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Die wichtigsten Fitmacher für Herz und Kreislauf

Ernährung | Müsli mit Obst (c) familienfreund.de

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Der 17. Tag der gesunden Ernährung am 7. März 2014 widmet sich dem Thema „Herzgesundheit“. „Für eine herzgesunde Lebensweise sind ausreichend Bewegung, aber auch Phasen der Entspannung sowie eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung wichtig“, so Dr. Elke Arms, Ernährungswissenschaftlerin im Nestlé Ernährungsstudio. Damit funktioniert das Herz-Kreislaufsystem einwandfrei und bleibt auch im Alter leistungsstark. Es transportiert mit dem Blut Sauerstoff, Nährstoffe und Botenstoffe in die Zellen und hält den Körper so lebensfähig. Dafür pumpt das Herz innerhalb eines Tages 6.000 bis 8.000 Liter Blut durch den Körper.

Herzgesunde Ernährungs-Tipps

Am einfachsten gelingt dem Körper dieser Aufgabe bei einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung. Dabei sollten hochwertige pflanzliche öle mit ungesättigten Fettsäuren auf dem Speiseplan stehen anstatt gesättigter Fettsäuren und tierischer Fette, wie sie beispielsweise in fettem Fleisch, Wurstwaren, Eiern, Sahne und Speck enthalten sind. „Die hochwertigen ungesättigten Fettsäuren sind in Oliven-, Raps-, Walnuss-, Maiskeim- oder Sonnenblumenöl enthalten. Rapsöl liefert dem Körper die Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure, die wichtig ist für einen normalen Cholesterinspiegel“, erklärt Dr. Elke Arms. „Auch Makrele, Lachs und Hering sind reich an ungesättigten Omega-3-Fettsäuren.“ Die Ernährungswissenschaftlerin empfiehlt daher zweimal wöchentlich Seefisch zu essen. (Stichwort: Was kochen wir denn heute?)

Flüssigkeit für Herz und Kreislauf

Wichtig ist auch, zu jeder Mahlzeit etwas zu trinken. Denn der Körper braucht über den Tag verteilt ausreichend Flüssigkeit, um die Funktion von Herz und Kreislauf aufrecht zu erhalten. Mindestens 1,5 bis 2 Liter täglich sind empfehlenswert. Besonders eignen sich Wasser oder ungesüßte Tees sowie Fruchtsaftschorlen im Verhältnis 1/3 Saft und 2/3 Wasser.

Bewegung hält den Kreislauf in Schwung 

„Nicht nur die Auswahl der Lebensmittel, sondern auch regelmäßige körperliche Bewegung können positiv auf Herz und Kreislauf wirken“, so Dr. Elke Arms. Denn so lässt sich der Herzmuskel trainieren. Das Herz arbeitet dadurch effizienter und seine Durchblutung verbessert sich.

Dabei sind Art und Dauer des Sports der körperlichen Kondition anzupassen. Bei chronischen Krankheiten sprechen Betroffene am besten ihren Arzt an, bevor sie mit dem Training beginnen. Grundsätzlich empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung vier- bis fünfmal pro Woche 30 bis 60 Minuten sportliche Betätigung oder eine andere anstrengende Tätigkeit wie Gartenarbeit. Am besten geeignet für die körperliche Fitness ist Ausdauersport. Dazu zählen Walking oder Nordic Walking, Aqua-Fitness und Schwimmen sowie Spinning und Inline-Skating. Selbst im Alltag gibt es Möglichkeiten, sich mehr zu bewegen: Anstatt den Aufzug die Treppen nutzen. Das Auto lässt sich auf kurzen Strecken auch durch einen Spaziergang oder das Fahrrad ersetzen. (Stichwort: Couch-Potatoe)

Richtig entspannen

Bewegung ist zwar wichtig – aber auch, sich ausreichend zu entspannen. Mit Stress richtig umzugehen, schont Herz und Kreislauf. Entspannungstechniken wie Autogenes Training, Yoga, Tai Chi oder Meditation helfen, innerlich ruhig zu werden. Wenn wir bestimmte Muskelpartien abwechselnd anspannen und entspannen, erholen wir uns körperlich und seelisch. Diese Progressive Muskelentspannung, entwickelt von dem amerikanischen Arzt Edmund Jacobson, ist auch im Alltag anwendbar.

Weitere Informationen und Serviceangebote zum Thema Ernährung unter http://ernaehrungsstudio.nestle.de

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