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Trockene Raumluft im Kinderzimmer – was man dagegen tun kann

Babywiege und Stillsessel im Babyzimmer (c) ErikaWittlieb / Pixabay

Babywiege und Stillsessel im Babyzimmer (c) ErikaWittlieb / Pixabay

Mehr als zwei Drittel des Lebens verbringen Menschen in geschlossenen Räumen. So sollte man darauf achten, dass das Raumklima nicht nur das Wohlbefinden steigert, sondern auch der Gesundheit zuträglich ist. Vor allem Kindern müssen oftmals unter einer sehr schlechten Raumluft leiden und sind dementsprechend öfters krank als Erwachsene. Auch beim Schlafen haben Kleinkinder sehr oft ein Problem. Denn entweder können Kinder schlecht einschlafen oder schaffen es nicht eine ganze Nacht durchzuschlafen. Die Ursache ist hierfür meistens in der schlechten Raumluft zu finden.

Dabei ist ein ausreichender und gesunder Schlaf für Kinder von immenser Wichtigkeit. Zu wenig Schlaf bei Kindern kann zu einer Unausgeruhtheit oder einer schlechten Konzentration führen, so dass Eltern in der Pflicht sind etwas für eine bessere Schlafatmosphäre zu tun. Aus diesem Grund haben wir Ihnen einen Ratgeber zusammengestellt, der sich mit der Raumluft in Kinderzimmer beschäftigt. Wer ein paar einfache Regeln befolgt schafft es die Raumluft in Kinderzimmern massiv zu verbessern und für bessere Schlafbedingungen der Sprösslinge zu sorgen.

Luftbefeuchter für das Kinderzimmer verwenden

Wenn Kinder vermehrt in trockenen Zimmern schlafen, werden sie auch öfters krank und haben ein schwächeres Immunsystem. So sollte darauf geachtet werden, dass Kleinkinder ein ideales Raumklima im Kinderzimmer vorfinden. Um ein besseres Raumklima zu erzeugen, kann es sinnvoll sein auf einen Luftbefeuchter für Kinderzimmer zu setzen. Denn Kinder benötigen für einen guten Schlaf eine Luftfeuchtigkeit von 40 bis 60 Prozent. Werte, die darunter oder darüber liegen, können für Kinder sehr unangenehm werden. Denn eine zu hohe Luftfeuchtigkeit führt zu einer Schimmelbildung in der Wohnung. Zu niedrigere Luftfeuchte dagegen sorgen für trockene Schleimhäute und eine Verringerung des Immunsystems. Bei trockener Raumluft sind Kinder sehr anfällig für Infektionen durch Bakterien und Viren.

Stoßlüften für bessere Raumluft

Um das Klima im Kinderzimmer zu verbessern, sollte zudem darauf geachtet werden immer genügend Frischluft in den Raum zu lassen. Hier empfiehlt es sich Kinderzimmer mit Stoßlüften richtig zu durchlüften, anstatt den ganzen Tag das Fenster in der Kippstellung zu öffnen. Stoßlüften sollten Eltern in Kinderzimmern mindestens zweimal am Tag. Am besten ist hier für die Zeit nach dem Aufstehen und vor dem zu Bett gehen.

Auf natürliche Raumbefeuchter setzen

Es gibt eine Reihe von Raumbefeuchter, die auf ganz natürliche Weise wirken. Pflanzen können beispielsweise eine sehr probate Lösung sein, um ein Kinderzimmer zu befeuchten. Denn durch die Fotosynthese geben Pflanzen durch die Blätter feinen Wasserdampf ab, der für ein perfektes Raumklima sorgt. Ebenso sorgen Pflanzen für genügend Frischluft im Spielzimmer der Kinder.

Raumklima für Kleinkinder von entscheidender Bedeutung

Das Raumklima ist für Kinder von entscheidender Bedeutung. Gerade in der Nacht sollte dafür gesorgt sein, dass das Kinderzimmer über die perfekte Temperatur und Luftfeuchtigkeit verfügt. Für Kinder ist eine Temperatur von 20 bis 23 Grad Celsius optimal, um einerseits das Wohlbefinden zu steigern und andererseits Konzentrationsprobleme, Kopfschmerzen und einen schlechten Schlaf vorzubeugen. Damit sind Eltern in der Pflicht für optimale Verhältnisse in einem Kinderzimmer zu schaffen.

 

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