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So lässt sich die geistige Fitness länger erhalten

Waldpilze (c) familienfreund.de

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(djd/pt). Die Konzentration, die Merkfähigkeit oder das Abrufen von Wörtern aus dem Wortspeicher lassen mit fortschreitendem Alter nach. Da verlegt man dann schon einmal die Brille oder vertauscht die Namen der Enkelkinder. Solche Vergesslichkeiten sind zwar unangenehm, aber noch lange kein Anzeichen von Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson. Durch immer neue Anregungen und ein spezielles Training können ältere Menschen ihr Gehirn länger fit halten.

Vitalpilze fördern einen wachen Kopf

Viele Möglichkeiten zur Verbesserung der geistigen Leistungsfähigkeit erläutert etwa der Bundesverband Gedächtnistraining auf www.bv-gedaechtnistraining.de. Hier gibt es auch Informationen zum Tag der geistigen Fitness, der alljährlich im September bundesweit vielfältige Aktionen zum Gedächtnistraining anbietet. Der Kopf des Menschen will aber nicht nur gefordert, sondern auch mit Vitaminen, Aminosäuren und Spurenelementen gefördert werden. Reich an diesen Inhaltsstoffen sind zum Beispiel die Extrakte bestimmter Vitalpilze. Die wichtigsten Vertreter und ihre Einsatzgebiete sind unter www.vitalpilze.de beschrieben. So gilt der Cordyceps als Nebenwirkungsfreies, natürliches Mittel zur Steigerung von Vitalität und geistiger Fitness.

Auch die körperliche Leistungsfähigkeit profitiert

Der Pilz mit den fingerförmigen Fruchtkörpern ist reich an biologisch aktiven Polysacchariden, die das Immunsystem stärken und so zur Gesunderhaltung beitragen. Durch die regelmäßige Einnahme von Cordyceps-Extrakten kann außerdem die Sauerstoffversorgung des Blutes verbessert werden. Davon profitieren nicht nur die Gehirnzellen – auch die körperliche Leistungsfähigkeit und Ausdauer steigt. Während der Cordyceps sich als Speisepilz nicht eignet, ist der Hericium ein kulinarischer Genuss und gleichzeitig auch ein wertvoller Medizinalpilz. Er enthält hochwertige Biovitalstoffe, darunter alle essenziellen Aminosäuren. Nachgewiesene Inhaltsstoffe wie das Erinacina fördern einen wachen geist, da sie für die Entwicklung und Erhaltung von Nervenzellen verantwortlich sind.

Fitness für die grauen Zellen

Jeder Mensch wünscht sich ein langes Leben und dank moderner Medizin werden die Deutschen immer älter. Zu einem erfüllten Alltag gehört für Senioren neben körperlicher Gesundheit auch geistige Leistungsfähigkeit. Noch einmal eine Fremdsprache erlernen, einem Schachclub beitreten oder einen Computerkurs belegen – es gibt vieles, das auch in der zweiten Lebenshälfte noch Spaß und Erfüllung bringt. Doch dafür müssen die grauen Zellen Höchstleistung erbringen. Fitness für die grauen Zellen ist angesagt und notwendig.

(djd/pt). Nicht zu Unrecht lautet ein bekanntes Sprichwort „Der Mensch ist, was er isst“. Ernährungsmedizinerin Dr. Stephanie Grabhorn gewinnt aus ihrer täglichen Praxis eine deutliche Erkenntnis: „Der Zusammenhang von gesunder Ernährung und mentaler Leistung ist inzwischen medizinisch klar belegt.“ Zu einer ausgewogenen Ernährung, die den Stoffwechsel und die Versorgung der Gehirnzellen gezielt unterstützen kann, gehören Mikronährstoffe wie Vitamine, essenzielle Fettsäuren und Spurenelemente. Fetthaltiger Fisch, Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und Soja sind Beispiele für „Gehirnfutter“, sogenanntes „Brainfood“. Aber auch Eier und Milchprodukte enthalten wichtige Helfer für unsere Gehirnzellen.

Essen allein reicht nicht

Laut der Expertin gelingt es jedoch den wenigsten, täglich die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlene Menge an Mikronährstoffen allein über die Nahrung aufzunehmen. „Für alle, die ihre Gehirnleistung aktiv unterstützen möchten, oder für Situationen, in denen die richtigen Lebensmittel in ausreichender Menge aus verschiedensten Gründen nicht verfügbar sind, gibt es geeignete Mikronährstoffkombinationen als Nahrungsergänzung.“ Eine solche Mikronährstoffkombination für Gehirn, Konzentration und Gedächtnis ist etwa Orthomol Mental aus der Apotheke. Das Qualitätsprodukt ist speziell für die Unterstützung der mentalen Leistungsfähigkeit dosiert und kombiniert. Auch eine gesunde Lebensweise beeinflusst die geistige Leistungsfähigkeit. Dazu zählen Bewegung, Austausch mit Bekannten und der Familie, mentales Training, aber auch die Neugier und Bereitschaft, Neues zu erlernen.

Rund ums Hirn

Etwa 100 Milliarden Zellen im Gehirn steuern die Wahrnehmung, Konzentration und bilden das Gedächtnis. Obwohl die menschliche Schaltzentrale kaum zwei Prozent der Körpermasse ausmacht, verbraucht es circa 20 Prozent der Körperenergie. Das Nervennetzwerk des Denkapparates erstreckt sich auf mehr als 100 Kilometer Länge. Täglich strömen unglaubliche 1.200 Liter Blut durch das Gehirn und beliefern es mit fast 75 Litern reinem Sauerstoff. Obwohl täglich bis zu 100.000 Gehirnzellen absterben, beträgt der Verlust am Lebensende nur knapp 10 Prozent der Gehirnzellenkapazität.

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