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Warum Kinder keine teure Markenkleidung brauchen

Kinder brauchen keine Markenkleidung (c) meineresterampe / pixabay.de

Kinder brauchen keine Markenkleidung (c) meineresterampe / pixabay.de

Die Kataloge, Schaufenster und Werbeplakate sind voll davon: Kinderkleidung. Die Modeindustrie lebt vor allem von ihr. In kaum einer Modesparte wird so viel gekauft, wie in der für Kinderkleidung. Denn, wie Eltern immer wieder unter Staunen feststellen müssen: Kinder wachsen so schnell, dass man beinahe dabei zusehen kann. Kaum hat ein Kind ein neues Lieblingskleidungsstück, ist es auch schon wieder aus ihm herausgewachsen. Das gilt vor allem für Kleinkinder. Aber auch bei den älteren kommen Mütter und Väter immer wieder ins Schwitzen. Während sich manche Eltern haareraufend an den neusten Modetrends für Kinder orientieren, legen andere weniger Wert auf perfekt zusammengestellte Outfits für Kinder. Denn Kinderkleidung kostet vor allem viel Geld und das haben die wenigsten jungen Familien.

Alternative Second Hand

Vor allem kleine Geschwister kennen es: Kleidung wird von den Großen aufgetragen. Während manche Kinder darunter leiden und sich hin und wieder auch mal ein Kleidungsstück nach ihrem eigenen Geschmack wünschen, ist es für andere überhaupt nichts Ungewöhnliches, Kleidung von ihren Geschwistern, Freunden oder Cousins, beziehungsweise Cousinen aufzutragen. So manches kleine Mädchen freut sich sogar schon auf das rosa Kleid mit weitem Rock, während die große Schwester selbst noch hineinpasst. Besonders Kleidung von Herstellern, die auf hohe Qualität der Produkte setzen, kann bedenkenlos weitergereicht werden.

Second-Hand-Kleidung steht heutzutage in einem besseren Licht als noch vor einigen Jahrzehnten. Durch den Vintage-Trend haben Gebrauchtwarenläden erst in den letzten Jahren einen neuen Aufschwung erlebt, vor allem in der Modebranche. Insbesondere in Second-Hand-Läden, aber auch auf Flohmärkten oder Tauschbörsen finden Eltern gut erhaltene Kinderkleidung, die oft für günstiges Geld zu haben ist. Denn das reicht sonst in jungen Familien oft vorne und hinten nicht. Bei Alleinerziehenden fehlt das Geld am meisten.

Die Schattenseite der Modeindustrie

Große Modeketten geraten immer wieder in Verruf. Durch aufkommende Skandale in den Bereichen der Herstellung, Materialien oder Mitarbeiterführung stehen die berühmtesten Modeproduzenten in immer schlechterem Licht. Früher oder später beginnen Verbraucher zu resignieren, weil bei all den Skandalen und negativen Seiteneffekten, die die Modeindustrie mit sich bringt, kaum noch zu erkennen ist, ob man überhaupt etwas richtig machen kann.

Nachhaltige Kinderkleidung

Während Kleidungsstücke aus europäischer oder gar deutscher Produktion bis vor einiger Zeit für viele Familien noch unerschwinglich waren, gibt es inzwischen immer mehr Unternehmen, die nachhaltige und bezahlbare Kinderkleidung produzieren. Bei der Herstellung wird nicht nur auf die verarbeiteten Materialien geachtet, sondern insbesondere auf die Arbeitsbedingungen. Denn wer kann sich guten Gewissens an Kleidung erfreuen, die von Kindern für Kinder genäht wurde?

Eine Firma für nachhaltige Kinderkleidung und -spielzeuge konnte sich in den letzten Jahrzehnten einen Namen machen: Die Produkte von JAKO-O sind nicht nur für ihre Sicherheit bekannt, sondern auch schadstoffgeprüft und absolut nachhaltig. Dabei sind sie gleichzeitig von so guter Qualität, dass sich nicht nur ein Kind daran erfreuen kann, denn die Produkte sind auch nach einiger Zeit noch in gutem Zustand. Mit einem JAKO-O-Gutschein auf gutscheinsammler.de bereitet das Shoppen in der Onlinewelt von JAKO-O noch mehr Freude.

Kleidung als Wissenschaft

Trotz allem Aufruhr sind Kleidungsstücke im Endeffekt doch nur eins: Materialien, die den Körper vor Abenteuern und vor Wind und Wetter schützen sollen. Selbst wenn sich viele über ihre Kleidung definieren und ganze Wissenschaften durch die Modebranche entstanden sind, sollte vor allem bei kleineren Kindern nicht zu viel Wert auf die Kleidung gelegt werden. Aufeinander abgestimmte Outfits von Kindern mögen zwar schön sein und stolze Eltern genauso wie andere Erwachsene begeistern. Letztendlich ist einem Kind aber meist völlig egal, was es trägt. Hauptsache, darin lässt sich wunderbar spielen und in die größten Pfützen springen.

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