rollstuhl (c) Gerd Altmann / pixelio.de

rollstuhl (c) Gerd Altmann / pixelio.de

Barrierefreies Umbauen und Wohnen

barrierefreies umbauen und wohnen ist teuer? kommt für sie nicht in frage? bereitet ihnen sorgen? beschäftigt sie den ganzen tag? treibt ihnen jede menge fragen auf die lippen? dann lesen sie jetzt bitte weiter… 

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Telefon (c) inproperstyle / pixabay.de

Telefon (c) inproperstyle / pixabay.de

Experteninterview rund um den Schlaganfall mit Prof. Dr. Wolf Rüdiger Schäbitz

Als professioneller Dienstleister für ihre Vereinbarkeit von Beruf und Familie erhalten wir tagtäglich die unterschiedlichsten Fragen und beantworten diese fachlich korrekt. Uns helfen dabei viele, deutschlandweit vorhandene Experten der verschiedensten Fachbereiche. Normalerweise stehen diese Leistungen nur unseren Kunden zur Verfügung. Nach dem Telefonforum „Schlaganfall“ infomrieren wir sie hier auch über die Ergebnisse und stellen ihnen das Experteninterview mit Prof. Dr. Wolf Rüdiger Schäbitz, Chefarzt der Klinik für Neurologie im Ev. Krankenhaus Bielefeld am Standort Bethel und Johannesstift abschließend und informativ zur Verfügung:

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Kinder| Geschwister (c) Torsten Schröder / pixelio.de

Kinder| Geschwister (c) Torsten Schröder / pixelio.de

Geschwisterkinder – Herausforderungen der Inklusion

behinderte kinder und ihre nicht behinderten geschwister konkurrieren wie alle anderen kinder auch um liebe und aufmerksamkeit der eltern. meistens müssen sich die eltern aber zwangsläufig mehr dem behinderten kind zuwenden. die nicht behinderten kinder sind deshalb oft auf sich allein gestellt und müssen früh lernen, verantwortung für sich und ihre geschwister zu übernehmen. in dieser situation liegen die risiken von entwicklungs- und persönlichkeitsstörungen bei den nicht behinderten geschwistern, aber auch die chancen von sozialer reife und selbstständigkeit.

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Leipzig Stadtansicht (c) ThomasWolter / pixabay.de

Leipzig Stadtansicht (c) ThomasWolter / pixabay.de

integration in die regelschule? eine herausforderung für alle

am 30. november 2006 hatten wir als familienfreunde gelegenheit an der sitzung des behindertenbeirates der stadt leipzig im festsaal des neuen rathauses teilzunehmen. hier durften wir den redebeitrag von frau anne kobes, rechtsanwältin und mediatorin, miterleben, welchen wir ihnen nicht vorenthalten wollen.

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BMAS - Das trägerübergreifende persönliche Budget (c) bmas.de

BMAS - Das trägerübergreifende persönliche Budget (c) bmas.de

heute ist budgettag

der 1. bundesweite budgettag ist genau heute am 16. oktober 2010. das bedeutet, dass bundesweit ca. 100 beratungsstellen öffnen und rund um das trägerübergreifende persönliche budget informieren.

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Bezahlte Assistenz im Krankenhaus kommt (c) truthseeker08 / pixabay.de

Bezahlte Assistenz im Krankenhaus kommt (c) truthseeker08 / pixabay.de

Bezahlte Assistenz im Krankenhaus kommt

Eine bezahlte Assistenz im Krankenhaus unterstützt Menschen mit Beeinträchtigungen bei den alltäglichen Dingen im Krankenhaus. Wer sich bisher mit Beeinträchtigung im Krankenhaus behandeln ließ und auf eine Begleitperson angewiesen war, trug die Kosten in der Regel selbst.

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Kinder versichern ist keine Hexerei, wenn man weiß, worauf zu achten ist (c) robertofoto / pixabay.de

Kinder versichern ist keine Hexerei, wenn man weiß, worauf zu achten ist (c) robertofoto / pixabay.de

Kindliche Entwicklung: Jeden Tag ein Meilenstein

Wenn ein Baby unterwegs ist, wächst nicht nur der Bauch sondern auch die Fragen. In unserem Land hat die Vorsorge und Betreuung während der Schwangerschaft einen sehr hohen Standard. Für regelmäßige Vorsorgeuntersuchung werden die Kosten von den Krankenkassen übernommen und auch bei der Entscheidung, wie, wo und unter welchen Umständen das Kind das Licht der Welt erblickt, haben die Mütter und Väter (oft) die freie (Aus-)Wahl. 

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Vereinbarkeit von Beruf und Pflege (c) Gerd Altmann / PIXELIO.de

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege (c) Gerd Altmann / PIXELIO.de

2013 Alles neu in der Pflege – mit Update 2014

am 1.1.2013 wird sich für pflegebedürftige und potentiell von pflegebedürftigkeit bedrohte menschen einiges ändern. mit dieser neuausrichtung will die bundesregierung den steigenden zahlen an demenzkranken bessere versorgung ermöglichen. während bis jetzt über die pflegekassen vor allem die körperlichen einschränkungen und der damit auftretende mehrbedarf an betreuung als berechnungsgrundlage für leistungen galt, wird in zukunft auf dem posten „betreuung“ rechnung getragen. ambulant soll es sein, ausgebaut muss es werden und gestaltungsspielräume sollen geschaffen bzw. vergrößert werden.

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Verkehr | Rollifahrer (c) Sophie Lamezan / pixelio.de

Verkehr | Rollifahrer (c) Sophie Lamezan / pixelio.de

Deutschland seit 2009 im Zeitalter der Inklusion

Alle drei Minuten wird ein Mensch mit Trisomie 21 – auch Down-Syndrom genannt – geboren. Etwa fünf Millionen Menschen leben weltweit mit dem Gendefekt. Laut Auskunft des Deutschen Down-Syndrom InfoCenter leben in Deutschland bis zu 50.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit einem zusätzlichen Chromosom 21. Diese Variante des menschlichen Chromosomensatzes wird Down-Syndrom oder Trisomie 21 genannt. 2009 hat die Bundesrepublik Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) ratifiziert. Das Dokument sichert allen Menschen mit Behinderungen das elementare Recht auf Leben und den Zugang zu Bildung, Arbeit, Wohnen und Kultur unter allgemein gleichwertigen Bedingungen. Aufgrund der UN-BRK verpflichtet sich unsere Gesellschaft zur Inklusion.

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Paragraph | Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand (c) geralt / pixabay.de

Paragraph | Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand (c) geralt / pixabay.de

Schule in Sachsen: Mit Asperger-Syndrom die Schulzeit verlängern

Das Zünglein an der Waage hat bei wichtigen Begehren und Anträgen in Deutschland oft in letzter Konsequenz ein Richter. So haben die Rechtsanwälte Dr. Selbmann & Bergert aus Leipzig jüngst einer Schülerin mit Asperger Syndrom zur Verlängerung der gymnasialen Oberstufe von zwei auf vier Jahre verholfen, nachdem die sächsische Bildungsagentur diesen zuerst Antrag ablehnte.

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