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Nordrhein-Westfalen führt einen weiteren staatlichen Religionsunterricht ein

Schule | Jugendlicher gibt Jüngerem Nachhilfe (c) S. Hofschlaeger / Pixelio.de

Schule | Jugendlicher gibt Jüngerem Nachhilfe (c) S. Hofschlaeger / Pixelio.de

Nicht nur in Niedersachsen, Hessen, Bayern, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Baden-Württemberg gibt es Veränderungen im Schuljahr 2013/2014. Auch in Nordrhein-Westfalen rührt sich was. Nordrhein-Westfalen führt einen weiteren staatlichen Religionsunterricht ein, um Inklusion voranzutreiben. Islamischer Religionsunterricht wird ein neues Angebot im neuem Schuljahr sein.

Als erstes Bundesland war NRW 2012 mal wieder der Vorreiter als man einen weiteren staatlichen Religionsunterricht in Grundschulen einführte. Nun, da der Feldversuch im Schuljahr an 30 Grundschulen ab der ersten Klasse erfolgreich durchgeführt wurde, geht es in die Verlängerung. ab dem Schuljahr 2013/2014 wird islamischer Religionsunterricht auch in den weiterführenden Schulen angeboten. Islamischer Religionsunterricht wird in weiterführenden Schulen Nordrhein-Westfalens eingeführt und der Weg zur inklusiven Schule gefestigt.

Schritt für Schritt zur inklusiven Schule

Gemeinsames Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Behinderungen hat die Landesregierung am 19. März 2013 beschlossen . In diesem strebt die Landesregierung in Folge der Gesetzesänderung eine Änderung der Bedarfsermittlung an. Voraussichtlich ab dem Schuljahr 2014/15 sollen alle Schülerinnen und Schüler der allgemeinen Schulen – also auch die mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung in allen Förderschwerpunkten – bei der Berechnung des Lehrerstellenbedarfs mit der Relation des jeweiligen Bildungsgangs der allgemeinen Schule, die sie besuchen, berücksichtigt werden.

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