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Schlagwort: Gewalt

Gewalt


Schlagring (c) Ich  / pixelio.de

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Was geht zu weit – Schwierigkeiten in den ersten Liebesbeziehungen

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Die Internetseite Was geht zu weit gibt Jugendlichen Tipps für respektvollen Umgang und Schutz vor Grenzüberschreitungen. Jugendliche, deren Verabredungen und erste Liebesbeziehungen mit emotional, körperlich oder sexuell schwierigen Erfahrungen verbunden sind, können sich ab sofort auf der Internetseite www.was-geht-zu-weit.de Rat und Unterstützung holen. Das von der Arbeitsgruppe Gesundheitsschutz bei Interpersoneller Gewalt an der Hochschule Fulda und der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen entwickelte Beziehungs-Einmaleins gibt Tipps, wie man respektvoll miteinander umgeht, sich vor Grenzüberschreitungen schützt, welchen Rat man Freundinnen und Freunden geben kann und wo man sich Hilfe holen kann, wenn es kompliziert wird.

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Rollstuhl (c) Albrecht E. Arnold / pixelio.de

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Jugendsexualität und Behinderung: Best Friend, Elternhaus und Schule sind wichtigste Vermittlungsinstanz

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Seit 1980 untersucht die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) regelmäßig Einstellungen und Verhaltensweisen Jugendlicher zu Aufklärung, Sexualität und Verhütung. In Anlehnung an diese Wiederholungsbefragungen wurde in Sachsen eine Pilotstudie zu Jugendlichen mit Behinderung durchgeführt. 169 Schülerinnen und Schüler der Klassen 6-10 mit Körper-, Hör- und Sehbehinderung an neun Förderschulen und zwei Berufsbildungswerken wurden durch Wissenschaftlerinnen der Universität Leipzig befragt. 

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Altenpflege (c) geralt / pixabay.de

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Wenn der andere zuschlägt…Gewalt zu Hause

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Wenn in den eigenen 4 Wänden Gewalt passiert, sind viele Menschen immer noch zulange hilflos. Scham, Traurigkeit, Verzweiflung, Wut oder auch die Liebe zum Anderen blockieren ein aktives Denken und Handeln. 

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Auge eines jungen Menschen | Nahaufnahme (c) Sebastian Staendecke, ideas-ahead.de  / pixelio.de

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Kann Selbstverteidigung gegen Mobbing helfen?

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Kinder und jugendliche Opfer von Gewalt, psychischen Angriffen oder gar Mobbing verschweigen oft Vorfälle aus Angst oder Scham. Jeder vierte Schüler in Deutschland ist davon betroffen. Der erste Angriff trifft Kinder und Jugendliche in der Regel emotional.

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Computer | Tastatur (c) Lars Wichert / pixelio.de

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Aktuelle Zepf-Studie zeigt: Nahezu zwei Millionen Schülerinnen und Schüler Opfer von Cybermobbing

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Die neueste Studie des Zentrums für empirische pädagogische Forschung (zepf) der Universität Koblenz-Landau zeigt, dass viele deutsche Schülerinnen und Schüler regelmäßig mit Hilfe neuer Medien gemobbt werden. Nach Einschätzungen der Untersucher verlagert sich das Mobbing in die virtuelle Welt.

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Schule | Stundenplan (c) Claudia Hautumm / pixelio.de

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Straftaten auf dem Schulhof: Schule ist körperliche Qual

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Straftaten auf dem Schulhof sind für jeden vierten Schüler bundesweit Alltag, wenn er die Schule besucht. Körperliche Qual beim Schulbesuch entsteht, weil er oder sie z. B. geschlagen, beklaut oder gemobbt wird. Von 530000 befragten Schülern der vierten bis neunten Jahrgangsstufen gaben ein Viertel an regelmäßig geschlagen oder getreten zu werden. Dazu kommt, dass jeder 7. Jugendliche sich als ausländerfeindlich einstuft, während sich 5,2% für rechtsextrem halten sowie 4,3% antisemitisch sind.

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Faust, geballt (c) a. dreher / pixelio.de

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grenzgänger – männer in not

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ob männlich oder weiblich, ob jung oder alt ist egal. es kann einfach jeden treffen. ob gerade frisch verliebt oder jahre lang verheiratet, ob 1. Liebe oder 10. so liest man in einer schweizer zeitung von einem jungen mann, welcher der liebe seines lebens begegnet und dann aus heiterem himmel bricht die hölle auf erden los. die liebende, geduldige und sanfte frau legt nach dem umzug in die gemeinsame wohnung eine verdeckte seite offen – verbale und körperliche gewalt, attacken und beschimpfungen.

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Gewalt an Männern (c) Torsten Lohse / pixelio.de

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häusliche gewalt – hinsehen statt wegsehen

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mehr denn je zählt häusliche gewalt zu den sozialpolitischen themen und forschung wie praxis geben mit ihren erfahrungen wichtige impulse. in diesem monat hat das sächsische staatsministerium für soziales mit dem projekt „hinsehen – erkennen – handeln (aktive hilfen) im gesundheitswesen“ ein weiteres vorhaben zur bekämpfung von gewalt in familiären beziehungen auf den weg gebracht.

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Mutter mit Kleinkind auf dem Arm (c) fancycrave1 / pixabay.de

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wir brauchen mehr sozialarbeiter

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wieland kiess, der direktor der leipziger uni-kinderklinik, wirft der sächsischen staatsregierung mangelndes engagement beim schutz kleiner kinder vor misshandlungen vor und fordert mehr sozialarbeiter. aus einer erst kürzlich fertiggestellten doktorarbeit geht hervor, dass vor allem kinder von sehr jungen, alleinstehenden müttern gefährdet seien. diese menschen müssen frühzeitig aufgesucht und betreut werden. aber dazu reicht das derzeitig vorhandene personal bei weitem nicht aus. ein großer fehler, sei es gewesen, so kiess, nach der wende 1990 das system der gemeindeschwestern abzuschaffen.

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Kind | Mädchen hält schützend die Hände vors Gesicht (c) myself / pixelio.de

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jedes kind hat ein recht auf gewaltfreie erziehung

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jedes kind in deutschland hat seit 2. November 2000 ein gesetzlich verbrieftes recht auf gewaltfreie erziehung. eine gewaltfreie erziehung ist dann gegeben, wenn körperliche bestrafungen, seelische verletzungen und andere entwürdigende maßnahmen nicht teil der erziehung sind. auch eine ohrfeige kann das kind schon als seelische strafe empfinden. stellen sie sich doch einfach mal vor, sie müssten von einem menschen, den sie bis dahin als liebenswerten und netten menschen empfunden haben, eine ohrfeige einstecken.

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