jobs sondern vor allem um eine schnell mitwachsende Infrastruktur. Ist der Platz knapp explodieren die Mieten und Grundstückspreise schneller als gedacht. Bezahlbarer attraktiver Wohnraum in guten, verkehrsangebundenen Lagen ist gefragt. Das Wohnen in Genossenschaften hat seit jeher Tradition. Wenn viele sich mit dem gleichem Grundgedanken zusammentun, lebt und arbeitet es sich leichter.

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Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

Herzstillstand – was muss ich nach der 112 tun?

Jeden Tag werden Menschen irgendwo in Deutschland – im Bus, im Büro, auf der Straße – völlig unerwartet mit einem Herznotfall konfrontiert: Jemand bricht ohne Warnzeichen zusammen, liegt bewusstlos am Boden, reagiert nicht auf Zurufen, Rütteln oder leichte Schmerzreize wie Zwicken, atmet nicht mehr oder röchelt nur – sehr wahrscheinlich liegt ein akuter Herzstillstand vor.

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Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

Verschlechterung der Herzschwäche: Lebensbedrohlicher Verlauf ist vermeidbar

Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als 370.000 Patienten mit Herzschwäche in eine Klinik eingewiesen, weil bei ihnen ihr Herz entgleist ist. Damit zählt die Herzschwäche zu den häufigsten Anlässen für einen stationären Aufenthalt.  

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Hilfsmittel Pflege (c) familienfreund.de

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Herzschwäche kann jeden treffen – Deutsche Herzstiftung startet bundesweite Herzwochen

Die Herzschwäche (Herzinsuffizienz) ist eine ernste Erkrankung und nimmt auch aufgrund der steigenden Lebenserwartung an Häufigkeit weiter zu. Allein in Deutschland leiden nach Expertenschätzungen* zwei bis drei Mio. Menschen an einer Herzschwäche. Jährlich werden über 370.000 Patienten mit einer Herzschwäche in ein Krankenhaus eingeliefert; über 48.000 sterben daran. 

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Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

Tückisch: Die diastolische Herzschwäche

Bei Herzschwäche (Herzinsuffizienz) ist das Herz nicht mehr in der Lage, den Körper ausreichend mit Blut und damit mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Nicht nur das Herz, auch andere Organe wie Gehirn, Nieren oder Muskeln werden in Mitleidenschaft gezogen. Allein in Deutschland leiden nach Expertenschätzungen* 2 bis 3 Mio. Menschen an einer Herzschwäche.  

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Jugendliche lacht (c) stephan dietl / pixelio.de

Jugendliche lacht (c) stephan dietl / pixelio.de

Jugendliche verbringen ihre Freizeit zunehmend bildungsorientiert

Musik, Sport, ehrenamtliches Engagement – die Teilnahme an sogenannten bildungsorientierten Freizeitaktivitäten hat in den vergangenen zehn Jahren deutlich zugenommen. Dieser Trend zeigt sich sowohl bei Jugendlichen aus sozial besser gestellten als auch bei Jugendlichen aus sozial schlechter gestellten Familien. So lautet das Ergebnis einer im Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) veröffentlichten Studie auf Basis von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). Während im Jahr 2001 erst 48 Prozent aller 16- bis 17-Jährigen an bildungsorientierten Aktivitäten teilnahmen, waren es im Jahr 2012 bereits 62 Prozent. 

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Reise | Elbe in Dresden (c) familienfreund.de

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In Dresden erhalten Studenten eine Umzugsbeihilfe

Auch 2014 erhalten Studenten in Dresden eine Umzugsbeihilfe, wenn sie von außerhalb nach Dresden zuziehen. Die Zahlung in Höhe von einmalig 150 Euro erfolgt von Januar bis März nächsten Jahres über das Studentenwerk. Voraussetzung ist allerdings der Zuzug bereits in diesem Jahr. Das bedeutet, wer wegen seines Studiums erstmals von außerhalb nach Dresden zieht, sollte sich bis spätestens Ende dieses Jahres mit Hauptwohnsitz in Dresden anmelden, um später berechtigt zu sein.

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Kinder versichern ist keine Hexerei, wenn man weiß, worauf zu achten ist (c) robertofoto / pixabay.de

Kinder versichern ist keine Hexerei, wenn man weiß, worauf zu achten ist (c) robertofoto / pixabay.de

Kindliche Entwicklung: Jeden Tag ein Meilenstein

Wenn ein Baby unterwegs ist, wächst nicht nur der Bauch sondern auch die Fragen. In unserem Land hat die Vorsorge und Betreuung während der Schwangerschaft einen sehr hohen Standard. Für regelmäßige Vorsorgeuntersuchung werden die Kosten von den Krankenkassen übernommen und auch bei der Entscheidung, wie, wo und unter welchen Umständen das Kind das Licht der Welt erblickt, haben die Mütter und Väter (oft) die freie (Aus-)Wahl. 

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Hilfsmittel Pflege (c) familienfreund.de

Hilfsmittel Pflege (c) familienfreund.de

Intensivpflege zu Hause oder im Krankenhaus?

Galt einstmals das Risiko in besonderem Maße für Personen in den reifen Lebensjahren als hoch, einen schwerwiegenden Schicksalsschlag zu erleiden, so machen Infarkte und Traumata inzwischen auch vor jüngeren Menschen nicht Halt. Kommt es dabei zu einem Pflegefall, steht die Familie nicht selten vor ebenso schwerwiegenden wie weitreichenden Folgen: Soll die Betreuung im eigenen Haus und somit in der liebevollen und bekannten Umgebung erfolgen oder ist das Krankenhaus der geeignete Ort, um dem Betroffenen alle nur erdenkliche Hilfe angedeihen zu lassen? Meist spielt die Schwere der Erkrankung sowie das finanzielle Risiko bei der Beantwortung der Frage eine wichtige Rolle.

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