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Endlich schmerzfrei – Neues Wirbelsäulenzentrum am Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt

Skelett und Wirbelsäule (c) iaom-us / pixabay.de

Skelett und Wirbelsäule (c) iaom-us / pixabay.de

Neue Wege gegen Rückenschmerzen: Mit dem neu geschaffenen Zentrum für Wirbelsäulentherapie bündelt das Städtische Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt die medizinische Fachkompetenz aus verschiedenen Bereichen rund um die Behandlung des zentralen Stützorgans. Dafür hat sich das Klinikum Dr. Mark Klingenhöfer zum 1. Oktober ins Boot geholt. Er ist Neurochirurg und wird das Zentrum leiten.

„Am Wirbelsäulentherapiezentrum haben wir die Möglichkeit sämtliche Erkrankungen der Wirbelsäule mit der passende Methode zu behandeln“, informiert Dr. Mark Klingenhöfer über die neugegründete Abteilung am Friedrichstädter Haus. Das Leistungsspektrum reicht von konservativen Behandlungsverfahren über minimalinvasive Eingriffe bis hin zu großen Operationen sowie einer spezifischen Schmerztherapie. Mark Klingenhöfer setzt auf ein fachübergreifendes Team. „Die Patienten profitieren vom Wissen unterschiedlicher Fachbereiche, wie Orthopädie, Unfallchirurgie und Physiotherapie. Ein deutlicher Schwerpunkt wird neben innovativen operativen Verfahren die konservative Behandlung bei akuten und chronischen Schmerzen. „So haben die Patienten eine größere Chance, schmerzfrei zu werden und zu bleiben“, ergänzt Dr. Klingenhöfer. Die Vereinigung aller Fachärzte unter dem Dach des Wirbelsäulenzentrums und eine zentrale Anlaufstelle, speziell auch für Akut- und Notfallsituation rund um die Uhr, bedeuten für die Patienten eine verbesserte Qualität in der Versorgung und  kürzere Wartezeiten. „Wir vernetzen alle für die Behandlung relevanten Bereiche und greifen auf deren spezielle Expertise zurück“, beschreibt Klingenhöfer die Vorteile des Zentrums. Für den Neurochirurgen bedeutet das in erster Linie Feinarbeit an den Nervenbahnen rund um die Wirbelsäule, um neurologische Erkrankungen zu beheben, z.B. bei einer Kompression des Rückenmarks oder bei Kompression von Nervenwurzeln wie beispielsweise Bandscheibenvorfällen.

Erfahrung bringt der gebürtige Rheinländer mit. Nach seinem Studium in Düsseldorf machte Klingenhöfer erste Schritte in der Neurochirurgie am Universitätsklinikum Düsseldorf. 2008 war er dort bereits Funktionsoberarzt für Wirbelsäulenchirurgie ehe er 2010 an die Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie ans Universitätsklinikum Münster wechselte und dort die Leitung der neurochirurgischen Wirbelsäulenchirurgie übernahm. Um den Patienten in und um Dresden ein optimal abgestimmtes Behandlungskonzept zu bieten, möchte Dr. Klingenhöfer mittels der interdisziplinären Vernetzung die Diagnostik und die Therapieverfahren rund um die Wirbelsäule weiter ausbauen. „Mit Dr. Mark Klingenhöfer konnten wir einen Neurochirurgen gewinnen, der langjährige Erfahrung in der Maximalversorgung mitbringt. Wir freuen uns, über dieses erweiterte Angebot für Dresden und die Region“, sagt Verwaltungsdirektor Jürgen Richter.

Das Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt ist ein Akutkrankenhaus der Schwer-punktversorgung, das sich seit seiner Eröffnung im Jahr 1849 der medizinischen und baulichen Modernisierung unter Wahrung seiner Tradition verpflichtet hat. Das Klinikum umfasst 15 Kliniken mit rund 940 Betten. Über 1 800 engagierte Mit-arbeiter versorgen jährlich circa 85 000 Patienten.  Basis für die gute Behandlungs-qualität sind qualifizierte Mitarbeiter. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden bildet das Klinikum Medizinstudenten aus. In der eigenen Medizinischen Berufsfachschule erlernen über 600 Auszubildende einen Pflege-  oder  medizinischen Assistenzberuf.

In enger Zusammenarbeit mit dem Städtischen Krankenhaus Dresden-Neustadt gewährleisten wir eine qualitativ hochwertige Versorgung aller Bürger in Dresden und der Region. Modernste Medizin und ein sicherer Platz, um wieder gesund zu werden – das sind die Städtischen Kliniken Dresden.

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2 Kommentare zu “Endlich schmerzfrei – Neues Wirbelsäulenzentrum am Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt”

  1. Hallo meine persönlichen Erfahrungen waren leider das Gegenteil von dem was der Bericht. so über eine gute Vernetzung aus sagt. Ich persönlich wurde mit meinen Problemen in akut Situationen allein gelassen. Ich habe weder einen Termin bekommen noch wurden meine Beschwerden ernst genommen. Kompressionen der Nervenwurzeln mit armbeteiligung. Waren belanglose Symptome mit denn man allein gelassen wurde und zum Dank der Kompetenz noch in eine andere Klinik verwiesen wurde ohne jegliche persönliche Erklärung.

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