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Gute Vorsätze 2009 bis 2015: Und was nehmen Sie sich vor?

Mit dem Feuerwerk kommen auch die Neujahrsvorsätze (c) Jakob Ehrhardt / pixelio.de

Mit dem Feuerwerk kommen auch die Neujahrsvorsätze (c) Jakob Ehrhardt / pixelio.de

Jedes Jahr zur selben Zeit denken weltweit Menschen über das alte Jahr nach und celebrieren das neue Jahr. Sei es nun auf einer Feier oder zu Hause mit Freunden. Die Gedanken kreisen immer mal wieder rund ums Changemanagement. Ob nun abnehmen, weniger trinken, weniger oder mehr arbeiten – die Wünsche und Ziele der Menschen sind so unterschiedlich wie die Menschen selbst. Das FORSA Institut hat im Auftrag der DAK eine Studie zu den guten Vorsätzen der Deutschen gemacht.

Gute Vorsätze 2009

Die Ergebnisse wollen wir Ihnen an dieser Stelle nicht vorenthalten. 63% der Sachsen nehmen sich 2009 vor Stress abzubauen und 65% wollen sich mehr Zeit für Familie nehmen. Um gesunde Ernährung und mehr Bewegung drehen sich die Gedanken von durchschnittlich 53%. Und immerhin 54% der Sachsen wünschen sich mehr Zeit für sich selbst.

Nach Altersgruppen und Geschlecht sieht das im Einzelnen so aus:

Männer Frauen 18-29 Jahre 30 bis 44 Jahre 45 bis 59 Jahre 60 Jahre und älter
Stress vermeiden oder abbauen % 61 61 64 69 68 48
mehr Zeit für Familie /Freunde % 64 55 70 66 68 38
mehr bewegen/ Sport % 57 52 64 58 56 41
mehr Zeit für mich selbst % 49 57 49 61 62 43
gesünder ernähren % 52 45 51 52 52 40

Die TOP TEN der Guten Vorsätze 2009 in Deutschland

  1. Stress vermeiden oder abbauen (61 Prozent)
  2. Mehr Zeit für Familie/Freunde (59 Prozent)
  3. Mehr bewegen/Sport (54 Prozent)
  4. Mehr Zeit für sich selbst (53 Prozent)
  5. Gesünder ernähren (48 Prozent)
  6. Sparsamer sein (37 Prozent)
  7. Abnehmen (35 Prozent)
  8. Weniger fernsehen (21 Prozent)
  9. Weniger Alkohol trinken (14 Prozent)
  10. Rauchen aufgeben (14 Prozent)

Die Sparsamkeit haben sich 43% der Sachsen auf die Fahnen geschrieben, 35% wollen gern abnehmen, 21% weniger fernsehen, 17% weniger Alkohol trinken und 9% das Rauchen aufgeben. So nun interessiert uns zum einen natürlich, ob Sie über gute Vorsätze 2009 nachdenken? Und, wenn ja interessiert uns auch, was für Sie 2009 wichtig sein könnte. Und da Sie, lieber Entscheider, auch 2009 wieder an Ihr Unternehmen und ihre Mitarbeiter denken werden, möchten wir Ihnen mit auf dem Weg geben, dass wir für wenige Cent pro Tag und Mitarbeiter gern beim Umsetzen der guten Vorsätze behilflich sind und Standby für Informationen und Lösungen – kurz wir saugen Probleme aus ihrem Unternehmen ab. Seien Sie 2009 der 1. und mailen Sie uns für einen Gesprächstermin an un@familienfreund.de.

