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Schlagwort: arbeitswelt

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An der Elbe in Meißen (c) familienfreund.de

Fachkräftesicherung in Meißen: Was kann ich bei Dir erleben?

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Die größte Runde an TeilnehmerInnen erwartete uns beim Workshop zur Fachkräftesicherung in Meißen. Neben den UnternehmerInnen waren auch Vertreter der Wirtschaftsförderung Landkreis Meißen sowie des Jobcenters anwesend. Die Schlagwörter des Tages waren neben Mitarbeiterbindung, Mitarbeiter- und Azubigewinnung auch Arbeitszeiten, Kundenwünsche und  Bewerberüberschuss. Auch über das Zuhören, die (notwendige) Zeit, Achtsamkeit, eine (gelebte) Unternehmenskultur und individuelle Arbeitsverhältnisse wurde diskutiert.

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Arbeiten in flexiblen Teams (c) unsplash / pixabay.de

Erfahrung wird in Unternehmen noch nicht systematisch genutzt

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Erfahrung ist oft so etwas wie ein „geheimer“ Erfolgsfaktor, dem zwar in Unternehmen auf Nachfrage hin große Bedeutung zugemessen wird, um den man sich aber wenig in systematischer Weise kümmert. Die Nutzung von Erfahrungswissen wird eher als selbstverständlich hingenommen, nicht aber gezielt gefördert, ausgebaut und genutzt.

Das ist eines der wesentlichen Ergebnisse einer aktuellen Studie, die das „Europa-Institut Erfahrung & Management — METIS“, eine Forschungseinrichtung der Rheinischen Fachhochschule Köln (RFH) und der Fachhochschule Burgenland (Österreich) mit dem Projektpartner FHS St. Gallen (Schweiz), als Online-Befragung von 600 Führungskräften in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt hat.

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Computer (c) familienfreund.de

Virtuelle Teams: Was sie über das Führen wissen müssen

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Arbeiten 2.0 ist oft verknüpft mit Buzzwords, wie Homeoffice, Job Sharing oder virtuellen Teams. Während Konzerne und große Unternehmen unlängst verteiltes Arbeiten in ihr Personalkonzept integriert haben, gibt es im Mittelstand noch jede Menge Potenzial. In der modernen Arbeitswelt steht das Wohl der MitarbeiterInnen und ihre Vorstellung vom angenehmen Arbeiten, um gut zu Leben im Mittelpunkt. Je nach Alter, Länge der Betriebszugehörigkeit und privaten Lebensentwürfen variiert die Bereitschaft Neuerungen im Unternehmen bereitwillig mitzutragen und umzusetzen.

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Ein Tag am See (c) familienfreund.de

Der mitarbeiterfreundliche Arbeitsplatz

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Der mitarbeiterfreundliche Arbeitsplatz ist ein Thema, dem wir uns im Arbeitgeber- und Mitarbeitermagazin schon oft und von allen Seiten genähert haben. Während sich Wissensarbeiter über volle Flexibilität bei der Gestaltung ihrer Arbeitszeit, freuen, genießen Bandarbeiter vielleicht eher ein bisschen grün in ihrer Pause in der Kantine. Im Kern geht es beim mitarbeiterfreundlichen Arbeitsplatz vor allem um die Arbeitszeit, den (optimalen) Arbeitsort sowie die (perfekte)
Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Ernährung | Wasserflasche (c) knipseline / pixelio.de

Wasserspender + Unternehmen = Work-Life-Balance?

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In einer perfekten Arbeitswelt sind die Werkhallen, Fließbänder, Büros und Läden das zweite zu Hause für die Mitarbeiter. Jeder Angestellte ist mit viel Herz und Grips während seiner Arbeitszeit präsent. Aufgaben werden nicht vom Chef gebracht sondern vom Mitarbeiter geholt. Alle arbeiten im höchsten Maße selbstständig und Schnittstellen zwischen Vorgesetzten, Abteilung und Team sind echte Knotenpunkte. Alle Beschäftigten haben nur eins im Sinn: Mit ihrer Hände Arbeit das Unternehmen voranzubringen!

