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Vereinbarkeit Beruf und Familie – Wunsch oder Wirklichkeit?

familienfreund. wir machen das - Bildmarke (c) familienfreund.de

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Die Doppelbelastung von Beruf und Familie führt immer wieder zu Spannungsfeldern. Ob Mann oder Frau – spätestens, wenn das erste Kind geboren ist, verknappt sich auch die Zeit des 24-h-Tages. Erwartungen sowohl von gesellschaftlicher Seite als auch von beruflicher Seite sind hoch und nicht immer kann man ihnen gerecht werden. Für 46% aller Eltern gehören Überstunden und verlängerte Arbeitszeiten zum beruflichen Alltag, wie die Nachtschichten beim kleinem Sohn oder der Tochter und jeder 5. Arbeitnehmer musste bereits einmal seinen Familienurlaub absagen.

Zu viele Überstunden

So sagte der Familienreport 2008, dass dies immerhin 21% der Arbeitnehmer betrifft. Arbeit mit nach Hause nehmen 39% der Arbeitnehmer und 48% arbeiten auch mal am Wochenende. Klar wird auch, dass es hier einen gravierenden Unterschied zwischen Müttern und Vätern gibt. Nur 32% der berufstätigen Mütter aber dafür 56% der Väter machen Überstunden. Und jeder 10. Vater meint, dass er Familie und Beruf nicht unter einen Hut bekommt. 40 % aller Mütter arbeiten dagegen bereits weniger – zugunsten ihrer Kinder, und 28 % nehmen gerade eine Auszeit oder sind schon einmal aus dem Beruf ausgestiegen. Nur für jede Siebte (15 %) kommt es nicht in Frage, beruflich kürzer zu treten. Was für die Mutter scheinbar selbstverständlich, ist für den Vater der blanke Horror.

Im Familienreport 2008 ist Familie noch immer Mutter, Vater und Kind. Klick um zu Tweeten

Familienfreundliche Arbeitgeber beliebt

Optionen, wie Auszeiten oder kürzere Arbeitszeiten sind für Väter kaum vorstellbar oder attraktiv. Immer noch sind sie in der Rolle des Ernährers gefangen. Sicher ist hier auch entscheidend, ob die Partnerin berufstätig ist oder nicht. Jeder 2. Vater kann sich nicht vorstellen beruflich kürzer zu treten. Eine Auszeit zu nehmen, kam nur für 4% in Frage. Aber all diesen Zahlen und Ergebnissen liegt die ursprünglichste aller Ängste zugrunde: Angst vor finanziellen Einbussen. Und genau diese Angst können wir ihnen nehmen. Ob Mutter oder Vater, wenn sie denn berufstätig sind, entscheiden sich 97% zugunsten des familienfreundlichen Arbeitgebers auch schon mal für ein paar Euro weniger. Attraktive Arbeitszeitmodelle, Flexibilisierungen, Zuschüsse zur Kinderbetreuung und andere Sozialleistungen sind gefragt.

Und oft ist eine Gehaltserhöhung der Tropfen auf den heißen Stein, während, z.b. der Restaurantgutschein ein effektiver Steuervorteil ist. Und genauso ist es mit den Leistungen des Familienfreudes. Fragen rund um Familie von 0 bis 99+ sind vielfältig, differenziert und gehen weit über die klassische Familie mit Mutter, Vater und Kind hinaus. Vom logistischen Problem, über „Wohin wende ich mich?“ bis zum ganz praktischen Ding, wie dem Kindersitter und dem Fahrdienst gibt es mittlerweile kaum noch ein Tabu. Was viele Mitarbeiter nicht wissen ist, dass wir ihnen gern für kleines Geld pro Tag 24 Stunden zur Verfügung stehen. Einzige Bedingung: Ihr Arbeitgeber beauftragt uns mit der Betreuung aller Mitarbeiter.

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