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Schlagwort: Arzt


Internet © pdesign - Fotolia.com

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Für Hörbehinderte: Ansprechpartner finden, die in Gebärdensprache kommunizieren

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Das Portal www.deafservice.de ist ein wichtiger Schritt in Sachen Inklusion und Barrierefreiheit. Hörbehinderte / Gehörlose finden hier über 400 qualifizierte Adressen (von Ärzten, Beratungsstellen, Fahrschulen, Logopäden, Rechtsanwälten usw.) aus ganz Deutschland mit einem Ansprechpartner, der gebärden kann. 

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Patientenverfügung (c) geralt / pixabay.de

Patientenverfügung (c) geralt / pixabay.de

Wie schreibe ich eine Patientenverfügung richtig?

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Mit dem Az: XII ZB 61/16 entschied der Bundesgerichtshof, dass künstliche Ernährung möglich ist auch, wenn in der Patientenverfügung die Formulierung „keine lebenserhaltenden Maßnahmen“ geschrieben steht. Dem in der Patientenverfügung Bevollmächtigten (in diesem Fall eine Tochter) ist es nicht möglich mit dieser allgemeinen Formulierung konkrete Behandlungmaßnahmen, die gewollt wären oder nicht abzuleiten bzw. zu verhindern. Damit hat der BGH die Entscheidung an das Landgericht zurückverwiesen. Nun stellt sich wieder einmal die Frage: Wie schreibe ich eine Patientenverfügung richtig?

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Ernährung | Cola (c) Counselling / pixabay.de

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Ernährungsmythos: Cola, Salzstangen bei Durchfall sowie Kirschen und Wasser verursachen Bauchschmerzen

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Gemeinsam mit Dr. Elke Arms, Ernährungswissenschaftlerin des Nestlé Ernährungsstudios, wollen wir heute wieder einmal zwei Ernährungsmythen auf den Grund gehen.

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Kindersitz (c) PublicDomainPictures / pixabay.de

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Krankes Kind in der Kinderbetreuung

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Immer wieder gibt es Situationen, die Eltern dazu zwingen ihr krankes Kind aus der Kindertagesstätte oder Kindertagespflege abzuholen. Ein krankes Kind in der Kinderbetreuung ist ein Risiko für die Betreuungsperson sowie auch die anderen Kinder, die sich leicht anstecken können. Leider werden und sind viele Kinder öfter krank als die Kinderkrankentage der Krankenkassen abdecken. Gerade Eltern von kleinen Kindern fühlen sich leider viel zu oft unter Druck gesetzt ihr kränkelndes Kind trotzdem morgens nochmal abzugeben oder sie lassen ihm zu wenig Zeit zum Gesundwerden.

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Sport | Firmenlauf (c) Petra Bork  / pixelio.de

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Leistungsstark statt ausgepowert – Leserfragen zum Expertentelefon

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Im Spannnungsfeld Beruf und Familie gibt es jede Menge Fragen und Herausforderungen zu lösen. Nicht immer ist man allein mit seiner Frage und nicht immer muss man lange nach einer Antwort suchen. Die Expertentelefone bieten themenorientiert die Möglichkeit Fragen zu stellen und Antworten zu bekommen. Fachexperten, wie Dr. Simone Feldhaus stehen zu verschiedenen Themen mit ihren Kompetenzen zur Verfügung und unterstützen mit lebenspraktischen Tipps.

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Fuß mit Pflaster (c) familienfreund.de

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GEHWOL Diabetes-Report 2016: Vorsorgeroutine entwickeln

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Besser, aber noch nicht gut! So lautet das Fazit des GEHWOL Diabetes-Reports 2016.1 Alle zwei Jahre untersucht der Report das Fußpflegebewusstsein von Menschen mit Diabetes in Deutschland. Auch wenn sich Diabetiker heute mehr als noch vor zwei Jahren der Risiken für ein diabetisches Fußleiden bewusst sind, so wird die Bedeutung der Fußpflege immer noch häufig unterschätzt. Das zeigt sich vor allem in der Vorsorgeroutine und in der täglichen Fußpflege.

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news (c) geralt pixabay.de

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Bei einem Tod durch Sturz immer die Polizei alarmieren!

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Fenster geputzt, von der Leiter gestürzt, innerlich verblutet durch eine Milzruptur: Todesfälle wie dieser scheinen eindeutig. Warum es trotzdem notwendig ist, die Todesart als „nicht-natürlich“ anzugeben und die Polizei zu alarmieren? „Die Kausalkette zum Tod ist ganz individuell“, erläutert Dr. Ricarda Arnold vom Universitätsklinikum Jena. Auf Einladung der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie sprach die Rechtsmedizinerin beim Alterstraumatologie Kongress 2016 in Marburg über die Umsetzung gesetzlicher Vorschriften im ärztlichen Alltag.

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Computer (c) familienfreund.de

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E-Health-Gesetz: Was 2016 mit ihren Gesundheitsdaten passiert

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Der Bundestag verabschiedete am 4. Dezember 2015 das „Gesetz für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen (E-Health-Gesetz)“. Anfang 2016 soll es dann, wie eine Reihe anderer Gesetze im Gesundheitsbereich in Kraft treten.

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Ernährung | Sauerkraut mit Eisbein (c) familienfreund.de

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Trennkost – Und schon geht’s uns besser?

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Trennkost – Monddiät, Trennkost aus dem Wok oder fürs Büro – das Prinzip ist immer das Gleiche. Alle Trennkostvarianten versprechen, das Gewicht zu reduzieren. „Kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Kartoffeln, Brot und Nudeln sind dafür getrennt von eiweißreichen Nahrungsmitteln wie Fisch, Fleisch und Quark zu verzehren. Lebensmittel, die weder eiweiß- noch kohlenhydratreich sind wie Nüsse und Joghurt sind hingegen in jeder Kombination erlaubt“, erklärt Dr. Elke Arms. Die Ernährungswissenschaftlerin im Nestlé Ernährungsstudio ergänzt: „Weiterhin soll laut der Begründer der Diätform eine basenbetonte Ernährung mit viel Obst, Salat, Gemüse und wenig Fleisch der Übersäuerung des Körpers entgegenwirken und Krankheiten vermeiden.“

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schulweg (c) paul-georg meister / pixelio.de

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Gefährlicher Schulweg – gerade in der Dunkelheit

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Die meisten Schulkinder verunglücken frühmorgens in den Monaten zwischen November bis Februar, wenn die Sichtverhältnisse auf dem Weg zur Schule oft sehr schlecht sind. Kinder sollten in der dunklen Jahreszeit besonders achtsam sein. Die Zahl der meldepflichtigen Schulwegunfälle ist 2010 nach vorläufigen Berechnungen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) um sieben Prozent auf 124.000 gestiegen. Die mit Abstand häufigsten Straßenverkehrsunfälle in der Schüler-Unfallversicherung sind die Fahrradunfälle.

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