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Schlagwort: Arbeitsplatz


So unterstützt der Staat bei der Fachkräftesicherung

Ihr Nutzen vom Workshop "So unterstützt der Staat bei der Fachkräftesicherung"

Workshop: Unterstützung bei Fachkräftesicherung durch staatliche Leistungen

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Fachkräftesicherung durch staatliche Leistungen funktioniert in jedem Fall, wenn Sie denn als Unternehmer und Personalverantwortlicher die Vielfalt der vorhandenen Möglichkeiten und deren Wirkung erkennen. Mitarbeiter fühlen sich wohler, wenn Sie als Arbeitgeber Interesse für deren Bedürfnisse zeigen. Eine an den Lebenslagen orientierte Personalarbeit bietet viele Möglichkeiten tolle Mitarbeiter/Menschen zu binden und zu gewinnen.

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Broschüre Elterngeld und Elternzeit 2013 (c) BMFSFJ.de

Broschüre Elterngeld und Elternzeit 2013 (c) BMFSFJ.de

Nach der Elternzeit zurück in das Berufsleben

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Mamas und Papas in ganz Deutschland genießen die berufliche Auszeit nach der Geburt eines Kindes. Einige entscheiden sich dafür, lediglich ein paar Monate in die Elternzeit zu gehen, andere bleiben für die ersten drei Lebensjahre des Kindes oder sogar länger daheim. Die Entscheidung ist oft eine finanzielle. Denn in der heutigen Zeit ist es nicht immer einfach, eine Familie mit nur einem Einkommen zu unterhalten. Wenn Sie über die Zeit nach der Elternzeit und den Weg zurück in das Berufsleben nachdenken, haben wir ein paar interessante Tipps für Sie.

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Sport | Kind schiesst den Fußball (c) I.Friedrich / pixelio.de

Sport | Kind schiesst den Fußball (c) I.Friedrich / pixelio.de

Damit die Weltmeisterschaft nicht zur Abseitsfalle am Arbeitsplatz wird!

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Wenn in Russland die Fußball-Weltmeisterschaft angepfiffen wird, müssen nicht nur die teilnehmenden Spieler darauf achten, nicht zu oft verwarnt zu werden. Der Berufsverband DIE FÜHRUNGSKRÄFTE-DFK weist die mitfiebernden Arbeitnehmer darauf hin, dass (wiederholte) Verwarnungen durch den Arbeitgeber zu arbeitsrechtlichen Konsequenzen und sogar zum vorzeitigen „Aus“ führen können.

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Im Homeoffice lässt sich produktiv sein (c) tookapic / pixabay.de

Im Homeoffice lässt sich produktiv sein (c) tookapic / pixabay.de

Arbeiten im Home Office – Fluch oder Segen?

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Es klingt zunächst traumhaft: keine morgendlichen Anfahrtszeiten zur Arbeit, zur Mittagspause pünktlich am Esstisch und eine flexiblere Zeitplanung. Das Arbeiten im Home Office bietet zahlreiche Vorteile. Schnell stellt sich jedoch die Frage, ob mit der Umstellung Nachteile und Herausforderungen für Arbeitnehmer verbunden sind. Wir sind dieser Frage nachgegangen.

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An der Elbe in Meißen (c) familienfreund.de

An der Elbe in Meißen (c) familienfreund.de

Fachkräftesicherung in Meißen: Was kann ich bei Dir erleben?

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Die größte Runde an TeilnehmerInnen erwartete uns beim Workshop zur Fachkräftesicherung in Meißen. Neben den UnternehmerInnen waren auch Vertreter der Wirtschaftsförderung Landkreis Meißen sowie des Jobcenters anwesend. Die Schlagwörter des Tages waren neben Mitarbeiterbindung, Mitarbeiter- und Azubigewinnung auch Arbeitszeiten, Kundenwünsche und  Bewerberüberschuss. Auch über das Zuhören, die (notwendige) Zeit, Achtsamkeit, eine (gelebte) Unternehmenskultur und individuelle Arbeitsverhältnisse wurde diskutiert.