2010 haben die Deutschen Gute Vorsätze

  1. Stress vermeiden oder abbauen (59 Prozent, -2% zum Vorjahr)
  2. Mehr Zeit für Familie/Freunde (51 Prozent, -8% zum Vorjahr)
  3. Mehr bewegen/Sport (50 Prozent, -4% zum Vorjahr)
  4. Mehr Zeit für sich selbst (47 Prozent, -6% zum Vorjahr)
  5. Gesünder ernähren (45 Prozent, -3% zum Vorjahr)
  6. Abnehmen (34 Prozent, -1% zum Vorjahr)
  7. Sparsamer sein (32 Prozent, -5% zum Vorjahr)
  8. Weniger fernsehen (19 Prozent, -2% zum Vorjahr)
  9. Weniger Alkohol trinken (13 Prozent, -1% zum Vorjahr)
  10. Rauchen aufgeben (12 Prozent, -2% zum Vorjahr)

Mehr Gute Vorsätze in 2011 lt. DAK-Report

  1. Weniger Stress (59 Prozent)
  2. Mehr Zeit für die Familie und Freunde (57 Prozent, +6% zum Vorjahr)
  3. Mehr Bewegung und Sport (52 Prozent, +2% zum Vorjahr)
  4. Mehr Zeit für sich selbst (49 Prozent, +2% zum Vorjahr)
  5. Gesünder ernähren (44 Prozent, -1% zum Vorjahr)
  6. Abnehmen (34 Prozent)
  7. Sparsamer sein (32 Prozent)
  8. Weniger fernsehen (18 Prozent, -1% zum Vorjahr)
  9. Weniger Alkohol trinken (14 Prozent, +1% zum Vorjahr)
  10. Rauchen aufgeben (12 Prozent)

Die Deutschen und ihre Guten Vorsätze 2012

  1. Stress vermeiden oder abbauen (60%, +1% zum Vorjahr)
  2. Mehr Zeit für Familie / Freunde (56%, -1% zum Vorjahr)
  3. Mehr bewegen/Sport (55%, +3% zum Vorjahr)
  4. Mehr Zeit für mich selbst (51%, +2% zum Vorjahr)
  5. Gesünder ernähren (45%, +1% zum Vorjahr)
  6. Abnehmen (33%, -1% zum Vorjahr)
  7. Sparsamer sein (31%, -1% zum Vorjahr)
  8. Weniger fernsehen (18%)
  9. Weniger Alkohol trinken (13%, -1% zum Vorjahr)
  10. Rauchen aufgeben (12%)

2013: Die Guten Vorsätze der Deutschen

  1. Stress vermeiden oder abbauen (59 %, -1% zum Vorjahr)
  2. Mehr Zeit für Familie / Freunde (52 %, -4% zum Vorjahr)
  3. Mehr bewegen/Sport (51 %, -4% zum Vorjahr)
  4. Mehr Zeit für mich selbst (48 %, -3% zum Vorjahr)
  5. Gesünder ernähren (44 %, -1% zum Vorjahr)
  6. Abnehmen (34 %, +1% zum Vorjahr)
  7. Sparsamer sein (30 %, -1% zum Vorjahr)
  8. Weniger fernsehen (14 %, -4% zum Vorjahr)
  9. Rauchen aufgeben (12 %)
  10. Weniger Alkohol trinken (11 %, -2% zum Vorjahr)

2014 haben die Deutschen auch Gute Vorsätze

Die Deutschen wünschen sich im neuen Jahr weniger Stress. Mehr als jeder Zweite will 2014 Stress abbauen, vor allem Frauen geben dies an (60 Prozent). Insbesondere die 30- bis 44-Jährigen stehen beruflich unter Strom. Zwei Drittel von ihnen möchte sich mehr entspannen. Mehr Zeit für Familie und Freunde wünschen sich immerhin 54 Prozent aller Befragten.Das geht aus der aktuellen Forsa-Studie* zu den guten Vorsätzen für 2014 im Auftrag der DAK-Gesundheit hervor.

Nach der Umfrage empfinden die meisten Menschen Stress sowohl im Job als auch in der Familie: Zeitdruck im Beruf sowie familiärer Streit und Ärger werden als stressigste Situationen genannt (51 und 44 Prozent). Doch auch gesundheitliche Sorgen setzen den Befragten zu (43 Prozent). „Vor allem Frauen geben an, in Stress zu geraten, um Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen“, erläutert Frank Meiners, Diplom-Psychologe bei der DAK-Gesundheit. Knapp jede dritte Frau hat zudem Konflikte mit dem Vorgesetzten.

