Selbsttötung, Selbstmord oder Freitod – das bedeutet Suizid. Den Begriff zu erklären, geschieht schnell und schmerzlos – anders als mit dessen traumatischen Folgen umzugehen und die Auswirkungen zu verarbeiten. Es tritt etwas ein, womit man eben einfach nicht gerechnet hat. Ein (geliebter) Mensch, ein Bekannter, Freund oder Verwandter beschließt seinem Leben ein Ende zu setzen. Sei es beabsichtigt oder aber durch das Unterlassen lebenserhaltender Maßnahmen wie die Einnahme lebensnotwendiger Medikamente, Nahrungsmittel oder Flüssigkeiten.
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Intensivpflege zu Hause oder im Krankenhaus?
Galt einstmals das Risiko in besonderem Maße für Personen in den reifen Lebensjahren als hoch, einen schwerwiegenden Schicksalsschlag zu erleiden, so machen Infarkte und Traumata inzwischen auch vor jüngeren Menschen nicht Halt. Kommt es dabei zu einem Pflegefall, steht die Familie nicht selten vor ebenso schwerwiegenden wie weitreichenden Folgen: Soll die Betreuung im eigenen Haus und somit in der liebevollen und bekannten Umgebung erfolgen oder ist das Krankenhaus der geeignete Ort, um dem Betroffenen alle nur erdenkliche Hilfe angedeihen zu lassen? Meist spielt die Schwere der Erkrankung sowie das finanzielle Risiko bei der Beantwortung der Frage eine wichtige Rolle.
weiterlesenWenn der andere zuschlägt…Gewalt zu Hause
Wenn in den eigenen 4 Wänden Gewalt passiert, sind viele Menschen immer noch zulange hilflos. Scham, Traurigkeit, Verzweiflung, Wut oder auch die Liebe zum Anderen blockieren ein aktives Denken und Handeln.
weiterlesenGeteiltes Leid ist halbes Leid – Entscheidungen bei Demenz und Alzheimer
Wir wünschen uns alle, wichtige Entscheidungen jederzeit selbstbestimmt und im vollen Besitz der geistigen Fähigkeiten treffen zu können. Doch was tun, wenn man selbst nicht mehr dazu in der Lage ist, die Weichen zu stellen? Eine Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Zusammenarbeit mit der Universität Basel beschäftigt sich mit der Frage, auf welche Art und Weise Angehörige oder potentielle Betroffene Beschlüsse stellvertretend am liebsten gefällt sähen, damit der Entscheidungsprozess möglicherweise einfacher zu schultern ist.
weiterlesenEine seltene Krankheit?
Nicht nur heute am internationalen Tag der seltenen Erkrankungen gilt es auf betroffene Patienten und Menschen aufmerksam zu machen. In Europa sind zwischen 27 und 36 Millionen Menschen von seltenen Krankheiten (weniger als 5 pro 10.000 Einwohner) betroffen. Rund 4 Millionen Menschen leben in Deutschland mit einer von 5.000 bis 8.000 seltenen Erkrankungen. Aber was heißt eigentlich selten?
weiterlesenBachfest Leipzig für Familien
Das Bachfest Leipzig für Familien interessanter zu machen, ist ein Ziel der im Jahr 2007 gestarteten Kooperation zwischen der familienfreund KG und der Stiftung Bacharchiv Leipzig. Johann Sebastian Bach als ehemaliger Thomaskantor ist der Stadt Leipzig gemeinsam mit dem Thomanerchor verbunden. International genießt das Bachfest einen sehr guten Ruf und auch die LeipzigerInnen sollen zukünftig mit Ihren Kindern am Bachfest teilhaben können.
weiterlesenAusführliches Online-Ratgeberportal zum Thema Laktoseintoleranz
Ab jetzt finden Interessierte online beim Laktoseintoleranz-Ratgeber (www.laktose-info.de) umfassende Hintergrundinformationen und Rat zum Thema Laktoseintoleranz. Circa 14 Millionen Deutsche sind von einer Milchzuckerunverträglichkeit (Laktoseintoleranz) betroffen und leiden an Symptomen wie Bauchschmerzen, Blähungen oder Durchfall nach dem Verzehr von Milch und laktosehaltigen Produkten.
weiterlesen12 Fragen an 4 Experten zu Sterben und Erben
Am 25.10. 2012 hatten wir vier Experten zum Thema „Das Sterben nicht totschweigen“ engagiert und Sie durften via Telefon Ihre Fragen stellen. Hier finden Sie nun einen Auszug aus den Themen, die Sie, unsere im Familienservice betreuten Mitarbeiter und andere Leserinnen und Leser interessiert haben.
weiterlesenSind Zahnspange & Co. durch Kindesunterhalt abgedeckt?
Nach einer Scheidung sind sich beide Elternteile einig, alles für das Wohl ihres Kindes zu tun. Was aber, wenn das Kind mehr kostet, als ursprünglich angenommen? Wenn eine Zahnspange fällig wird oder eine Klassenfahrt ansteht? Dann ist es mit der Einigkeit nicht selten vorbei.
weiterlesen[Infografik] Pflegen – nein danke!
Wie ein Damoklesschwert hängt das große Thema „Pflege“ über den meisten Menschen. Denn nur die wenigsten Deutschen haben für den Pflegefall so gut vorgesorgt, dass sie selbst beziehungsweise ihre Familien sich um nichts mehr kümmern müssen. Insbesondere die Finanzierung der Pflege ist für die Betroffenen und ihre Familien eine zentrale Frage. Doch auch die körperliche und seelische Versorgung der Pflegebedürftigen ist ein wichtiges Thema. Hohe Ansprüche werden aber auch an die pflegenden Angehörigen gestellt.
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