Finanzamt (c) bbroianigo / pixelio.de

Weniger Steuern mit Familie: Tipps für mehr Geld vom Finanzamt

Kinder machen zwar viel Freude, kosten aber auch eine Menge Geld. Nach aktuellen Schätzungen ist das ein Betrag von 126.000 Euro, bis das Kind die Volljährigkeit erreicht hat. Ein kleines Vermögen! Doch der Staat beteiligt sich zu einem kleinen Teil an diesen Kosten. Im folgenden Artikel gibt es ein paar wichtige Hinweise, wie Familien Steuern sparen können.

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Feldblumen (c) familienfreund.de

Mobile Tischbeete machen den Garten für beeinträchtigte Menschen erlebbar

Schöne Gartenanlagen wirken sich positiv auf das Wohlbefinden der Menschen aus: Mit ihren farbenfrohen, duftenden Blumen und grünen Pflanzen tragen sie zur Beruhigung des Betrachters bei und vermitteln dem Naturliebhaber ein Wohlgefühl. In der Nähe des Grüns können Naturfreunde so richtig durchatmen, und wer das Gärtnern als Hobby betreibt, findet darin einen gesunden Ausgleich zum Alltag. Für Menschen mit körperlichen oder geistigen Behinderungen ist es jedoch manchmal schwierig, ihre Gartenfreude auszuleben. Rollstuhlfahrer kommen oft nicht bis zu den Anlagen, weil sie beispielsweise keine Treppen überwinden können oder Zäune im Weg stehen. Wer bettlägerig ist, sieht die bunten Blumen oft nur durch die Fensterscheibe. Abhilfe schaffen hier kleine Hochgärten, auch Tischbeete genannt.

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Pflege | Alter Mann (c) Gerd Altmann/pixabay.de

Pflegebedürftigkeit: Wie hilfreich kann eine 24-h-Pflege sein?

Im Laufe des Lebens wird jeder Mensch auf irgendeine Weise mit der Pflegebedürftigkeit konfrontiert. In manchen Fällen kommt es unvermittelt zu einem Pflegebedarf, zum Beispiel aufgrund von plötzlich auftretenden Krankheiten – Lähmung nach einem Schlaganfall oder einem Unfall – und somit bleibenden Behinderungen. Das Leben und der Alltag der gesamten Familie verändern sich: Tagesabläufe müssen geändert und im Voraus geplant werden, hinzukommen auch noch ständige Arztbesuche. Der Betroffene ist oftmals nicht mehr eigenständig, kann sich nicht mehr frei bewegen und die menschlichen Bedürfnisse nicht mehr selbst meistern. In anderen Fällen tritt die Pflegebedürftigkeit allmählich und langsam an, sodass man sich als Familie darauf vorbereiten kann. Dies kommt bei alternden Eltern und Großeltern vor, die mit der Zeit Ihre Selbstständigkeit verlieren – zum Beispiel durch Demenz- oder Parkinsonerkrankung.

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Klingel mit Rollstuhlsymbol (c) BrandtMarke / pixelio.de

Gesetz zur Umsetzung der Inklusion im Saarland beschlossen

Mit Unterzeichnung der UN-Behindertenkonvention hat sich Deutschland bereits seit März 2009 dazu verpflichtet, die Gleichberechtigung von Menschen mit Behinderung durchzusetzen und nachhaltig in allen Bereichen des Lebens und den geltenden Gesetzen zu verankern. Ein nicht unerheblicher Teil der Anstrengung besteht in der Umsetzung des Artikel 24 UN-Behindertenkonvention, in dem sich die unterzeichnenden Staaten verpflichten, das Recht von Menschen mit Behinderungen auf Bildung anzuerkennen und dieses Recht in einem inklusiven Bildungssystem auf allen Ebenen und mit dem Ziel des lebenslanges Lernens.

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Sehtest beim Augenoptiker (c) skeeze / pixabay.de

Bei einer Sehbehinderung helfen moderne Hilfsmittel

Eine Augenerkrankung kommt oft aus heiterem Himmel, und sie trifft nicht immer nur ältere Menschen. So entwickeln etwa laut Weißbuch zur Situation der ophthalmologischen (augenärztlichen) Versorgung in Deutschland vom September 2012 60 bis 80 Prozent aller Patienten mit Typ-2-Diabetes Netzhautschäden. Trotz der heutigen medizinischen Möglichkeiten ist manchmal wenig dagegen zu unternehmen. Mit einer Sehbehinderung und der damit verbundenen Beeinträchtigung des normalen Lebens möchte sich aber keiner abfinden – und muss es auch nicht, denn hochwirksame Sehhilfen können den Alltag erleichtern.

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Unterhaltsgeld (c) artefaktum / pixelio.de

Dresden: Neue Satzung zu Schülerbeförderungskosten

Der Stadtrat hat am 27. März 2014 die Neufassung der Satzung der Landeshauptstadt Dresden über die Erstattung der notwendigen Schülerbeförderungskosten beschlossen. Diese tritt zum Schuljahresbeginn 2014/15 in Kraft.

Die Neufassung beinhaltet folgende Änderungen:
Anspruchsberechtigt auf Schulbeförderungskosten sind nun alle Schülerinnen und Schüler, die eine Schule im Rahmen des ersten Bildungsweges besuchen. Damit wurde die bisherige Regelung, wonach Schülerinnen und Schüler nur bis zum Ende der gesetzlichen Schulpflicht (Vollendung des 18. Lebensjahrs) anspruchsberechtigt sind, zu Gunsten von Schülerinnen und Schülern über 18 Jahren erweitert.

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Verkehr | Rollifahrer (c) Sophie Lamezan / pixelio.de

Deutschland seit 2009 im Zeitalter der Inklusion

Alle drei Minuten wird ein Mensch mit Trisomie 21 – auch Down-Syndrom genannt – geboren. Etwa fünf Millionen Menschen leben weltweit mit dem Gendefekt. Laut Auskunft des Deutschen Down-Syndrom InfoCenter leben in Deutschland bis zu 50.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit einem zusätzlichen Chromosom 21. Diese Variante des menschlichen Chromosomensatzes wird Down-Syndrom oder Trisomie 21 genannt. 2009 hat die Bundesrepublik Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) ratifiziert. Das Dokument sichert allen Menschen mit Behinderungen das elementare Recht auf Leben und den Zugang zu Bildung, Arbeit, Wohnen und Kultur unter allgemein gleichwertigen Bedingungen. Aufgrund der UN-BRK verpflichtet sich unsere Gesellschaft zur Inklusion.

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Behinderung |Tafel mit Schriftzug Inklusion (c) Dieter Schütz / pixelio.de

Ergotherapie stärkt die Kinder mit Down-Syndrom

Dank Inklusion und einer sich öffnenden Gesellschaft erhalten Kinder mit Down-Syndrom immer bessere Fördermöglichkeiten. Gemeinsam mit anderen Therapieformen spielt die Ergotherapie dabei eine maßgebliche Rolle. „Bei uns steht das Meistern des Alltags im Mittelpunkt.“, erklärt Anke Limberg, Ergotherapeutin mit eigener Praxis und im DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.) organisiert. Denn wenn das tägliche Miteinander gut strukturiert ist und funktioniert, ist das Leben von Familien mit einem Kind mit Down-Syndrom stressfreier. Und sie können so die Herausforderungen, die durch das Leben mit einem Kind mit Behinderung auf sie zukommen, leichter bewältigen.

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