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Fachkräfteengpass in der Pflege – Was ist nun zu tun?

Fachkräfteengpass in der Pflege und Gesundheitswirtschaft (c) marcelohpsoares / pixabay.de

Fachkräfteengpass in der Pflege – Können Sie es auch nicht mehr hören? Im Grunde geht es uns ähnlich, aber leider müssen Betriebe lautstark auf, manchmal sogar hausgemachte, Probleme hinweisen. Und das lesen wir alle jeden Tag in den Fachzeitschriften, den sozialen Medien und der Tagespresse.

Dabei ist es bei Beachtung einiger, weniger Hinweise doch relativ einfach den Mitbewerber aus der eigenen Branche auszustechen. Ja, Arbeitgeber buhlen um die selben Fachkräfte! Es herrscht auf dem Arbeitsmarkt ein gnadenloser Verdrängungswettbewerb. Dabei hilft unter anderem auch eine attraktive Arbeitgebermarke.


Fachkräfteengpass in der Pflege – Können Sie es auch nicht mehr hören? Im Grunde geht es uns ähnlich, aber leider müssen Betriebe lautstark auf, manchmal sogar hausgemachte, Probleme hinweisen. Und das lesen wir alle jeden Tag in den Fachzeitschriften, den sozialen Medien und der Tagespresse.
Dabei ist es bei Beachtung einiger, weniger Hinweise doch relativ einfach den Mitbewerber aus der eigenen Branche auszustechen. Ja, Arbeitgeber buhlen um die selben Fachkräfte! Es herrscht auf dem Arbeitsmarkt ein gnadenloser Verdrängungswettbewerb. Dabei hilft unter anderem auch eine attraktive Arbeitgebermarke.
Viele Branchen, nicht nur die Pflegebranche und Sozialwirtschaft, sind tatsächlich davon betroffen! Im Politik- und Wissenschaftsjargon heißt das: Engpassberufe. Und davon gibt es mittlerweile viele – laut IW Köln 96. Darunter auch Berufe im Pflegebereich.

Pflegedienstleister stehen vor gewaltigen Herausforderungen

In einer aktuellen Pressemitteilung stellt der Arbeitgeberverband der privaten Sozialwirtschaft (bpa) nach Veröffentlichung der Fachkräfteengpassstudie der Agentur für Arbeit fest:

„Fast sechs Monate dauert es im Durchschnitt bis eine offene Stelle in der Altenpflege neu besetzt ist.“

Zum Glück werden sie überhaupt besetzt, könnte man meinen. Was aber ist in der Zwischenzeit mit den Pflegebedürftigen? Und wie entwickelt sich die Belastungssituation für die bestehenden Fachkräfte? Langfristig muss der einzelne Arbeitgeber seinen Fachkräfteengpass in der Pflege beheben.

TUN und nicht das Kaninche…

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