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Alexander Theiss - Der fröhliche Koch, Fleischhändler und Logistiker aus Österreich

Alexander Theiss von „Fleisch und mehr“ im Interview

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Im folgenden Interview geben wir Alexander Theiss von Fleisch und mehr aus Österreich Gelegenheit seine Vision eines genussvollen Umganges mit Nahrungsmitteln und Fleisch im Speziellen darzulegen. Gleichzeitig zeigt es uns, wie Beruf und Familie, z.b. durch eigenständiges Arbeiten im Direktvertrieb, besser vereinbar sind.

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Mobiles Büro (c) officepod.co.uk / detailverliebt.de

Home-Office in Stellenanzeigen? 2013 Fehlanzeige.

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Home-Office und Telearbeit werden in den Medien und der Literatur als ein wirksames Mittel gegen psychische Belastungen (Stress) am Arbeitsplatz und eine bessere Work-Life Integration propagiert. Auch wir haben uns mit dem Wunsch nach dem Homeoffice statistisch befasst. Das Portal Personalwirtschaft.de hat nun herausgefunden, dass in lediglich 1,4 % der Stellenanzeigen der letzten 12 Monate das Arbeiten in den eigenen 4 Wänden erwähnt oder angeboten wurden.

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Arbeitsschuhe sorgen für Sicherheit (c) sumanley / pixabay.de

Arbeitsschutz: Studie zur Gefährdungsbeurteilung zeigt große Defizite in Deutschland

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Psychiatrie und Psychotherapie Freiburg legt in Deutschland großen Nachholbedarf bei der Gefährdungsbeurteilung psychosozialer Risiken am Arbeitsplatz offen. In vielen europäischen Staaten müssen Arbeitgeber mit deutlich empfindlicheren Sanktionen rechnen, wenn sie der Pflicht der Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz nicht nachgehen. Wenn es um unseren Körper geht, ist Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz heute selbstverständlich. In ganz Deutschland gelten Gesetze und Verordnungen, um Gesundheitsrisiken am Arbeitsplatz zu reduzieren. Diese Maßnahmen waren erfolgreich: In den letzten 50 Jahren ist die Zahl der Arbeitsunfälle um 75% zurückgegangen und befindet sich heute auf einem historisch tiefen Stand.

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Computer (c) familienfreund.de

Work-Life-Balance als strategischer Wettbewerbsvorteil

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txn. Familienfreundliche Arbeitszeitmodelle sind schon länger bekannt und allgemein akzeptiert. Und dennoch sind es nach wie vor meist Mütter, die Kinder, Küche und Karriere unter einen Hut bringen müssen. Kommt dann noch die Betreuung eines pflegebedürftigen Angehörigen dazu, ist die ganze Familie gefordert. In letzter Konsequenz ist unter Umständen gar eine Anpassung der Arbeitszeiten an die anstehenden Herausforderungen erforderlich. An dieser Stelle spielt Work-Life-Balance als strategischer Wettbewerbsvorteil seine ganze Bedeutung aus.

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nächster Halt - Zukunft : #NewWork (c) geralt / pixabay.de

Work-Life-Balance war gestern – wir werden Caring Company

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Nicht erst seit gestern tobt in der HR- und Beraterszene der Kampf um den Begriff „Work-Life-Balance“. In unzähligen Beiträgen in Zeitungen, Magazinen und Blogs wird gezeigt, dass die Aufspaltung des Lebens in Arbeit (zum Geldverdienen) und Familie (zum Verwirklichen) überholt sein soll.

Statistisch liegt bei den meisten Autoren wohl auch eine Unzufriedenheit mit dem eigentlichen Tun bzw. der fehlenden emotionalen Bindung zum Arbeit- bzw. Auftraggeber zu Grunde und es ist der gar nicht mehr so stille Protest gegen die angeblich vorherrschende Begriffsbedeutung.

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