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Familienfreundliche Arbeitgeber – Alles nur Gerede?

Arbeiterin (c) Hubert Van Roy / pixelio.de

Arbeiterin (c) Hubert Van Roy / pixelio.de

Seit mehr als 3 Jahren (2006) treten Unternehmen in Punkto Familienfreundlichkeit verstärkt in die Öffentlichkeit. Ob der Zuschuss zur Kinderbetreuung, der Telearbeitsplatz, die Belegplätze oder gar der Betriebskindergarten – erlaubt ist, was gefällt und begehrte junge dynamische Fachkräfte lockt bzw. bindet. In zahlreichen IHK und HWK Studien wird diese Familienfreundlichkeit ausgewertet und versucht zu messen. Es gibt familienfreundliche Zertifikate oder aber gar Familienfreundlichkeitspreise für die Arbeitgeber.

Statistiken und Umfragen sagen nur die halbe Wahrheit

So ergab eine Umfrage mit rund 1.000 beteiligten Unternehmen branchenübergreifend, dass es für dreiviertel der Befragten schlichtweg zur Unternehmensphilosophie gehört Mitarbeiter mit Kindern und pflegebedürftigen Angehörigen zu unterstützen.

In der Regel bezieht sich diese Unterstützung auf familiengerechte Arbeitszeitregelungen sowie arbeitsorgisatorische Maßnahmen. Fast proportional zu den Angeboten steigen aber auch die Probleme im Betriebsablauf. So ist eben der Elternabend um 15.30, die Öffnungszeit der KiTa bis 17 Uhr oder aber die Schließzeit in den Sommerferien bei einer hohen Kinderzahl im Unternehmen kein Pappenstiel.

Denn im Gegensatz zur stärkeren Familienorientierung der Unternehmen haben soziale Dienstleister, wie Vereine und Träger sich im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe kaum bis gar nicht an die veränderten (Arbeits-)bedingungen angepasst. Frei nach dem Motto: Das machen wir doch schon immer so, pendeln die gestressten Mitarbeiter zwischen Berufs- und Familienleben ohne je wirklich den Kopf frei zu haben bei dem was sie tun.

…und kündigt sich dann auch noch Nachwuchszwei.null an steht nicht nur der Mitarbeiter, sondern auch das Unternehmen Kopf. Fast jedes 5. Unternehmen hat(t)e zum Zeitpunkt der Befragung erheblich arbeitsorganisatorische Probleme, die anstehende Elternzeit abzubilden.

Ebenso erschreckend ist das Informationsdefzit im Punkt der Pflegebedürftigkeit von Angehörigen der Mitarbeiter. 43 Prozent der Unternehmen verfügen über keine dementsprechenden Informationen.

Und genau hier ist wieder Land in Sicht!

Denn von Leipzig aus erobert seit 3 Jahren der familienfreundliche Arbeitgeberservice deutsche Personalbüros, der Sie und Ihre Mitarbeiter als externer Problemlöser und zentraler Ansprechpartner rund um die Uhr unterstützt. Für einen kleinen, pauschalen Preis pro Mitarbeiter macht die familienfreund KG Ihrem Team den Kopf frei.

Seit 2006 – genau so lange wie das Thema kinder- und familienfreundliche Arbeitgeber von den Medien und der Politik als Aufhänger genutzt wird, bieten die Experten der familienfreund KG Unternehmen und deren Mitarbeitern das Rund-um-sorglos-Paket an. Unter dem Motto „Wir sind immer zuständig und für Sie da“ – hören wir zu, vermitteln Wissen und Lösungen, suchen Ansprechpartner und beugen Konflikten vor. Aus einem Pool aus über 6.000 familienrelevanten Dienstleistungen in Sachsen (Stand: 2014) finden wir für Probleme und Herausforderungen von 0 bis 99plus immer das Richtige Angebot.

Sie erreichen uns immer unter 0341 35540812.

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2 Kommentare zu “Familienfreundliche Arbeitgeber – Alles nur Gerede?”

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