Anti-Stress-Strategie: realistische Ziele

Wichtigstes Credo, um Stress gar nicht erst entstehen zu lassen, sind realistische Ziele, so Meiners. „Egal ob im Job oder in der Freizeit, wer sich zu viel vornimmt und zu hohe Erwartungen an sich und andere stellt, steht schneller unter Strom.“ Hilfreich sei auch ein gutes Zeitmanagement. „Gerade im Beruf ist es oft schwierig, Stressfaktoren aus dem Weg zu gehen. Am besten ist es in solchen Fällen, sich konkret mit Vorgesetzten und Kollegen abzustimmen“, rät der Experte. „Welche Aufgaben können vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt abgearbeitet werden, wie kann die Arbeit besser verteilt werden.“

Jeder Dritte will abspecken

Auch in puncto Bewegung und Ernährung haben sich die Deutschen wieder viel vorgenommen: So gab die Hälfte der Befragten an, 2014 mehr Sport treiben zu wollen. 47 Prozent möchten sich gesünder ernähren, knapp ein Drittel will sein Gewicht reduzieren. Weitere Klassiker der guten Vorsätze wie das Rauchen aufgeben oder weniger Alkohol trinken finden sich auf den hinteren Rängen. Immerhin: Etwa jeder achte Befragte gab dies an (11 und 12 Prozent) – hier vor allem die Männer.

Positiver Trend: Finanzielle Sorgen und die Angst vor einem Jobverlust haben der Umfrage zufolge erneut abgenommen. Gaben im Jahr 2009 noch 41 Prozent an, dass sie sich finanzielle Sorgen machen, so sind es in der diesjährigen Befragung 31 Prozent. Die Angst vor einem Jobverlust sank von 27 Prozent im Jahr 2009 auf jetzt 16 Prozent.

Der aktuellen DAK-Umfrage zufolge hat es 2013 jeder zweite Deutsche geschafft, seine guten Vorsätze für das neue Jahr sechs Monate und länger durchzuhalten. Besonders erfolgreich waren die Menschen in Brandenburg. Hessen war Schlusslicht bei der erfolgreichen Umsetzung.

Die TOP-TEN der guten Vorsätze für 2014:

  1. Stress vermeiden oder abbauen (57%, -2% zum Vorjahr)
  2. Mehr Zeit für Familie / Freunde (54%, +2% zum Vorjahr)
  3. Mehr bewegen/Sport (52%, +1% zum Vorjahr)
  4. Mehr Zeit für mich selbst (47%, -1% zum Vorjahr)
  5. Gesünder ernähren (47%, +3% zum Vorjahr)
  6. Abnehmen (31%, -3% zum Vorjahr)
  7. Sparsamer sein (26%, -4% zum Vorjahr)
  8. Weniger fernsehen (16%, +2% zum Vorjahr)
  9. Weniger Alkohol trinken (12%, +1% zum Vorjahr)
  10. Rauchen aufgeben (11%, -1% zum Vorjahr)

* Repräsentative Bevölkerungsumfrage durch Forsa, 3.021 Befragte, davon jeweils mindestens 100 in Bremen und im Saarland und jeweils 200 in den übrigen Bundesländern. Erhebungszeitraum: 20. bis 10. Dezember  2013.

2015: Junge Erwachsene wollen Handy und PC ausschalten

Stress abbauen steht auf Platz eins der guten Vorsätze für 2015. Sechs von zehn Deutschen wünschen sich im neuen Jahr mehr Entspannung. Das gilt vor allem für die Rushhour-Generation zwischen 30 und 44 Jahren mit 68 Prozent. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Studie mit 5.000 Befragten im Auftrag der DAK-Gesundheit. Erstmals untersuchte die Krankenkasse auch den Faktor Mediennutzung. Ergebnis: 30 Prozent der jungen Erwachsenen wollen 2015 öfter Handy, Computer und Internet ausschalten.

Zeitdruck im Job und Ärger in der Familie stressen die Deutschen besonders (51 und 46 Prozent). Dazu kommt das Gefühl, beruflich immer erreichbar sein zu müssen. Mehr als jeder Vierte gab an, dadurch belastet zu sein. Auch hier sind die beruflich wie privat häufig besonders eingespannten 30- bis 44-Jährigen am stärksten betroffen. Fast 40 Prozent fühlen sich durch die ständige Erreichbarkeit unter Druck. „Öfter mal abschalten ist ein gutes Mittel gegen Stress“, sagt DAK-Psychologe Frank Meiners. „Wer sich im anstrengenden Berufsalltag Ruhepausen schafft, bleibt entspannt und fördert das Gesundbleiben.“ Klare Absprachen mit dem Chef helfen dabei, den guten Vorsatz in die Tat umzusetzen.

