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Der aktuelle Monat im Grassimuseum Leipzig

Dauerausstellung Australien (c) GRASSI MVL

Dauerausstellung Australien (c) GRASSI MVL

Am Samstag, den 5. Mai 2018 lädt das Grassimuseum sie von 18-24:00 Uhr zur Museumsnacht mit dem Motto Kult. Und auch zur Museumsnacht ist es im GRASSI kultig. Das Museum bietet mit einem Gesangsflashmob, Taschenlampenführungen, Maskenbau und Rundgängen besondere Einblicke in Sammlungen und Ausstellungen.

Aus dem Programm zur Museumsnacht

  • 20:30/21:30 Uhr Taschenlampenführungen mit Alexej Vancl
  • 18-22 Uhr: Maskenbau (2 Euro Materialkosten) Themenschwerpunkt „Urban Africa“:
  • 18-23 Uhr: Open Studio mit dem Künstler Serge Diakota und Live-Speaker
  • 19/21 Uhr: Art Talk mit dem Künstler Serge Diakota
  • 20/22 Uhr: „Object Talk“ mit dem Künstler Freddy Tsimba

Rundgänge

  • 19:30 Uhr: Kult-Objekt 1: Der „Sprecherstuhl“ aus Papua-Neuguinea
  • 21:30 Uhr: Kult-Objekt 2: „New Tale of Old Sam” – Bibeln aus Ozeanien
  • 20:30 Uhr: Kult-Objekt 3: Die Porzellanflicker-Werkstatt
  • 18:30/22:30 Uhr: Manga-Kult – Eine Einführung in die Welt von Manga, Anime und Cosplay

Termine im Mai 2018

  • Fr, 04.05., 19:00 Urban Africa: Kick-off Kinshasa
    Zum Auftakt des Ausstellungsprojektes »Megalopolis – Stimmen aus Kinshasa« präsentiert der kongolesische Künstler Serge Diakota eine begehbare Installation, die durch interaktive Elemente Besucher*innen direkt an der Dynamik der pulsierenden kongolesischen Hauptstadt teilhaben lässt. Es spielt die Band „Kebo Mfumu“ Eintritt frei
  • Mi, 16.05., 17:00-21:00 Graffitiworkshop, Film Gespräch
    „Writing on the City“: Künstlerischer Protest im Iran
    Anhand von Graffitis zeichnet der Dokumentarfilm „Writing on the City“ (DOK, 2015, OmU) von Regisseur Keywan Karimi die Jahre zwischen dem Beginn der islamischen Revolution 1979 und der Wiederwahl Mahmud Ahmadinedschads 2009 nach. Für seinen mutigen Film wurde er zu sechs Jahren Gefängnis und 223 Peitschenhieben verurteilt. Vor dem Screening Graffiti-Workshop mit dem iranischen Graffiti-Künstler oham one. Über die politische Dimension von Kunst im Iran sprechen der iranische Fotograf Mo Zaboli und der Gründer der iranischen Initiative Tehran 94, Roham Soleimani. Eintritt: 4/3 Euro
  • Do, 17.05. / So. 20.05./ Do, 24.05. / Sa, 26.05. / So, 27.05. / Do, 31.05: 11:00-16:00 OFFENE RAMADAN WERKSTATT
    Vom 16.5. – 14.6.18 ist Ramadan. Viele Menschen fasten tagsüber in dieser Zeit, verzichten auf Fluchen und versuchen, nicht zu flunkern. Willst du noch mehr über Ramadan erfahren? Dann komm in unsere offene Werkstatt und probiere jede Menge Bastelideen zum Fastenmonat aus. Materialkosten: 1-4 € je nach Material
  • Fr-Mo, 18.-21.05. GRASSI GOES GOTIK Blood makes Noise“
    Blut spielt nicht nur in der Medizin, sondern auch in der Kultur- und Religionsgeschichte eine bedeutsame Rolle. In Initiationsriten und Zeremonien bildet Blut eine wichtige Grundlage, ebenso wird es bei der Verteidigung von Ehre und Familienlinien beschworen. Das flüssige Gewebe beflügelte seit jeher die Phantasie von Autor*innen, Filmschaffenden und Performancekünstler*innen, etwa in Science-Fiction- Romanen, Filmen wie „Tanz der Vampire“ von Roman Polanski oder den Performances von Marina Abramovic. In zahlreichen Veranstaltungen gehen wir zum Wave-Gotik-Treffen der Bedeutung von Blut nach. Komplettes Programm unter: www.wave-gotik- treffen.de
  • Sa, 19.05., 14:00-17:00 OFFENE WERKSTATT zum WGT FÜR KINDER & ERWACHSENE
    Reise Altäre, Totenköpfe aus Papier, Passend zum WGT wollen wir mit euch kleine Reise-Altäre und bunte Totenköpfe aus Papier basteln. Materialkosten 2 €
  • 18./19./20./21.5., jeweils 15:00 MUSEUMSTOUR Tod & Sterben, Treff: Kassenfoyer, 3 € plus Museumseintritt, für WGT-Teilnehmer*innen frei
  • Di, 22.05. / Di, 29.05. 15:00-17:00 OFFENE RAMADAN WERKSTATT
    Vom 16.5. – 14.6.18 ist Ramadan. Viele Menschen fasten tagsüber in dieser Zeit, verzichten auf  Fluchen und versuchen, nicht zu flunkern. Willst du noch mehr über Ramadan erfahren? Dann komm in unsere offene Werkstatt und probiere jede Menge Bastelideen zum Fastenmonat aus. Materialkosten 1-4 € je nach Material
  • Sa, 26.05., 15:00 National Sorry Day
    In den Jahren von 1920 – 1969 gab es 35.000 Zwangsadoptionen von Aboriginal Kindern in Australien. Der 26. Mai – seit 1998 ein nichtamtlicher Feiertag – soll für die betroffenen Familien ein Zeichen der Entschuldigung sein. Kustodin Dr. Birgit Scheps-Bretschneider (Grassimuseum) spricht über die ‚gestohlene Generation‘ und die Bedeutung dieses australischen Gedenktages. Eintritt: 4/3 €
  • So 27.05., 10:30-16:00 WORKSHOPS UND RUNDGÄNGE: Yoga im Museum
    Von Ayur Yoga bis Vinyasa Yoga: verschiedene Mitmach-Angebote für Anfänger*innen und Fortgeschrittene im GRASSI Museum. Alle Übungen werden von Lehrer*innnen des Leipziger Yoga Netzwerk e.V. angeleitet. Bequeme Kleidung und eigene Yogamatte mitbringen. Keine Vorkenntnisse nötig. Ohne Voranmeldung. In den Pausen Kurzführungen durch die Dauerausstellung Indien. Eintritt für alle Yogaveranstaltungen inklusive Besuch des Völkerkundemuseums Eintritt: 10/7 €
  • Di, 29.05., 19:00 Geographische Gesellschaft zu Gast im GRASSI
    Wanderungen in der Straße von Hormuz: Die Fischerfamilien von Musandam Wolfgang Zimmermann, Leipzig, Eintritt: 5 €, für Mitglieder*innen frei
    Noch den 1970er Jahren lebte ein Drittel der Fischerfamilien von Musandam im Oman vom Fischfang. Damals dokumentierte und fotografierte der Leipziger Geograph Wolfgang Zimmermann das Leben der Familien. In seinem Vortrag unternimmt Zimmermann eine Bestandsaufnahme der Lebensrealität damals und heute. Er illustriert u.a. anhand von Karten die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse und Veränderungen der Familien im Oman.

