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Schloss Machern - immer eine Reise wert (c) reggaelooper / pixabay.de

Schloss Machern - immer eine Reise wert (c) reggaelooper / pixabay.de

Rückblick auf den 1. Arbeitskreis Personalentwicklung im Kavalierhaus Machern

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Am 26. Januar 2017 war es soweit. Der Arbeitskreis Personalentwicklung wurde durch Martina Müller von Management mit Menschen ins Leben gerufen. Das Kavalierhaus Machern bot für den Auftakt in neuer Struktur nach 18 Jahren im Ausbildungszentrum der Stadtwerke Leipzig den passenden Rahmen.

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Stammbaum Eltern Großeltern (c) ClkerFreeVectorImages PixaBay.de

Stammbaum Eltern Großeltern (c) ClkerFreeVectorImages PixaBay.de

Familienpflegezeit in der Praxis und die Konflikte im Unternehmen

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Die Familienpflegezeit sollte das Heilmittel für die Mitarbeiter sein, welche berufstätig sind, bleiben wollen und ihre Angehörigen zu Hause pflegen wollen. Dabei wollte die Gesetzgebung berücksichtigen, dass Pflegefälle oft unverhofft eintreten, das sich Mitarbeiter nicht um’s Geld sorgen sollen und, das man ohne Schwierigkeiten wieder in den Beruf zurückkehren kann.

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Jugendliche klatschen ab (c) S. Hofschlaeger  / pixelio.de

Jugendliche klatschen ab (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Inklusion bei Berufsausbildung spielt bislang kaum eine Rolle

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Die Inklusion bei Berufsausbildung spielt laut einer Unternehmensbefragung von der Bertelsmann-Stiftung bislang kaum eine Rolle. Nur wenige Jugendliche mit Förderbedarf finden nach der Schule einen Ausbildungsplatz in ausbildenden Unternehmen und Betrieben. Inklusion ist eines der zentralen bildungspolitischen Themen, spielt aber in der Berufsausbildung bislang kaum eine Rolle. Von den jährlich rund 50.000 Schulabgängern mit sonderpädagogischem Förderbedarf finden nur etwa 3.500 einen betrieblichen Ausbildungsplatz. Nur jedes vierte ausbildungsberechtigte Unternehmen in Deutschland hat in den vergangenen fünf Jahren Erfahrungen mit Jugendlichen mit Behinderung gemacht, wobei die Hälfte der Unternehmen diese Erfahrungen als positiv bewerten.

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Geld | Geldrolle (c) Klaus Rupp / pixelio.de

Geld | Geldrolle (c) Klaus Rupp / pixelio.de

Wer bekommt Urlaubsgeld?

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45 Prozent der Beschäftigten erhalten von ihrem Arbeitgeber ein Urlaubsgeld. Zu diesem Ergebnis kommt eine Online-Umfrage der Internetseite www.lohnspiegel.de, die vom Tarifarchiv des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung betreut wird. Rund 11.200 Beschäftigte haben sich an der Befragung beteiligt. Eindeutig profitieren die Beschäftigten von einer Tarifbindung ihres Arbeitgebers. Beschäftigte mit Tarifbindung erhalten zu 59 Prozent ein Urlaubsgeld, Beschäftigte ohne Tarifbindung dagegen nur zu 33 Prozent.

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Veränderung Familienfreundlichkeit (c) Familienstudie 2014 a.t.kearney

Veränderung Familienfreundlichkeit (c) Familienstudie 2014 a.t.kearney

Familienstudie 2014: 1. Platz des Wunschzettels – Notfallbetreuung

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Vieles ist in den vergangenen Jahren über Vereinbarkeit von Beruf und Familie diskutiert worden: Deutsche Unternehmen jedoch nehmen ihre Verantwortung für das Thema immer noch nicht ernst genug. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Studie der Managementberatung A.T. Kearney. Demnach haben sich viele Firmen beim Thema Familienfreundlichkeit im vergangenen Jahr kaum bewegt: Nur acht Prozent aller von A.T. Kearney befragten Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen gaben an, dass ihr Unternehmen in diesem Zeitraum familienfreundlicher geworden ist. Zugleich gab nur eine Minderheit von 38 Prozent zu Protokoll, dass Vereinbarkeit von Familie und Beruf in ihrem Unternehmen eine Selbstverständlichkeit ist.

