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der trend geht zum tablet-pc

Computer (c) familienfreund.de

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die internetnutzung jugendlicher hat in den vergangenen jahren rasant zugenommen. so sind einer studie des it-bundesverbands bitkom zufolge nahezu 100 prozent der kinder und jugendlichen zwischen zehn und 18 jahren regelmäßig im internet unterwegs. besonders hohe anziehungskraft haben dabei soziale netzwerke:

(djd/pt). 74 prozent der jungen menschen sind in online-communitys aktiv und tauschen sich über bilder, einträge und kommentare untereinander aus. das schreiben von e-mails gilt bei vielen der mädchen und jungen bereits als „veraltete technologie“. die junge generation wächst mit smartphones, tablet-pcs, facebook und youtube auf und besitzt eine hohe technische kompetenz. neue tools und technologien bereiten ihr keine probleme und meist sind es die jugendlichen, die ihren eltern „nachhilfeunterricht“ in der medienanwendung geben müssen.

tablet-pcs stark gefragt

kein wunder, dass dementsprechend die medienausstattung in den haushalten erheblich zugenommen hat. mit 97 prozent besitzt heute so gut wie jeder jugendliche ein eigenes handy, 84 prozent haben einen mp3-player und 79 prozent einen eigenen computer oder laptop, so das ergebnis der „jim-studie 2010“ des medienpädagogischen forschungsverbunds südwest. im schnitt findet man in einem haushalt gar 2,7 computer. besonders gefragt bei den jungen menschen sind derzeit tablet-pcs wie etwa das „hannspad“.

unkomplizierte bedienung

dieser tablet-pc zeichnet sich vor allem durch die unkomplizierte bedienung aus. das gerät wiegt nur 750 gramm und kann rund acht stunden genutzt werden, bevor es wieder aufgeladen werden muss. tablets sind schnell eingeschaltet, so dass problemlos beim fernsehen in einer werbepause ein kurzer abstecher ins internet gemacht werden kann – bequem von der couch aus. aber auch bei den hausaufgaben können die geräte wertvolle hilfe leisten: unbekannte begriffe werden schnell mal „gegoogelt“. das geht viel schneller, als erst den computer hochzufahren. ob chatten mit freunden, ebooks lesen, spielen oder gemütlich auf dem sofa fotos und filme anschauen: die touchscreen-geräte machen den jugendlichen spaß und sind aus dem digitalen alltag praktisch nicht mehr wegzudenken.

nicht alles preisgeben

jugendliche verbringen einer studie des medienpädagogischen forschungsverbunds südwest zufolge 138 minuten pro tag im internet, überwiegend nutzen sie diese zeit zur kommunikation. zwei drittel der jugendlichen onliner haben fotos oder filme von sich ins netz gestellt. doch die bereitschaft, persönliche daten im internet zu verbreiten, ist inzwischen rückläufig. zudem verwenden immer mehr jugendliche sogenannte „privacy-optionen“, mit denen die daten nur für einen bestimmten personenkreis sichtbar sind.

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