Hilfsmittel Pflege (c) familienfreund.de

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Intensivpflege zu Hause oder im Krankenhaus?

Galt einstmals das Risiko in besonderem Maße für Personen in den reifen Lebensjahren als hoch, einen schwerwiegenden Schicksalsschlag zu erleiden, so machen Infarkte und Traumata inzwischen auch vor jüngeren Menschen nicht Halt. Kommt es dabei zu einem Pflegefall, steht die Familie nicht selten vor ebenso schwerwiegenden wie weitreichenden Folgen: Soll die Betreuung im eigenen Haus und somit in der liebevollen und bekannten Umgebung erfolgen oder ist das Krankenhaus der geeignete Ort, um dem Betroffenen alle nur erdenkliche Hilfe angedeihen zu lassen? Meist spielt die Schwere der Erkrankung sowie das finanzielle Risiko bei der Beantwortung der Frage eine wichtige Rolle.

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Arztbesuch | Aufklärungsgespräch (c) sparkie / pixelio.de

Arztbesuch | Aufklärungsgespräch (c) sparkie / pixelio.de

Eine seltene Krankheit?

Nicht nur heute am internationalen Tag der seltenen Erkrankungen gilt es auf betroffene Patienten und Menschen aufmerksam zu machen. In Europa sind zwischen 27 und 36 Millionen Menschen von seltenen Krankheiten (weniger als 5 pro 10.000 Einwohner) betroffen. Rund 4 Millionen Menschen leben in Deutschland  mit einer von 5.000 bis 8.000 seltenen Erkrankungen. Aber was heißt eigentlich selten?  

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FamKol Prof. Dr. Bernd Gerber.jpg

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Familienkolumne: Chemotherapie – Tablette oder Infusion

Familienkolumne.de ist stolz an dieser Stelle das Interview mit Herrn Dr. Bernd Gerber zum Thema „Chemotherapie – Tablette oder Infusion“ veröffentlichen zu können. Ziel der Chemotherapie ist es, möglichst alle im Körper noch befindlichen Krebszellen unschädlich zu machen. Wie die Chemotherapie wirkt, welche Nebenwirkungen sie hat und warum die Behandlung dank moderner Medikamente beim fortgeschrittenen Brustkrebs schonender geworden ist, erläutert der Brustkrebs-Experte Professor Dr. Bernd Gerber, Direktor der Universitätsfrauenklinik am Klinikum Südstadt in Rostock, hier.

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Füße Herrenschuhe Sommerschuhe (c) familienfreund.de

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Pflegen ja, aber da geht noch was

Seit dem 1. Januar 2013 entfaltet die Pflegereform langsam Ihre volle Wirkung. Nicht nur für Pflegebedürftige sondern auch pflegende Angehörige wurden Veränderungen vorgenommen. Neben mehr Pflegegeld für alltagseingeschränkte Menschen gibt es auch mehr Pflegesachleistungen und die Möglichkeit relativ kurzfristig Prüfungen auf eine Pflegestufe durchführen zu lassen. Leider wissen viele Menschen nicht nur, welchen Umfang die Leistungen von der Pflegekasse haben sondern kennen auch nicht die Vielfalt der Dienstleister, die Leistungen rund um den Alltag erbringen.

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Weihnachtstischdecke (c) familienfreund.de

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Vom Trost und der Tragik der Weihnachtstage für Trauernde

Tod und Sterben – ein Thema, von dem man in der Woche vor dem Weihnachtsfest, das dem Ursprung nach als göttliches Geburtstagsfest gefeiert wird, besser nichts hören möchte. Dennoch ist gerade die Tatsache der bevorstehenden Feiertage für viele Menschen in einer persönlichen Trauersituation schwer, belastend und mit vielen Tränen verbunden. Auch in diesem Jahr haben wieder Menschen von rund 880.000 in Deutschland verstorbenen Angehörigen Abschied nehmen müssen.

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Hilfsmittel Pflege (c) familienfreund.de

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Zweites Pflegestärkungsgesetz ab Januar 2016

Im Januar 2015 trat bereits das erste Pflegestärkungsgesetz in Kraft und nun folgt, wie angekündigt, ein zweites Pflegestärkungsgesetz, um Pflegebedürftige und ihre Angehörigen weiter zu unterstützen. Wesentliche und wichtige Änderungen treten allerdings erst ab 2017 bzw. 2018 in Kraft. Dazu gehört die Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffes sowie die Veränderungen beim Pflege TÜV.

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Vereinbarkeit von Beruf und Pflege (c) Gerd Altmann / PIXELIO.de

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege (c) Gerd Altmann / PIXELIO.de

Welches Pflegeheim ist das passende?

Einen Platz im Pflegeheim zu finden, ist in Deutschland seit vielen Jahren schwerer geworden. Checklisten, das Gespräche mit der Pflege- und Krankenkasse sowie das Besuchen der Pflegeheime um die Ecke führt schnell zu Ernüchterung. Die deutsche Pflege richtet sich seit vielen Jahren zunehmend auf die Pflege in häuslicher Umgebung aus. Ambulant vor stationär und letzteres halt nur, wenn es einen Platz im Pflegeheim gibt.

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Seniorin mit Demenz (c) Gerd Altmann / pixabay.de

Seniorin mit Demenz (c) Gerd Altmann / pixabay.de

Essen und Trinken mit Demenz

Essen und Trinken mit Demenz ist eine besondere Herausforderung. Demenzkranke verweigern mit fortschreitender Erkrankung die Nahrungsaufnahme. Dann mögen Sie ihre bisherigen Lieblingsspeisen nicht mehr. Andere vergessen ganz zu essen. Einige essen zu viel oder zu einseitig. 

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FamKol Eric Baumann.jpg

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Familienkolumne: Jeder Tag ist ein Geschenk – Leben mit dem Glioblastom

Er wurde mitten aus dem Leben heraus gerissen: Jung, am Anfang einer erfolgversprechenden Karriere stehend, gerade als Korrespondent für eine Schweizer Tageszeitung nach London umsiedelnd, ereilte Eric Baumann (✝ August 2009) die Diagnose „Hirntumor“. Familienkolumne.de ist Stolz an dieser Stelle das Interview mit Herrn Eric Baumann zum Thema „Leben mit dem Tumor – Jeder Tag ist ein Geschenk“ veröffentlichen zu können.  

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Computer (c) familienfreund.de

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Tatsächliche Kosten für Kinder werden von vielen überschätzt

Kinder sind kostbar – allerdings auch etwas kostspielig. Etwa 120.000 Euro geben Eltern durchschnittlich bis zur Volljährigkeit ihres Kindes für dieses aus. So lauten zumindest die aktuellen Berechnungen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Die Kosten für den Nachwuchs beginnen bei der Erstausstattung für das Neugeborene und reichen bis zu den Ausbildungskosten – und mitunter gehen sie sogar darüber hinaus. 

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