Positive Erlebnisse gegen Stress

Neben dem Stressabbau stehen mehr Zeit für Familie und Freunde und mehr Zeit für sich selbst bei den Deutschen hoch im Kurs (55 und 48 Prozent). „Das sind gute Vorsätze, die dabei helfen, entspannt zu bleiben“, findet Frank Meiners. „Ob es das Frühstück mit dem Partner ist oder die Yogastunde nach der Arbeit, positive Erlebnisse wirken Wunder gegen Stress.“ Die DAK-Gesundheit unterstützt ihre Versicherten mit dem Online-Coaching „Relax@Fit“ ganz praktisch beim Stressabbau.

Junge Erwachsene wollen offline gehen

Für die so genannten Digital Natives zwischen 14 und 29 Jahren steht Abschalten weit oben auf der Liste der guten Vorsätze. Fast 30 Prozent wollen 2015 Handy, Computer und Internet weniger oft nutzen. Je älter die Befragten, desto weniger wichtig ist dieser Aspekt: Nur acht Prozent der Befragten in der Generation 60 plus teilen diesen Wunsch.

Mehr Sport, weniger Speck

Mehr Bewegung, gesünder essen und abnehmen – die klassischen Vorsätze sind auch 2015 in Mode (55, 48 und 34 Prozent). Positiv: Vor allem die Männer wollen im neuen Jahr bewusster essen, jeder Zweite nimmt sich dies vor. Auch Abspecken ist längst keine Frauensache mehr. Ein Drittel der Männer strebt an, die Pfunde schmelzen zu lassen.

Finanzielle Sorgen und die Angst vor einem Jobverlust sind der Umfrage zufolge kaum angestiegen. Gaben im Jahr 2009 noch 41 Prozent an, dass sie sich finanzielle Sorgen machen, so waren es 31 Prozent im Vorjahr und 33 Prozent in der diesjährigen Befragung. Die Angst vor einem Jobverlust sank von 27 Prozent im Jahr 2009 auf 16 Prozent 2013 und liegt aktuell bei 17 Prozent.

Laut DAK-Umfrage hat es 2014 mehr als jeder zweite Deutsche geschafft, seine guten Vorsätze für das neue Jahr vier Monate und länger durchzuhalten. Besonders konsequent waren die Menschen in Berlin. Die Bremer, Rheinland-Pfälzer und Niedersachsen teilen sich den letzten Platz.

Die TOP-TEN der guten Vorsätze für 2015:

  1. Stress vermeiden oder abbauen (60 Prozent, + 3% zum Vorjahr)
  2. Mehr Zeit für Familie / Freunde (55 Prozent, + 1% zum Vorjahr)
  3. Mehr bewegen/Sport (55 Prozent, + 3% zum Vorjahr)
  4. Mehr Zeit für mich selbst (48 Prozent, + 1% zum Vorjahr)
  5. Gesünder ernähren (48 Prozent, + 1% zum Vorjahr)
  6. Abnehmen (34 Prozent, + 3% zum Vorjahr)
  7. Sparsamer sein (28 Prozent, + 2% zum Vorjahr)
  8. Weniger fernsehen (15 Prozent, – 1% zum Vorjahr)
  9. Weniger Handy, Computer, Internet (15 Prozent, neu in den TOP10)
  10. Weniger Alkohol trinken (12 Prozent, + 3% zum Vorjahr)

Gute Vorsätze im Zeitverlauf 2009 bis 2015

Gute Vorsätze der Deutschen im Zeitverlauf 2009 bis 2014 (c) Datengrundlage DAK und FORSA Grafik familienfreund KG
Gute Vorsätze der Deutschen im Zeitverlauf 2009 bis 2014 (c) Datengrundlage DAK und FORSA Grafik familienfreund KG

 

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