Essen gedeckter Tisch Dekoration (c) familienfreund.de

Das Auge isst mit (c) familienfreund.de

Tischkultur im Laufe der Jahrtausende – Mit Fingerfood hat alles begonnen

Adventszeit, Weihnachten und Silvester – Tage und Feste, bei denen in vielen Familien im wahrsten Sinne des Wortes so richtig aufgetischt wird. Da kommt das gute Geschirr auf den Tisch, dazu die kostbaren Gläser und das blankpolierte Besteck; nicht zu vergessen Tischdecke, Servietten und Dekoration, die dem Anlass angemessen sind und alles noch schöner erscheinen lassen. Das Auge isst schließlich mit, das weiß doch jeder! Und wie sich die Tischkultur verändert hat, zeigt das Feelgood-Management. 3 Do’s und Dont’s für das Partyoutfit zur Weihnachtsfeier runden den Beitrag ab.

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Altenpflege (c) geralt / pixabay.de

Altenpflege (c) geralt / pixabay.de

Wenn der andere zuschlägt…Gewalt zu Hause

Wenn in den eigenen 4 Wänden Gewalt passiert, sind viele Menschen immer noch zulange hilflos. Scham, Traurigkeit, Verzweiflung, Wut oder auch die Liebe zum Anderen blockieren ein aktives Denken und Handeln. 

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Zimmer in einem Krankenhaus (c) corgaasbeek / pixabay.de

Zimmer in einem Krankenhaus (c) corgaasbeek / pixabay.de

Warum ich meine Organe spenden werden

Organspende ist ein vielschichtiges und komplexes Thema. Viele Menschen können sich nur bedingt nähern bzw. unvoreingenommen darüber nachdenken, ob sie im Fall ihres Todes die Organe spenden würden. Auch in Deutschland gab es schon erschütternde Organspendeskandale. Die Bereitschaft Organe zu spenden, ist trotz umfangreicher Aufklärungskampagnen seit 2012 immer weiter gesunken. Am 3.6. jährt sich wieder einmal deutschlandweit der Tag der Organspende. Viele Institutionen, Patientenvertretungen aber auch Betroffene selbst rücken das Thema Organspende für Kurze Zeit in den Mittelpunkt. Die zentrale Großveranstaltung findet in diesem Jahr auf dem Domplatz in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt statt.

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Hochzeit Brautpaar (c) anurag1112 / pixabay.de

Mit der Hochzeit beginnt ein neuer Abschnitt im Zusammenleben (c) anurag1112 / pixabay.de

Selbstbestimmt alt werden, entscheiden und wohnen

Wie alt man sich fühlt, hängt oft nicht direkt mit der Anzahl der Kerzen auf dem Geburtstagskuchen zusammen. Viele Menschen blenden ihr zunehmendes Alter einfach aus. Sie fühlen sich nicht wie 46, 58 oder 76 sondern eben noch viel vitaler und fiter. Einmal mehr fällt es schwer, in Angesicht bester Gesundheit, an schlechte Zeiten und die notwendige Vorsorge zu denken. Viele wissen nur eines: nämlich, dass sie selbstbestimmt alt werden, entscheiden und wohnen möchten. Doch wie geht das eigentlich?

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Patientenverfügung (c) geralt / pixabay.de

Patientenverfügung (c) geralt / pixabay.de

Wie schreibe ich eine Patientenverfügung richtig?

Mit dem Az: XII ZB 61/16 entschied der Bundesgerichtshof, dass künstliche Ernährung möglich ist auch, wenn in der Patientenverfügung die Formulierung „keine lebenserhaltenden Maßnahmen“ geschrieben steht. Dem in der Patientenverfügung Bevollmächtigten (in diesem Fall eine Tochter) ist es nicht möglich mit dieser allgemeinen Formulierung konkrete Behandlungmaßnahmen, die gewollt wären oder nicht abzuleiten bzw. zu verhindern. Damit hat der BGH die Entscheidung an das Landgericht zurückverwiesen. Nun stellt sich wieder einmal die Frage: Wie schreibe ich eine Patientenverfügung richtig?

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Vereinbarkeit von Beruf und Pflege (c) Gerd Altmann / PIXELIO.de

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege (c) Gerd Altmann / PIXELIO.de

Erwartung versus Anerkennung bei der Angehörigenpflege

das apothekenmagazin „senioren ratgeber“ veröffentlichte vor kurzem eine studie zur pflege von angehörigen. untersucht wurde, wer denn wen pflegt und teilwseise auch warum. eine der aussagen von altersforscher professor manfred langehennig von der fachhochschule frankfurt: „von frauen wird die angehörigenpflege einfach erwartet“ 

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BMAS -  Das trägerübergreifende persönliche Budget (c) bmas.de

BMAS - Das trägerübergreifende persönliche Budget (c) bmas.de

heute ist budgettag

der 1. bundesweite budgettag ist genau heute am 16. oktober 2010. das bedeutet, dass bundesweit ca. 100 beratungsstellen öffnen und rund um das trägerübergreifende persönliche budget informieren.

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Hilfsmittel Pflege (c) familienfreund.de

Hilfsmittel Pflege (c) familienfreund.de

Intensivpflege zu Hause oder im Krankenhaus?

Galt einstmals das Risiko in besonderem Maße für Personen in den reifen Lebensjahren als hoch, einen schwerwiegenden Schicksalsschlag zu erleiden, so machen Infarkte und Traumata inzwischen auch vor jüngeren Menschen nicht Halt. Kommt es dabei zu einem Pflegefall, steht die Familie nicht selten vor ebenso schwerwiegenden wie weitreichenden Folgen: Soll die Betreuung im eigenen Haus und somit in der liebevollen und bekannten Umgebung erfolgen oder ist das Krankenhaus der geeignete Ort, um dem Betroffenen alle nur erdenkliche Hilfe angedeihen zu lassen? Meist spielt die Schwere der Erkrankung sowie das finanzielle Risiko bei der Beantwortung der Frage eine wichtige Rolle.

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Arztbesuch | Aufklärungsgespräch (c) sparkie / pixelio.de

Arztbesuch | Aufklärungsgespräch (c) sparkie / pixelio.de

Eine seltene Krankheit?

Nicht nur heute am internationalen Tag der seltenen Erkrankungen gilt es auf betroffene Patienten und Menschen aufmerksam zu machen. In Europa sind zwischen 27 und 36 Millionen Menschen von seltenen Krankheiten (weniger als 5 pro 10.000 Einwohner) betroffen. Rund 4 Millionen Menschen leben in Deutschland  mit einer von 5.000 bis 8.000 seltenen Erkrankungen. Aber was heißt eigentlich selten?  

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FamKol Prof. Dr. Bernd Gerber.jpg

FamKol Prof. Dr. Bernd Gerber.jpg

Familienkolumne: Chemotherapie – Tablette oder Infusion

Familienkolumne.de ist stolz an dieser Stelle das Interview mit Herrn Dr. Bernd Gerber zum Thema „Chemotherapie – Tablette oder Infusion“ veröffentlichen zu können. Ziel der Chemotherapie ist es, möglichst alle im Körper noch befindlichen Krebszellen unschädlich zu machen. Wie die Chemotherapie wirkt, welche Nebenwirkungen sie hat und warum die Behandlung dank moderner Medikamente beim fortgeschrittenen Brustkrebs schonender geworden ist, erläutert der Brustkrebs-Experte Professor Dr. Bernd Gerber, Direktor der Universitätsfrauenklinik am Klinikum Südstadt in Rostock, hier.

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