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Fachkräftesicherung in Coswig (c) familienfreund.de

Fachkräftesicherung in Coswig: Warum in Coswig und nicht in Eschborn arbeiten?

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Im letzten Workshop zur Fachkräftesicherung in Coswig waren wir zu Gast bei der Stadtverwaltung Coswig. Bei besten Altweibersommer Wetter und gemütlichen 22 Grad absolvierten wir die Wegstrecke vom Bahnhof bis zum Workshop-Ort in der Stadtverwaltung zu Fuß. Die Anbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ab Leipzig ist wirklich Top. Wer mag, kann natürlich auch unterwegs im Zug arbeiten. Da wo wir uns im Rahmen der Fachkräfteallianz Meißen erstmalig präsentieren durften, endet auch die Workshop-Reihe zur Fachkräftesicherung.

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Geschäftsleute (c) unsplash / pixabay.de

Die meisten Führungskräfte sehen die Mitbestimmung positiv

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Der Berufsverband DIE FÜHRUNGSKRÄFTE – DFK hat in seiner Umfrage anlässlich 40 Jahre Mitbestimmungsgesetz, an der sich 1.040 Führungskräfte beteiligt haben, die Meinung der Manager in Deutschland zur Unternehmensmitbestimmung eingeholt. Die Studie ergibt, dass die Chefs ein ganz überwiegend positives Bild von der Mitbestimmung haben.

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Bauarbeiter haben einen körperlich anstrengenden Beruf (c) piro4d / pixabay.de

Suizidrisiko und Bedingungen am Arbeitsplatz verknüpft

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Die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Klinikums rechts der Isar und Forscher aus der Arbeitsgruppe von Prof. Karl-Heinz Ladwig vom Helmholtz Zentrum München veröffentlichten vor einigen Tagen in der Fachzeitschrift Journal of Psychiatric Research ihre Befunde zur Forschung zu Suizidrisiko und ungünstigen Bedingungen am Arbeitsplatz.

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Mädchen schreit und hält Ohren zu (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

BAuA-Broschüre: Gehörschäden durch Musik vermeiden

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Unangenehmes Klingeln, Piepen und Dröhnen im Ohr kennt jeder. Das kann viele Ursachen haben, oft hängen diese unangenehmen Effekte mit unserem Freizeitverhalten zusammen. Häufige Diskobesuche und laute Musik aus Radio, Fernsehen und Mp3-Player können im Alltag die Ohren belasten. Zahlreiche Jugendliche und junge Erwachsene haben bereits einen Hörschaden. Doch man kann sein Gehör schützen, ohne komplett auf den Freizeitspaß verzichten zu müssen. Das zeigt die neue Broschüre „Die tägliche Dröhnung – Gehörschäden durch Musik“, die die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) jetzt veröffentlicht hat.

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Was verdienen Erzieherinnen und Erzieher?

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In vielen Ländern dieser Welt genießen Lehrer und Erzieher ein hohes Ansehen. Sie werden geschätzt und respektiert und ihre Aufgabe bzw. Beruf(ung) ist eine der hingebungsvollsten überhaupt. Sie arbeiten mit Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Während im Elternhaus der Grundstein gelegt wird und das Kind (s)ein starkes Fundament hat, fließen mit dem Besuch in der Kindertagespflege, der Einrichtung und Schule Betreuungsstunde um Betreuungstunde andere wertvolle Erfahrungen ein. Das Lernen und Erleben in der Gruppe ist für viele Kinder eine Bereicherung. Für ein gutes Gelingen, die Sicherheit, das Wohlfühlen und betreuen, steht und fällt alles mit einer (geschulten) Fachkraft.

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Arbeit | Kündigung | Figur auf Hand (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Die Vereinbarkeit von Personal- und Lebensplanung

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Den Deutschen geht es besser als jemals zu vor. Klar gibt es wirtschaftlich, familiär oder beruflich allen Grund zu klagen – allerdings ist das ein jammern auf hohen Niveau. Mit Blick in die Tagespresse arbeitet die große Koalition an weiteren Erleichterungen für die Arbeitnehmer. Nach der neuen Arbeitsministerin stimmen nun auch die Gewerkschaften in das Lied vom weniger arbeiten ein. Während allein im März 2014 laut Berechnungen des statistischen Bundesamtes rund 41,8 Millionen Erwerbstätige in Deutschland arbeiteten, liegt die durchschnittliche Arbeitswoche mit 35,3 Stunden unter dem EU-Durchschnitt von 37,2 Stunden.

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IAB Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (c) iab.de

Jüngere Arbeitnehmer werden immer kürzer beschäftigt

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Die Dauer von Beschäftigungsverhältnissen Jüngerer bis zum Alter von 30 Jahren ist zurückgegangen. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor, die die Entwicklung von Mitte der 70er Jahre bis zum Jahr 2009 erfasst. Während die Beschäftigungsverhältnisse der bis 30-Jährigen bei den Geburtsjahrgängen 1960/61 durchschnittlich 834 Tage dauerten, waren es bei den Jahrgängen 1978/79 652 Tage. Das entspricht einem Rückgang um 22 Prozent.

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Computer (c) familienfreund.de

Anteil erwerbstätiger Frauen gestiegen – Geschlechterrollen unverändert

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(txn.) Im Laufe der letzten zwanzig Jahre ist der Anteil erwerbstätiger Frauen kontinuierlich gestiegen. Trotzdem ändern sich die Geschlechterrollen kaum. Auch wenn es in Deutschland immer mehr berufstätige Frauen gibt, die die traditionellen Rol­lenmuster aufbrechen, unterscheidet sich die Berufswahl von Männern und Frauen noch immer deutlich.

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Arbeit | Zimmermann auf dem Dach (c) Rainer Sturm / pixelio.de

Nicht ‚Entweder oder‘ sondern ‚Sowohl als auch‘ – Feel good @work

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Dr. Florian Habermann von INTRAWorlds stellt am Ende seines Beitrages die Frage ‚Ist eine gute Work-Life-Balance ein Karrierekiller?‘ und möchte mit Ja und Nein antworten. Wie Sie als Interessent am Thema Vereinbarkeit von Beruf, und Familie von uns erwarten dürfen, haben wir auf diese Frage eine ganz eigene Sicht, denn seit 2006 ist es unser zentrales Thema dem Beschäftigten bei einer Verbesserung seiner Work-Life-Balance zu helfen – ohne ihn aber von seiner Karriere abzukoppeln.

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Schule | Studentin mit Seminarleiterin (c) designschule.de

Betriebliche Weiterbildung auf neuem Höchststand

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Passend zu den bisherigen Beiträgen ‚PwC-Studie belegt: Fachkräfte fehlen und Weiterbildung geht oft am Bedarf vorbei‘ und ‚Weiterbildung und Fachkräftemangel – 2 Seiten einer Medaille ?‘ hat das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung am 30. Juli 2013 aktuelle Ergebnisse zum Erfolg beruflicher Weiterbildung veröffentlicht. Weiterbildungsmuffel sind in den Branchen Beherbung und Gastronomie anzutreffen. Fleißig in der Weiterbildung waren der Untersuchung zufolge Beschäftigte des Gesundheits- und Sozialwesens.

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