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Schlagwort: Behinderte


Hilfsmittel Pflege (c) familienfreund.de

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Menschen mit Demenz und geistiger Behinderung begleiten

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Ihre Lebenserwartung steigt: Menschen mit geistiger Behinderung werden heute nach wissenschaftlichen Erkenntnissen rund 70 Jahre. Sie sind die erste Generation, die nach dem Zweiten Weltkrieg älter und alt wird. Doch damit steigt auch bei ihnen das Risiko, an einer Demenz zu erkranken. Diese Entwicklung stellt Mitarbeitende in Einrichtungen der Behindertenhilfe, Angehörige und Pflegende sowohl in ambulanten Pflegediensten als auch in stationären Altenhilfeeinrichtungen vor große Herausforderungen. Wie wird beispielsweise eine beginnende Demenz erkannt? Welche Veränderungen bringt das für die Lebensgestaltung mit sich? Und wie können Fachkräfte aus der Behindertenhilfe mit einer zunehmend älter werdenden Klientel gut umgehen? Welches Wissen – auch pflegerischer Natur – benötigen sie?

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Klingel mit Rollstuhlsymbol (c) BrandtMarke / pixelio.de

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Gesetz zur Umsetzung der Inklusion im Saarland beschlossen

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Mit Unterzeichnung der UN-Behindertenkonvention hat sich Deutschland bereits seit März 2009 dazu verpflichtet, die Gleichberechtigung von Menschen mit Behinderung durchzusetzen und nachhaltig in allen Bereichen des Lebens und den geltenden Gesetzen zu verankern. Ein nicht unerheblicher Teil der Anstrengung besteht in der Umsetzung des Artikel 24 UN-Behindertenkonvention, in dem sich die unterzeichnenden Staaten verpflichten, das Recht von Menschen mit Behinderungen auf Bildung anzuerkennen und dieses Recht in einem inklusiven Bildungssystem auf allen Ebenen und mit dem Ziel des lebenslanges Lernens.

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Verkehr | Rollifahrer (c) Sophie Lamezan / pixelio.de

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Deutschland seit 2009 im Zeitalter der Inklusion

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Alle drei Minuten wird ein Mensch mit Trisomie 21 – auch Down-Syndrom genannt – geboren. Etwa fünf Millionen Menschen leben weltweit mit dem Gendefekt. Laut Auskunft des Deutschen Down-Syndrom InfoCenter leben in Deutschland bis zu 50.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit einem zusätzlichen Chromosom 21. Diese Variante des menschlichen Chromosomensatzes wird Down-Syndrom oder Trisomie 21 genannt. 2009 hat die Bundesrepublik Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) ratifiziert. Das Dokument sichert allen Menschen mit Behinderungen das elementare Recht auf Leben und den Zugang zu Bildung, Arbeit, Wohnen und Kultur unter allgemein gleichwertigen Bedingungen. Aufgrund der UN-BRK verpflichtet sich unsere Gesellschaft zur Inklusion.

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3 glückliche Kinder (c) Erich Bals / pixelio.de

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Lernkoffer „Barrierefreiheit spielend lernen“ ab jetzt in den Leipziger Städtischen Bibliotheken

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Der Behindertenverband Leipzig e.V. hat heute den Lernkoffer „Barrierefreiheit spielend lernen“ an die Leipziger Städtischen Bibliotheken überreicht. Der Koffer dient der kindgemäßen und spielerischen Wissensvermittlung zum Thema Barrierefreiheit und Leben mit Behinderung. Er basiert auf dem Anschauungs- und Lernbuch „Der kleine Löwe und seine Freunde“.

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Blinden Menschen hilft Braille (c) Ralph Aichinger / pixelio.de

Blinden Menschen hilft Braille (c) Ralph Aichinger / pixelio.de

Ein Blindenführhund von der Krankenkasse

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Ein Blindenführhund erleichtert es blinden Menschen den Alltag allein und selbstständig zu meistern. Sie geben als geschulter Begleiter größere Sicherheit und sind im Prinzip ein individuell angepasstes Hilfsmittel sowie eine Mobilitätshilfe. Im Alltag unterstützt er blinde Menschen, indem er zum Beispiel vor Hindernissen stoppt oder an Bordsteinkanten anhält. Er führt außerdem auch sicher an beweglichen „Hindernissen“, wie anderen Menschen vorbei.