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Arbeit | Schutzhelm | Bauarbeiter (c) Paul-Georg Meister / pixelio.de

Arbeit | Schutzhelm | Bauarbeiter (c) Paul-Georg Meister / pixelio.de

1,3 Millionen Schichtarbeitende über 50

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Die Zahl der über 50-Jährigen in Schichtarbeit hat sich im vergangenen Jahrzehnt mehr als verdoppelt und liegt mittlerweile bei rund 1,3 Millionen. Dieser Anstieg ist sowohl auf das Altern der geburtenstarken Jahrgänge der 1950er und 1960er Jahre als auch auf eine Ausweitung der Schichtarbeit im Dienstleistungssektor zurückzuführen, geht aus einer am Montag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. 13 Prozent der über 50-jährigen Erwerbstätigen bzw. 14 Prozent aller Erwerbstätigen sind in Wechselschichten tätig, arbeiten also zum Beispiel im Zwei- oder Drei-Schichtsystem. 

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umfrage (c) derarteru / pixelio.de

umfrage (c) derarteru / pixelio.de

Nur drei von fünf Arbeitstagen sind effizient

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Die AKAD Hochschule in Leipzig hat in Zusammenarbeit mit der tempus GmbH die größte Online-Befragung im deutschsprachigen Raum zur Arbeitseffizienz im Büro durchgeführt. Das Ergebnis der Studie: Gestiegene Kommunikationsanforderungen und Ineffizienzen in der Büroorganisation führen dazu, dass lediglich drei Tage pro Arbeitswoche für produktives Arbeiten übrig bleiben. 

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IAB Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (c) iab.de

IAB Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (c) iab.de

Stehen Arbeitgeber Langzeitarbeitslosen kritisch gegenüber ?

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33 Prozent der Betriebe sind prinzipiell dazu bereit, langzeitarbeitslosen Bewerbern im Einstellungsprozess eine Chance zu geben. 39 Prozent der Betriebe würden nur Bewerber in Betracht ziehen, die weniger als ein Jahr arbeitslos waren. 16 Prozent der Betriebe würden arbeitslose Bewerber gar nicht berücksichtigen, zeigt eine Arbeitgeberbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Gut zehn Prozent der Betriebe machten dazu bei der Befragung keine Angaben.

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Die familienfreund KG informiert auf der Integrationsmesse im persönlichen Gespräch. (c) 2011, migranten-leipzig.de

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Befragung zeigt: Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist in Migrantenunternehmen wichtiges Thema

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Erste bundesweit durchgeführte repräsentative Befragung zum Thema Vereinbarkeit in Migrantenunternehmen zeigt, welchen Stellenwert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Migrantenunternehmen einnimmt. Unternehmen von Migrantinnen und Migranten sind in hohem Maße gefordert, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für ihre Beschäftigten zu unterstützen und dies unabhängig von der nationalen Herkunft. 55 Prozent dieser Unternehmen haben Beschäftigte, die sich entweder um Kinder oder um pflegebedürftige Angehörige kümmern müssen. Sie wünschen sich mehr Unterstützung bei der Umsetzung von familienfreundlichen Maßnahmen durch bessere Vernetzung und Kooperation mit Akteuren vor Ort (69 Prozent) und mit anderen Unternehmen (58 Prozent) sowie durch bessere Information und Beratung (68 Prozent).

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Waage als Sinnbild für Work-Life-Balance (c) maxmann / pixabay.de

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Deutsche Unternehmen müssen sich besser auf die Generation Y vorbereiten

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Führungskräften in Deutschland sind die Inhalte ihrer beruflichen Tätigkeit wichtiger als ihre Führungsaufgabe. Vor allem ManagerInnen im Alter von 33 Jahren und jünger (Generation Y) zeigen eine deutlich geringere Bereitschaft, Führungsverantwortung zu übernehmen. Stattdessen sind ihnen ihre individuellen Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wichtig. Dies ist das Ergebnis des 2. Manager-Barometers, mit dem die internationale Personalberatung rund 1.000 Führungskräfte in ganz Deutschland nach ihren Karrieremotiven, ihrer Einsatzbereitschaft und ihrer persönlichen Work-Life‐Balance befragt. 

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