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Mit dem Blutdruck auch das Demenzrisiko senken

Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

Zu hoher Blutdruck beeinträchtigt die Gehirnleistung und setzt das Denkvermögen herab – die Gefahr von Demenz steigt. Das Demenzrisiko senken Sie als auch dann, wenn Sie es in Angriff nehmen zu hohen Blutdruck zu senken. Das bedeutet unter Umständen eine dauerhafte medikamentöse Behandlung und regelmäßige Arztbesuche.

Oder gibt es vielleicht auch eine Impfung?

Leider gibt es gegen zu hohen Blutdruck keine Impfung. Noch nicht, aber es ist auch keine Zukunftsmusik mehr. Beim US-Herz-Kongress in Orlando wurden bereits vielversprechende Ergebnisse einer Phase-II-Studie zu einer Impfung gegen Hypertonie vorgestellt. 14 Wochen nach Therapiestart wurden die Werte der Testpersonen kontrolliert. Die mittleren Blutdruckwerte waren am Tag der Impfung signifikant niedriger als bei den Testpersonen, denen nur ein Placebo verabreicht wurde. Der systolische Blutdruck wurde im Schnitt um 6 mmhg gesenkt und der diastolische Blutdruck im Schnitt um 3 mmhg. In den frühen Morgenstunden, einer Zeit, in der gehäuft kardiovaskuläre Komplikationen auftreten, war die Blutdrucksenkung besonders stark.

Kaum Nebenwirkungen

Unerwünschte Nebenwirkungen traten bei beiden Gruppen gleichermaßen im wesentlichen nur als Folge der Injektion auf. An der Placebo-kontrollierten Studie von Dr. Jürg Nussberger von der Uniklinik Lausanne in der Schweiz hatten 72 Hypertoniker mit milder bis moderater Hypertonie teilgenommen. Da vorbeugen immer besser als heilen ist, trainieren Sie doch regelmäßig Ihr Gehirn. Und da ja bald Weihnachten ist, beschenken Sie sich doch mit „Dr. Kawashimas Gehirn-Jogging“ oder/und einem anspruchsvollem Kreuzworträtsel bzw. Knobelspiel. Mit Gehirn-Jogging können Sie sowohl Ihr mentales Bewusstsein als auch Ihr Gedächtnis schulen. Es beinhaltet eine Mischung aus Rechen-, Lese- und Gedächtnis-Tests. Das Programm bewertet die Schnelligkeit und Korrektheit Ihrer Antworten und stellt das Ergebnis in Form ihres „Gehirnalters“dar.

Was noch helfen kann den Blutdruck zu senken

Mehr als 20 Millionen Deutsche Leiden an Bluthochdruck. Ärzte nennen Ihn den „stillen Killer“, denn wenn erste Beschwerden spürbar werden, sind die Werte meist schon sehr hoch. Bluthochdruck verletzt die Adern und führt unter anderem zur Arteriosklerose, der Adernverkalkung. Diese kann unbehandelt zum lebensbedrohlichen Herzinfarkt oder Schlaganfall führen. unausgewogene Ernährung ist ein großer Risikofaktor für Bluthochdruck und Arteriosklerose. Insbesondere wer schon unter Bluthochdruck leidet, sollte deshalb seinen Speiseplan überprüfen. doch die sich teilweise widersprechenden Ernährungsempfehlungen verunsichern viele Patienten. Deshalb ist es ratsam sich Hilfe bei einer Ernährungsberatung zu suchen bzw. seinen Arzt oder Apotheker um (natürliche) Hilfen zu bitten.

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