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Sehtest beim Augenoptiker (c) skeeze / pixabay.de

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Diagnose Sehbehinderung – was nun?

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Für die meisten Betroffenen kommt die Diagnose unverhofft. An die Brille hatte man sich schon lange gewöhnt, und die weiter nachlassende Sehleistung hielt man für normal und mit stärkeren Gläsern einfach behebbar. Doch nun heißt es plötzlich „Altersbedingte Makuladegeneration“, „Netzhautablösung“ oder gar „Retinopathia pigmentosa“. 

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Babyhand hält Blume (c) Silke Mertens  / pixelio.de

Babyhand hält Blume (c) Silke Mertens / pixelio.de

Auf dem LVB-Familientag: sehen mit den Händen

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wir sehen, hören, riechen, tasten und schmecken. manchmal ist einer der 5 sinne eines menschen von geburt an, durch krankheit oder unfall eingeschränkt bzw. dauerhaft und irreparabel geschädigt.

„in deutschland gilt nach den gesetzlichen bestimmungen und versorgungsrichtlinien eine person als blind, wenn ihre sehschärfe auf dem besseren auge auch mit optimaler brillen- oderkontaktlinsenkorrektur höchstens 0,02 beträgt (sehrest von 2% oder weniger), oder wenn andere dauerhafte störungen des sehvermögens vorliegen, die dieser beeinträchtigung gleichzusetzen sind.“

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Klingel mit Rollstuhlsymbol (c) BrandtMarke / pixelio.de

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Fahrgastverband pro Bahn begrüßt erweiterte Behindertenfreifahrt

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Der Fahrgastverband pro Bahn begrüßt die Absicht der Bundesregierung, die Behindertenfreifahrt auf alle Regionalzüge der deutschen Bahn AG zu erweitern. Damit wird eine zu einer groteske gewordenen Regelung bereinigt, dass Behinderte mit Freifahrtberechtigung für Züge der deutschen Bahn AG Fahrkarten am Automaten kaufen müssen. Den Grundstein für die diskriminierungsfreie Beförderung von Behinderten hatte der Fahrgastverband pro Bahn im Jahre 1994 gelegt.

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Krankenkassenkarte (c) claudia hautumm / pixelio.de

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Krankenversicherung braucht Rollstuhlbike nicht zu zahlen

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Erwachsene Krankenversicherte haben keinen Anspruch auf Erstattung der Kosten für ein selbst beschafftes Rollstuhlbike („Speedy-Bike“) oder einen Elektrorollstuhl, wenn sie sich mit einem gewöhnlichen Aktiv(greif)Roll­stuhl in einem Umkreis von 500 m um ihre Wohnung in zumutbarer Zeit noch selbstständig bewegen können. Das hat das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen (LSG NRW) in einem jetzt veröffentlichten Urteil im Fall eines gehbehinderten Erwachsenen Klägers aus Nottuln als erstes Landessozialgericht in Deutschland entschieden.

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Familie | Mutter, Kind, Vater (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

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berlin: vereinsgründung kinderpflegekompass und die rechte pflegebedürftiger kinder

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[quelle] zitat:“am 10.10.2010 ist es soweit: um die besondere lebenssituation von pflegebedürftigen kindern und jugendlichen und deren familien zu verbessern, wird ein bundesweit tätiger verein kinderpflegekompass gegründet werden. er will das wort erheben für junge menschen, die leistungen aus der pflegeversicherung beziehen, und alle beteiligten in der pflege vernetzen. sieben jahre persönliche erfahrung als mutter eines kindes mit pflegestufe und über ein jahr netzwerkarbeit als initiatorin des kinderpflegekompasses haben mich zu der überzeugung kommen lassen, dass es dringend notwendig ist, eine besondere interessenvertretung für „junge familien in pflege“ ins leben zu rufen.

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