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Handys für Kinder: Was muss man beachten?

In der Pause den Familienservice anrufen (c) voltamax / pixabay.de

In der Pause den Familienservice anrufen (c) voltamax / pixabay.de

Für Erwachsene gehört der verantwortungsvolle Umgang mit Handys ganz selbstverständlich zum alltäglichen Leben. Als Eltern stellt man sich jedoch häufig die Frage, ob und ab wann ein Handy für das eigene Kind sinnvoll ist? Beachtet man einige Faktoren, können Handy für Kinder durchaus hilfreich sein.

Das richtige Alter

Laut einer Studie des Medienpädagogischen Forschungsverband Südwest aus dem Jahr 2010 besitzen bereits 14 Prozent der Sechs- bis Siebenjährigen und ganze 90 Prozent der Zwölf- bis Dreizehnjährigen ein Handy. Prinzipiell gilt es, bei dem richtigen Alter für das erste Handy verschiedene, individuelle Faktoren abzuwägen, wie zum Beispiel einen besonders langen Schulweg oder das Verantwortungsbewusstsein des Kindes. Experten empfehlen jedoch, mit dem Kauf bis zum achten Lebensjahr zu warten.

Verantwortungsvoller Umgang

Hat man sich für die Anschaffung eines Kinderhandys entschieden, ist es wichtig jungen Handy-Besitzern einen bewussten Umgang mit dem Gerät zu vermitteln. Damit das Kind einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Mobiltelefon lernt, sollte man gemeinsam Verhaltensregeln festlegen, die die Fragen nach dem Handy in der Schule, der Weitergabe von persönlichen Daten bzw. der Telefonnummer sowie den korrekten Umgang mit nichtjugendfreien Inhalten auf Fotos oder dem mobilen Internet klären.

Das passende Handy-Modell

In Bezug auf das passende Gerätemodell sollte man vor allem bei jungen Kindern auf zu viele Handy-Funktionen verzichten. Sinnvoll ist es, ein für Kinder zugeschnittenes Gerät zu kaufen oder die Möglichkeit zu haben, überflüssige Funktionen zu deaktivieren. In der Regel bieten Kinderhandys alle benötigten Funktionen wie beispielsweise nur die Freigabe bestimmter Nummern oder einen Notfallknopf. Das soll zum einen dem Schutz der Kinder dienen, zum anderen werden viele Funktionen in jungen Jahren noch gar nicht gebraucht.

Prepaid oder Vertrag?

In erster Linie geht es darum, dem eigenen Kind den Umgang mit den Kosten und einem Budget näherzubringen. Denn heutzutage kann man sowohl mit Prepaid als auch einem Vertrag die volle Kostenkontrolle haben. Auf 7mobile.de zum Beispiel kann man sich über verschiedene Flatrates und Tarife informieren, die dem Kind ermöglichen, zumindest immer zu telefonieren. So fehlt in einem Notfall auch nicht das benötigte Guthaben. Beim Prepaid kauft man klassisch eine neue Guthabenkarte, sobald die alte aufgebraucht ist.

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