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Angst um den Job als Motivation?

Familienservice (EAP) der familienfreund KG (c) familienfreund.de

Familienservice (EAP) der familienfreund KG (c) familienfreund.de

Für Höchst- und Spitzenleistungen in den sogenannten Krisenzeiten bangen gerade die Mitarbeiter größerer Unternehmen und bestimmter Branchen mehr als sonst. Das Problem der „inneren Kündigung“ gibt es in fast jedem Unternehmen. Zahlreiche Studien rund um Mitarbeiterbindung und -motivation zeigen, dass eine Vielzahl der Beschäftigten „nur“ da sind. Das ist ja immerhin schon was, könnte man sagen – jedoch ist ein motivierter, leistungsbereiter und zufriedener Mitarbeiter auch noch ein Garant für das Erreichen der Unternehmensziele. Unter anderem sagt die Gallup-Studie aus, dass nur noch 13% aller Mitarbeiter eine hohe emotionale Bindung zu ihrem Arbeitgeber haben. Und diese Zahl ist ja wohl schlechthin eine Kampfansage.

Mitarbeiter demotiviert

Trotz einer hohen Anwesenheitsquote macht sich bei den Mitarbeitern Demotivation breit. Sind Mitarbeiter unzufrieden und fürchten gar um ihren Job, sind sie als Führungskräfte gefragt, dem schnell und flexibel entgegenzuwirken. Tun sie das nicht und gehen sie davon aus, dass die Angst um den Arbeitsplatz Motivation genug ist, begehen sie einen folgenschweren Fehler, der sich in sinkender Leistungsbereitschaft niederschlagen kann.

Einige Fehler, die Sie ganz und gar vermeiden sollten, finden Sie hier:

  1. Mitarbeiter nicht loben
  2. wichtige Arbeitsmittel fehlen
  3. nur mit Kritik Leistung steigern wollen
  4. Angst erzeugen und druck aufbauen
  5. relevante Informationen vorenthalten
  6. Ziele nicht klar formulieren
  7. Mitarbeiter nicht fordern
  8. Fehler nicht auswerten und korrigieren
  9. Neugierde der Mitarbeiter, Fragen und Wünsche unterdrücken
  10. abwertende Berufsbezeichnungen

Sicher ist Ihnen ein Großteil dieser Tipps als Führungskraft bereits bekannt. Wenn Sie die Mitarbeiterbindung weiter erhöhen wollen, ist das Einsetzen von familienorientierten Maßnahmen ein Garant für ein gutes Gelingen. Unlängst ist es erwiesen, dass familienorientierte Personalpolitik sich auch positiv auf die Bilanz auswirkt. Über 90% aller Mitarbeiter würden zu Gunsten von solchen Maßnahmen auch auf Teile vom Gehalt und Lohn verzichten und sogar den Arbeitgeber wechseln.

Welche Maßnahmen helfen

Nun gibt es eine Reihe von Maßnahmen, wie flexible Arbeitszeiten, Begrüßungsgeld für neugeborene Mitarbeiterkinder oder den Zuschuss zur Kinderbetreuung, die den Alltag gerade junger Mitarbeiter und deren Angehörigen erleichtern. Einem Großteil der Belegschaft und des Teams wird das aber kaum gerecht. Die gut gemeinte Familienfreundlichkeit wird schnell zur Kinderfreundlichkeit und sorgt in immer mehr Betrieben zum sozialen Unfrieden.

Der Anspruch des Familien- und Arbeitgeberservice familienfreund ist es letztlich der gesamten Belegschaft, dem Team und/oder einzelnen Mitarbeiter ganzheitlich unter die Arme zu greifen. Für wenige Cent am Tag und Mitarbeiter nehmen die Mitarbeiter im Feelgood Management alle Sorgen und Nöte rund um die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ab. Wir spornen an, helfen, hören zu, lösen, vermitteln je nach Budget und Lebenslage. Kurz – wir machen das.

P.S.: Und klar können wir auch projektbezogen unterstützen und/oder familienfreund(lich) anreichern. Fragen Sie uns unter 0341 35540812.

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