Bezahlte Assistenz im Krankenhaus kommt (c) truthseeker08 / pixabay.de

Bezahlte Assistenz im Krankenhaus kommt (c) truthseeker08 / pixabay.de

Bezahlte Assistenz im Krankenhaus kommt

Eine bezahlte Assistenz im Krankenhaus unterstützt Menschen mit Beeinträchtigungen bei den alltäglichen Dingen im Krankenhaus. Wer sich bisher mit Beeinträchtigung im Krankenhaus behandeln ließ und auf eine Begleitperson angewiesen war, trug die Kosten in der Regel selbst.

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Kinder versichern ist keine Hexerei, wenn man weiß, worauf zu achten ist (c) robertofoto / pixabay.de

Kinder versichern ist keine Hexerei, wenn man weiß, worauf zu achten ist (c) robertofoto / pixabay.de

Kindliche Entwicklung: Jeden Tag ein Meilenstein

Wenn ein Baby unterwegs ist, wächst nicht nur der Bauch sondern auch die Fragen. In unserem Land hat die Vorsorge und Betreuung während der Schwangerschaft einen sehr hohen Standard. Für regelmäßige Vorsorgeuntersuchung werden die Kosten von den Krankenkassen übernommen und auch bei der Entscheidung, wie, wo und unter welchen Umständen das Kind das Licht der Welt erblickt, haben die Mütter und Väter (oft) die freie (Aus-)Wahl. 

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Vereinbarkeit von Beruf und Pflege (c) Gerd Altmann / PIXELIO.de

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege (c) Gerd Altmann / PIXELIO.de

2013 Alles neu in der Pflege – mit Update 2014

am 1.1.2013 wird sich für pflegebedürftige und potentiell von pflegebedürftigkeit bedrohte menschen einiges ändern. mit dieser neuausrichtung will die bundesregierung den steigenden zahlen an demenzkranken bessere versorgung ermöglichen. während bis jetzt über die pflegekassen vor allem die körperlichen einschränkungen und der damit auftretende mehrbedarf an betreuung als berechnungsgrundlage für leistungen galt, wird in zukunft auf dem posten „betreuung“ rechnung getragen. ambulant soll es sein, ausgebaut muss es werden und gestaltungsspielräume sollen geschaffen bzw. vergrößert werden.

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Verkehr | Rollifahrer (c) Sophie Lamezan / pixelio.de

Verkehr | Rollifahrer (c) Sophie Lamezan / pixelio.de

Deutschland seit 2009 im Zeitalter der Inklusion

Alle drei Minuten wird ein Mensch mit Trisomie 21 – auch Down-Syndrom genannt – geboren. Etwa fünf Millionen Menschen leben weltweit mit dem Gendefekt. Laut Auskunft des Deutschen Down-Syndrom InfoCenter leben in Deutschland bis zu 50.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit einem zusätzlichen Chromosom 21. Diese Variante des menschlichen Chromosomensatzes wird Down-Syndrom oder Trisomie 21 genannt. 2009 hat die Bundesrepublik Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) ratifiziert. Das Dokument sichert allen Menschen mit Behinderungen das elementare Recht auf Leben und den Zugang zu Bildung, Arbeit, Wohnen und Kultur unter allgemein gleichwertigen Bedingungen. Aufgrund der UN-BRK verpflichtet sich unsere Gesellschaft zur Inklusion.

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Paragraph | Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand (c) geralt / pixabay.de

Paragraph | Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand (c) geralt / pixabay.de

Schule in Sachsen: Mit Asperger-Syndrom die Schulzeit verlängern

Das Zünglein an der Waage hat bei wichtigen Begehren und Anträgen in Deutschland oft in letzter Konsequenz ein Richter. So haben die Rechtsanwälte Dr. Selbmann & Bergert aus Leipzig jüngst einer Schülerin mit Asperger Syndrom zur Verlängerung der gymnasialen Oberstufe von zwei auf vier Jahre verholfen, nachdem die sächsische Bildungsagentur diesen zuerst Antrag ablehnte.

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rollstuhl (c) Gerd Altmann / pixelio.de

rollstuhl (c) Gerd Altmann / pixelio.de

wer haftet bei geburtsfehler? neues urteil – ein schritt nach vorn?!

auch, wenn die medizin in unseren breiten fortschrittlich und innovativ ist, so stehen doch hinter diesen ganzen verfahren, anwendungen und forschungserfolgen menschen. gerade bei den geburten von kindern sind geburtskomplikationen und säuglings- bzw. muttersterblichkeit aufgrund der herrschende standards höchst selten. 

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Schulanfang mit Schultüte (c) annca / pixabay.de

Schulanfang mit Schultüte (c) annca / pixabay.de

Förder- oder Regelschule: Integrative Beschulung versus Schulweg

ein ganz normaler wochentag eines schülers in deutschland beginnt mit dem aufstehen, frühstück und dem täglichen schulweg. je nach dem, ob welche beschulung erforderlich variieren diese schulwege schon im grundschulbereich erheblich. 

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Gesundheit | Diabetiker nimmt Blut ab am Finger (c) Michael Horn / pixelio.de

Gesundheit | Diabetiker nimmt Blut ab am Finger (c) Michael Horn / pixelio.de

schwerbehindert oder nicht?

als schwerbehindert gelten menschen nach § 2 Abs. 1 und 2 SGB IX, wenn ihre körperliche funktion, geistige fähigkeit oder seelische gesundheit mit hoher wahrscheinlichkeit länger als sechs monate von dem für das lebensalter typischen zustand abweichen. Aus dieser Abweichung ergibt sich dann, dass die teilhabe am leben in der gesellschaft beeinträchtigt ist und wenn bei ihnen ein grad der behinderung (gdb) von wenigstens 50 vorliegt. liegt der gdb bei 30 kann man unter bestimmten umständen einen schwerbehinderten gleichgestellt werden.

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Altenpflege (c) geralt / pixabay.de

Altenpflege (c) geralt / pixabay.de

künstliche ernährung – wegweisendes urteil rund um die betreuung!

der letzte wille hat so seine tücke. während man aus dem strafrecht der vergangenheit den letzten wunsch eines verurteilten erfüllte, ist der letzte wille in der heutigen zeit nicht mehr unbedingt das ende vom lied! kaum jemand setzt sich in jungen jahren schon mit pflege, tod oder unfall auseinander. man lebt einfach. sei es nun die betreuungsvollmacht oder das testament – die gedanken werden schnell schwer. gerade, wenn wir mit dem mobilen familienbüro unterwegs sind, reißen uns die standbesucher die broschüren erben und vererben , betreuungsrecht , patientenverfügung sowie informationen zur betreuung und vorsorge förmlich aus der hand. erfahrene menschen greifen dabei viel öfter zu als die jüngeren.

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Klingel mit Rollstuhlsymbol (c) BrandtMarke / pixelio.de

Klingel mit Rollstuhlsymbol (c) BrandtMarke / pixelio.de

Treppensteighilfe und Rollstuhlfahrer

Ein pflegebedürftiger Rollstuhlfahrer klagte am 18. Juli 2014 erfolgreich auf die Kostenübernahme einer Treppensteighilfe. Mit dem Aktenzeichen B3 R KR 1/14 R gab das Bundessozialgericht dem Rollstuhlfahrer recht und verdonnerte seine Krankenkasse zur Kostenübernahme.

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