Zimmer in einem Krankenhaus (c) corgaasbeek / pixabay.de

Warum ich meine Organe spenden werden

Organspende ist ein vielschichtiges und komplexes Thema. Viele Menschen können sich nur bedingt nähern bzw. unvoreingenommen darüber nachdenken, ob sie im Fall ihres Todes die Organe spenden würden. Auch in Deutschland gab es schon erschütternde Organspendeskandale. Die Bereitschaft Organe zu spenden, ist trotz umfangreicher Aufklärungskampagnen seit 2012 immer weiter gesunken. Am 3.6. jährt sich wieder einmal deutschlandweit der Tag der Organspende. Viele Institutionen, Patientenvertretungen aber auch Betroffene selbst rücken das Thema Organspende für Kurze Zeit in den Mittelpunkt. Die zentrale Großveranstaltung findet in diesem Jahr auf dem Domplatz in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt statt.

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Broschüre Lass_uns_reden (c) deutscherring.de

Pflegen und gepflegt werden – daran denken, darüber sprechen

Pflege in Deutschland – aller Aufklärung zum Trotz ist dieses Thema nach wie vor ein Tabu. Unsicherheit und Unwissenheit bestimmen die Haltung vieler Menschen. Das Gespräch über einen drohenden Pflegefall, ob als Betroffener oder Angehöriger, wird als unangenehm empfunden. Eine Folge: das Thema wird ausgeblendet, bis der Fall eingetreten ist.

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Stillen vom Baby (c) WerbeFabrik / pixabay.de.jpg

Trotz Verhütung: Jede 3. Frau wird unbeabsichtigt schwanger

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) stellt Ergebnisse zu Familienplanung und ungewollten Schwangerschaften im Lebenslauf von Frauen vor. Danach sagen 63 Prozent der befragten Frauen, dass es den richtigen Zeitpunkt für ein Kind nie gibt. Ein wichtiges Thema für fast alle Frauen ist außerdem die Verhütung einer Schwangerschaft. Jede dritte Schwangerschaft tritt im Lebenslauf aller befragten Frauen ohne Absicht ein. Unbeabsichtigte Schwangerschaften lassen sich demnach nicht gänzlich vermeiden.

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Jugendliche lacht (c) stephan dietl / pixelio.de

Internet und Computerspiele: Für Jugendliche nicht mehr wegzudenken

Erstmals veröffentlicht die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in einem aktuellen Forschungsbericht Daten dazu, wie häufig und intensiv Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 12 bis 25 Jahren das Internet und Computerspiele nutzen. Die Studienergebnisse der BZgA bestätigen: Bei etwa 2,5 Prozent der 12- bis 25-Jährigen in Deutschland liegt eine exzessive Nutzung von Internet- und Computerspielangeboten vor. Erstmals veröffentlicht die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in einem aktuellen Forschungsbericht Daten dazu, wie häufig und intensiv Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 12 bis 25 Jahren das Internet und Computerspiele nutzen. Insgesamt 5.001 Personen in Deutschland wurden in der repräsentativen Studie im Jahr 2011 zu ihrem Online- und Computerspiel-Verhalten befragt. 

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Rollstuhl (c) Albrecht E. Arnold / pixelio.de

Jugendsexualität und Behinderung: Best Friend, Elternhaus und Schule sind wichtigste Vermittlungsinstanz

Seit 1980 untersucht die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) regelmäßig Einstellungen und Verhaltensweisen Jugendlicher zu Aufklärung, Sexualität und Verhütung. In Anlehnung an diese Wiederholungsbefragungen wurde in Sachsen eine Pilotstudie zu Jugendlichen mit Behinderung durchgeführt. 169 Schülerinnen und Schüler der Klassen 6-10 mit Körper-, Hör- und Sehbehinderung an neun Förderschulen und zwei Berufsbildungswerken wurden durch Wissenschaftlerinnen der Universität Leipzig befragt. 

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Leitfaden für den Verzicht auf alkoholhaltige Getränke in Schwangerschaft und Stillzeit

Verantwortung von Anfang an – Alkohol in der Schwangerschaft

Bereits im vierten Jahr verteilt der „Arbeitskreis Alkohol und Verantwortung“ des Bundesverbandes der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e.V. (BSI) die aktuell neu aufgelegte Broschüre mit dem Titel „Verantwortung von Anfang an! – Leitfaden für den Verzicht auf alkoholhaltige Getränke in Schwangerschaft und Stillzeit“.

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Feldblumen (c) familienfreund.de

Die Gefahr lauert für Kinder im Garten

(dtd). Mit dem Bobby-Car fahren, schaukeln, im Sandkasten buddeln: Das Spielen im Freien macht einfach Spaß. Doch im Garten oder auf dem Spielplatz kann es für Kinder gefährlich werden. Denn einige Blumen und Pflanzen sind zwar eine wahre Pracht und wunderschön anzuschauen, können aber Hautreizungen oder Allergien auslösen oder sind nicht nur für Kinder im Garten giftig. Glücklicherweise schmecken Pflanzenteile und Früchte der gefährlichen Pflanzen nicht sehr gut. Kleinkinder spucken sie oft schnell wieder aus und meist sind die eingenommenen Mengen gering. Vergiftungserscheinungen beschränken sich oft auf Übelkeit oder leichtes Erbrechen. Dennoch sollten Eltern und Kinder wissen, welche Pflanzen gemieden werden sollen. Und während dies bei der Tollkirsche meist noch bekannt ist, herrscht bei anderen Pflanzen Unwissenheit.

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Schriftzug Love (c) Jörg Brinckheger / pixelio.de

aufklärung: hebammen an die schule

vergangene woche wurde in berlin ein buch vorgestellt, in welchem die autoren vor der sexuellen verwahrlosung der kinder aus der sogenannten unterschicht warnen. „deutschlands sexuelle tragödie: wenn kinder nicht mehr lernen, was liebe ist“ erzählt die erlebnisse von 30 jugendlichen. da liest man beispielsweise von der 17-jährigen jessie, dass sie schon mit 51 jungs geschlafen hat, dass der 16-jährige alex sich immer einen pornofilm anschauen muss, bevor er mit seiner freundin schlafen kann und dass der 11-jährige rico regelmäßig seine eltern beim sex beobachtet.

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Arztbesuch | Aufklärungsgespräch (c) sparkie / pixelio.de

auch Minderjährige können Nein zu einer OP sagen

Nach § 1626 BGB haben die Eltern die Pflicht und das Recht, für ihr minderjähriges Kind zu sorgen (elterliche Sorge). Die elterliche Sorge umfasst die Sorge für die Person des Kindes (Personensorge) und das Vermögen des Kindes (Vermögenssorge). Die Personensorge umfasst unter anderem die Pflege, Beaufsichtigung und Erziehung des Kindes sowie das Recht, seinen Aufenthalt zu bestimmen. Das Sorgerecht ist auch eine Pflicht und das Kind ist alters- und entwicklungsbezogen an entscheidungen zu beteiligen.

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Gebärmutter (c) therapractice / pixabay.de

Kampagne zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs

Die bundesweite Kampagne zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs richtet sich an junge Mädchen und Frauen, die sich gegen Gebärmutterhalskrebs impfen lassen wollen. Zum Start der Kampagne starteten unzählige Luftballons in den Hamburger Himmel. Zahlreiche Frauen-, Kinder- und Jugendärzte sowie Hausärzte beteiligen sich an den Aktionswochen im März, Juni und Oktober und informieren Ihre Patientinnen individuell über die Möglichkeit zur Vorbeugung gegen Gebärmutterhalskrebs. 

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