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Fachkräftesicherung in Nossen (c) familienfreund.de

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Fachkräftesicherung in Nossen: Maßnahmen gegen das Abwerben finden

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Der Workshop zur Fachkräftesicherung in Nossen fand im historischen Klosterpark Altzella statt. Und auch hier war der Fachkräftemangel im Landkreis Meißen deutlich spürbar. Gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen ist die Personaldecke schon so dünn, dass auch in Nossen einige der angemeldeten TeilnehmerInnen nicht gekommen sind. Die Runde in Nossen war trotzdem oder gerade eine mit großem Diskussionsbedarf und -potenzial. Die Kernfrage: Wie verhindere ich als Arbeitgeber das Abwerben meiner Mitarbeiter?

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Fachkräftemangel im Handwerk (c) RMone / pixabay.de

Fachkräftemangel im Handwerk (c) RMone / pixabay.de

Handwerk und Fachkräftemangel – Was ist zu tun?

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Handwerk und Fachkraft – Können Sie es auch nicht mehr hören? Im Grunde geht es uns ähnlich, aber leider müssen Betriebe lautstark auf manchmal sogar hausgemachte Probleme hinweisen. Und das lesen wir alle jeden Tag auf Nachrichtenportalen, den Fachzeitschriften und der Tagespresse.

Dabei ist es bei Beachtung einiger, weniger Hinweise doch relativ einfach den Mitbewerber aus der eigenen Branche auszustechen. Ja, Arbeitgeber buhlen um die selben Fachkräfte! Es herrscht auf dem Arbeitsmarkt ein gnadenloser Verdrängungswettbewerb. Dabei hilft unter anderem auch eine attraktive Arbeitgebermarke.

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Zum Onboarding eine gute Anleitung schreiben (c) mikekanuta0 / pixabay.de

Zum Onboarding eine gute Anleitung schreiben (c) mikekanuta0 / pixabay.de

Wer braucht für das Onboarding eine gute Anleitung?

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Beim Personalmarketing muss man genauso vorgehen, wie beim Produktmarketing. Das Problem des Kunden gilt es mit dem größtmöglichen Nutzen durch das Produkt oder die Leistung zu lösen. Ähnlich wird der Fachkraft die Befriedigung eigener Bedürfnisse im Gegenzug zur Verfügung Stellung von Fachwissen, Motivation etc. ermöglicht.

Es ist also nicht verwunderlich, dass wir für das strukturierte Willkommen heißen neuer Fachkräfte eine Anleitung, wie beim Fernseher oder der Maschine, empfehlen. Nur ein bisschen anders. ;-)

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Spass am Pool (c) Counselling pixabay.de

Spass am Pool (c) Counselling pixabay.de

Auf Bildungsurlaub gehen: Fragen Sie heute noch Ihren Arbeitgeber

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Viele Arbeitgeber haben Ihre Bemühungen um die richtigen Arbeitnehmer intensiviert. Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung sind für Unternehmen heute genauso wichtig wie Maßnahmen zur Mitarbeitergewinnung. Ein großes Thema in jedem Unternehmen ist die Weiterbildung. Sei es fachlich oder, um neue Kompetenzen zu erwerben oder aber als Qualifizierungsmaßnahme – Weiterbildung ist ein Muss. Nun muss ja das ganze auch noch in die Arbeitszeit passen. Da kommt die Idee vom Bildungsurlaub gerade recht. Nur eine Minderheit nutzt bis jetzt diesen gesetzlich garantierten Anspruch auf ein Woche Auszeit vom Job pro Jahr.

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Aktentasche | Pflege und Beruf (c) Erfolgsfaktor Familie

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Pflegelust, Burnout und dann Karrierecoach für die Kollegen

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Kai ist nun seit mehr als 15 Jahren examinierter Altenpfleger und hat die Pflegedienstleitung im Pflegeheim Abendsonne. Gleich nach der Oberschule hat er sich für die Ausbildung zum Altenpfleger beworben. Er wusste, was er werden wollte. Schon während der Schulzeit hat er ein Praktikum im Pflegeheim absolviert. Seit dem Abschluss seiner Lehre war er schon in 3 Pflegeheimen beschäftigt. Er hat eine Weiterbildung zur Pflegedienstleitung abgeschlossen und ist froh, dass er das Stellenangebot in der Abendsonne vor 10 Jahren angenommen hat.

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