Ausstellungen im Grassi Museum

  • Dauerausstellung: Rundgänge in einer Welt: Asien, Europa, Orient, Afrika, Amerika und Ozeanien/Australien

  • Kabinettausstellung: Sammlung Bir – Die Welt des Orientalischen Schmucks

  • Präsentation in der Dauerausstellung: SPURENLESE 2: Re-pair & Re-use bis 27.05.2018
  • Präsentation in der Dauerausstellung: SPURENLESE 3: Fragen an den Weltenhüter ab 4.3.2018 bis 27.05.2018
    Mit ernster Miene, schwerer Rüstung und stattlicher Größe zeigen die vier Weltenhüter aus der Freiherr Speck von Sternburg-Sammlung eine respekteinflößende Haltung: Als Wächter eines buddhistischen Tempels in Südchina sollten sie Böses aus allen vier Himmelsrichtungen fernhalten. Bei Untersuchungen fanden die Restauratoren heraus, dass sich im Innern der Skulpturen Weihegaben aus Schriftrollen, Teepäckchen oder Räucherstäbchen befinden, die die Wirkmächtigkeit der Weltenhüter verstärken sollen. Die Erörterung dieses Aspekts sowie Fragen zum Umgang mit Ergänzungen aus früheren Maßnahmen und das jetzige Restaurierungsergebnis werden vorgestellt.
  • INSTALLATION Satellite to Kinshasa
    Leipzig und Kinshasa – zwei Städte, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten, werden in dem Ausstellungsprojekt »Megalopolis – Stimmen aus Kinshasa« in Verbindung gebracht.
    Ein kongolesisches Künstlerkollektiv unter der Leitung von Eddy Ekete und Freddy Tsimba entwickelt in mehreren Künstlerresidenzen in Leipzig und Kinshasa eine Ausstellung, welche die komplexe Realität der Metropole nach Leipzig transportiert. Bis zur Eröffnung der Ausstellung am 30. November 2018 nimmt der kongolesische Künstler Serge Diakota Besucher*innen mit seiner begehbaren Installation direkt in die pulsierende Megacity mit.

Kontakt:

GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig
Staatliche Ethnographische Sammlungen Sachsen (SES)
Johannisplatz 5–11, 04103 Leipzig

Telefon: 0341/97 31-900
Fax: 0341/97 31-909
mvl-grassimuseum@ses.museum
www.mvl-grassimuseum.de

Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag von 10–18 Uhr
Eintritt-Ausstellungen: 8/6 €; am 1. Mittwoch im Monat ist der Eintritt frei; bis 16 Jahre frei

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1 Kommentar zu “Der aktuelle Monat im Grassimuseum Leipzig”

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