0341-355408-12 info@familienfreund.de

Wenn Mütter wieder berufstätig werden – erfolgreich den Wiedereinstieg meistern

Computer (c) familienfreund.de

Computer (c) familienfreund.de

(eschborn/txn). Die Lebensplanung von Müttern hat sich in den letzten Jahrzehnten dramatisch verändert. Viele Frauen können sich nach der Geburt der Kinder nur schwer vorstellen, ausschließlich für Haushalt und Familie da zu sein, was früher selbstverständlich war. Heute wollen sie beides zugleich sein: eine fürsorgliche Mutter und beruflich erfolgreich. Wunsch und Realität liegen dabei aber oft weit auseinander.

Den Wiedereinstieg meistern

Beginnt beim Nachwuchs die Kindergartenphase, haben es vor allem junge Mütter beim beruflichen Wiedereinstieg schwer, da es ihnen an Berufserfahrung fehlt. Zudem wollen die meisten Mütter nach Mutterschutzurlaub und Elternzeit nur noch in Teilzeit arbeiten – meist vormittags, wenn der Nachwuchs im Kindergarten oder in der Schule gut versorgt ist. Gute Halbtags-Arbeitsplätze sind allerdings eher selten und dementsprechend begehrt. Viele Mütter flüchten daher notgedrungen in stundenweise bezahlte Aushilfstätigkeiten, die deutlich unter ihrem Qualifikationsniveau liegen.

Was viele Frauen nicht wissen: Auch renommierte Zeitarbeitsunternehmen vermitteln Teilzeitstellen. Das Gespräch mit einem erfahrenen Personaldienstleister wie Randstad macht sogar in mehrfacher Hinsicht Sinn. Denn durch unterschiedliche Branchen und Unternehmen haben Berufsrückkehrerinnen vielfältige Möglichkeiten, sich quasi im geschützten Rahmen auf dem Markt umzusehen, Berufserfahrungen zu sammeln und sowohl Branchen als auch Arbeitsplätze kennenzulernen. Das führt dann nicht nur zu einer deutlich klareren Vorstellung, wie der ideale Arbeitsplatz aussehen sollte, sondern fördert auch Softskills wie Flexibilität, Teamfähigkeit und geistige Mobilität, was für eine sehr hohe Akzeptanz bei späteren Bewerbungen sorgt. Laut Petra Timm, Unternehmenssprecherin bei Randstad Deutschland, sprechen noch weitere Gründe für Personaldienstleister als Arbeitgeber: „In der Regel werden unbefristete Arbeitsverträge mit allen Sozialleistungen geschlossen. Urlaubsanspruch und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall sind selbstverständlich. Und sollte zwischen zwei Einsätzen kurzzeitig keine Einsatzmöglichkeit bestehen, zahlt das Zeitarbeitsunternehmen die Vergütung weiter.“ Zudem sei die Wahrscheinlichkeit groß, von einem der Kundenbetriebe des Zeitarbeitsunternehmens in ein konventionelles Beschäftigungsverhältnis übernommen zu werden, weiß Petra Timm.

Zukunftsorientierte Weiterbildung

Da es durchaus im Interesse eines Personaldienstleisters ist, wenn die eigenen Arbeitskräfte möglichst gut qualifiziert sind, setzt Randstad zudem konsequent auf die gezielte und zukunftsorientierte Weiterbildung aller Mitarbeiter durch die Randstad Akademie. Dies beginnt schon vor der Einstellung durch die Vermittlung fehlender Kenntnisse und setzt sich während des Jobs fort, um das während des beruflichen Einsatzes gefragte Fachwissen aufzufrischen.

Für Frauen mit Nachwuchs sind dabei besonders die e-Learning Kursangebote der Randstad Akademie ideal. Die Lerninhalte von knapp 300 Kursen lassen sich jederzeit im Internet auf- und abrufen. Es bleibt dabei jeder Mutter selbst überlassen, wann welche Einheiten gelernt und bearbeitet werden. Weiterbildung lässt sich so sehr flexibel an den eigenen Lebensrhythmus anpassen.

Die Vielfalt der Kurse ist beeindruckend: Ob Büroorganisation, Sekretariats- und Sachbearbeitungsaufgaben oder IT-Anwender-Lehrgänge, Geschäftsbuchführung, Betriebswirtschaft oder Sprachen wie Business-Englisch oder Spanisch – Mütter, die ihre berufliche Zukunft durch Wissenserweiterung fördern möchten, haben hier interessante Gelegenheiten.

Hat Ihnen der Beitrag geholfen? Behalten Sie ihn nicht für sich !

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.