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Lebenslagencoaching

Broschüre Vereinbarkeit von Beruf und Familie (c) demografienetzwerk-frm.de

Vereinbarkeit von Beruf und Familie | Beispiele von Unternehmen (c) demografienetzwerk-frm.de

Dieser Beitrag ist Teil 13 von 22 der Serie Demografienetzwerk Frankfurt Rhein Main

Als inhabergeführtes Unternehmen mit langer Tradition fühlt sich das Bankhaus Metzler den Werten Unabhängigkeit, Unternehmergeist und Menschlichkeit verpflichtet. Menschlichkeit bedeutet für Metzler, ein Klima zu schaffen, in dem sich jede und jeder entsprechend seiner Talenten und Fähigkeiten einbringen kann. Um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowohl in ihrer Leistungsfähigkeit als auch in ihrer Leistungsbereitschaft zu fördern, unterstützt das Bankhaus sie dabei, ihre unterschiedlichen Lebensbereiche in Balance halten zu können.

Krankheit und Pflegebedürftigkeit treten fast immer ohne Vorwarnung auf und treffen die Erkrankten und ihre Angehörigen somit völlig unvorbereitet. Pflegeleistungen zu organisieren und eine gute, dauerhafte Versorgung von Pflegebedürftigen sicherzustellen erfordern sehr viel Know-how und Zeit. Daher lässt sich für berufstätige Angehörige ohne professionelle Unterstützung ein Arbeitsausfall kaum vermeiden. Für diese Fälle bietet das Bankhaus Metzler seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an, sich von einem bundesweiten Anbieter im Bereich Homecare/Eldercare beraten und unterstützen zu lassen.

Dieser Service richtet sich an die älteren/pflegebedürftigen Angehörigen der Beschäftigten sowie an die kranken oder (vorübergehend) pflegebedürftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst und umfasst unter anderem die folgenden Leistungen:

  • Individuelle Planung und Realisierung von Pflege
  • Umfassende Beratung zur Finanzierung von Pflege
  • Vermittlung von Betreuungs-und Hauspersonal
  • Auswahl und Vermittlung von ambulanten Diensten sowie Heim- und Reha-Plätzen
  • Beratung bei den psychologischen Aspekten der veränderten Situation.

Als weiteres wertvolles Instrument nutzt das Bankhaus Metzler das Lebenslagencoaching. Damit bietet Metzler seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Chance, aus persönlichen Krisen schnell und vor allem mit professioneller Hilfe herauszufinden und wieder Kraft für die persönliche und berufliche Zukunft zu schöpfen. Insoweit ist das Lebenslagencoaching nicht nur eine hervorragende Unterstützung für den Einzelnen, sondern auch ein wertvolles Instrument für Metzler als Unternehmen. Das Bankhaus Metzler nutzt für das Lebenslagencoaching denselben Anbieter, mit dem es bereits seit 2009 im Bereich Homecare/Eldercare kooperiert und dessen Service seine Erwartungen deutlich übertroffen hat. Die Rückmeldung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Lebenslagencoaching sind durchweg sehr positiv, und die Anfragen steigen kontinuierlich. Bei akuten Krisen oder Problemen können sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zudem an die Fachleute einer 24-Stunden-Hotline wenden.

Autorin: Ute Porath, B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, Große Gallusstraße 18, 60311 Frankfurt am Main, www.metzler.com

Branche: Finanzdienstleistung

Ansprechpartnerin Sigrid Ströbel, Telefon 069 2104-320, sstroebel@metzler.com

Belegschaft

– 702 Mitarbeiter/innen

– 41,3 Prozent Frauen und 58,7 Prozent Männer

– 302 Mitarbeiter/innen mit Kindern

– 30 Prozent Frauen in Führungspositionen

– 7 Männer in Elternzeit (2011)

Altersdurchschnitt: 42,5 Jahre

Über das Entstehen und die Idee dieses Beispieles

Die Wirtschaft in der Region FrankfurtRheinMain boomt, die Bevölkerung nimmt immer noch leicht zu, doch die Unternehmen stellen fest, dass sie die neuen Mitarbeiter, die sie benötigen, nicht bekommen.Um Unternehmen Anregungen zu geben, wie sie Beruf und Familie für ihre Mitarbeiter vereinbar gestalten können, hat das IHK-Forum Rhein-Main gemeinsam mit dem Arbeitskreis Beruf und Familie im Demografienetzwerk FrankfurtRheinMain 25 Unternehmen in der Region FrankfurtRheinMain besucht, die interessante Maßnahmen in ihren Betrieben umsetzen.

In 25 Artikeln beschreiben die Interviewer/innen Maßnahme und Unternehmen. Fotos aus den Unternehmen ergänzen die Darstellung. Damit möchten die Industrie- und Handelskammern der Region und der Arbeitskreis Beruf und Familie im Demografienetzwerk FRM einen Beitrag dafür leisten, dass die Vereinbarkeit von Beruf und Familie den Menschen und Unternehmen leichter gelingt. So könnte die Erwerbstätigenquote von Frauen erhöht, mehr Frauen in Führungspositionen gebracht und für Väter Familienzeit gewonnen werden – und nicht zuletzt den Unternehmen erleichtert werden, ihre Fachkräfte zu finden und zu binden.

* Hinweis: Es handelt sich bei der Wiedergabe des Beitrages um ein wörtliches Zitat. Lediglich zu Zwecken der Lesbarkeit wurden  Formatierungen vorgenommen. Die Rechte des Beitrages liegen weiterhin beim Autor bzw. dem Demografienetzwerk. Der vollständige Download der Broschüre ist auf deren Seite kostenlos und ohne Anmeldung möglich.

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