Hochzeit Brautpaar (c) anurag1112 / pixabay.de

Freie Trauungen liegen im Trend – Ratgeber können helfen

Freie Trauungen werden immer beliebter. Denn immer weniger Brautpaare möchten konventionell in der Kirche heiraten. Der Freie Redner und Philosoph Oliver Walter hat nach 150 Trauungen einen Ratgeber zu diesem Thema veröffentlicht, der Brautpaaren einen ersten Einblick in die vielen Möglichkeiten der Freien Trauung bietet. Der Ratgeber „Die Freie Trauung – Was Brautpaare wissen sollten“ bietet interessierten Brautpaaren einen ersten Einblick in eine immer noch exotische, aber immer beliebtere Art zu heiraten.

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Weihnachtstischdecke (c) familienfreund.de

Vom Trost und der Tragik der Weihnachtstage für Trauernde

Tod und Sterben – ein Thema, von dem man in der Woche vor dem Weihnachtsfest, das dem Ursprung nach als göttliches Geburtstagsfest gefeiert wird, besser nichts hören möchte. Dennoch ist gerade die Tatsache der bevorstehenden Feiertage für viele Menschen in einer persönlichen Trauersituation schwer, belastend und mit vielen Tränen verbunden. Auch in diesem Jahr haben wieder Menschen von rund 880.000 in Deutschland verstorbenen Angehörigen Abschied nehmen müssen.

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Was passiert mit Hilde Mück? - Neues Kinderbuch zu Tod und Abschied. Erschienen im Fachverlag des Deutschen Bestattungsgewerbes (bestatter.de), Düsseldorf, 2012

Kinder trauern anders – Ratschläge und Buchtipp

„Das verstehst Du noch nicht, dazu bist du zu klein“ – diesen Satz bekommen Kinder oft zu hören. Doch gerade, wenn es um den Tod geht, sollte man Kindern nichts verschweigen, im Gegenteil: Im Umgang mit der Trauer helfen ehrliche und zugleich liebevolle Worte. Denn nichts verunsichert Kinder mehr, als wenn sie merken: Die Erwachsenen wollen etwas Schreckliches vor mir verbergen. Eine bewusste Sprache hilft dabei, dass Kinder nicht unnötig durch falsche Vorstellungen geängstigt werden.

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Wald Wiese Lichtung (c) familienfreund.de

Nicht Äpfel mit Birnen vergleichen: Tipps bei der Suche nach Bestattern im Internet

Der Bundesverband Deutscher Bestatter als Standesvertretung etwa 80 % aller in Deutschland tätigen Bestattungsunternehmen beobachtet seit mehreren Jahren den problematischen Trend, Bestattungsdienstleistungen über provisionsorientierte Vermittlungsportale im Internet anzubieten. Kern der dahinterstehenden Geschäftsidee eigenständiger Vermittlungsportale ist es, Bestattungen über den Weg des Internets anzubahnen und abzuschließen.

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Kirchturm (c) familienfreund.de

Mit der Bestattungsvorsorge Mut an den letzten Schritt zu denken

Haben Sie schon für Ihre Bestattung vorgesorgt? Mitten im Leben denkt niemand gerne an den Tod. Doch im Sterbefall muss heute jeder Mensch für seine eigene oder die Bestattung seiner Angehörigen selbst aufkommen. Wie die Finanzen im Todesfall aussehen, ist angesichts eventuell anfallender Pflege- und Heimkosten kaum vorherzusehen. Wer vorsorgt, entlastet seine Angehörigen. Bestattungsvorsorge bedeutet aber auch, die eigenen Wünsche für die dereinstige Bestattung inhaltlich und finanziell abzusichern.

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Sonnenblume in der Hand als Symbol für Sterbevorsorge (c) h.b. / pixelio.de

Sterbehilfe ist kein Tabu – Sterbevorsorge wirft viele Fragen auf

(djd). Die stillen Gedenktage im November rücken die oft verdrängten Themen Tod und Sterben bei vielen in den Vordergrund. Nicht nur den verstorbenen Angehörigen wird dann gedacht, auch die eigene Vergänglichkeit wird den Menschen bewusst. Die Bereitschaft, sich mit schwierigen und belastenden Themen wie dem Tod auseinanderzusetzen, ist in der Gesellschaft längst kein Tabu mehr und Teil der Sterbevorsorge. Ein Beispiel ist die Sterbehilfe, über die in Deutschland derzeit intensiv diskutiert wird. Daraus ergeben sich auch viele Fragen zu den Themen Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Um diese Themen sowie neue Bestattungsformen und die finanzielle Vorsorge ging es bei der Telefonaktion.

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Natur | Steingesicht (c) Dietmar Böhmer / pixelio.de

Bestattung: Auch der Tod geht mit der Zeit

Geht es aus unterschiedlichsten Gründen auf das Lebensende zu gibt es immer noch viel zu beachten. Im
wesentlichen sind 3 Parteien an der Vorbereitung und Durchführung des letzten Ganges beteiligt.
Es betrifft im übergroßen Maß den Sterbenden selbst, die nächsten Angehörigen und den Bestatter
ihres Vertrauens. Ob und wie man seine eigene Beerdigung vorbereiten kann, ist abhängig vom Zustand des Betroffenen, dem vorhandenen letzten Willen (Betreuungsvollmacht, Testament), seinem Geldbeutel und der verbleibenden Zeit.

Der letzte Wille
Der Tod und seine vielen Gesichter sind in unserer modernen Gesellschaft kein Tabuthema mehr. Es wird offen über das Sterben berichtet und diskutiert. Die Geschichten von schwerstkranken und ihre Angehörigen erreichen uns heute über die Medien und das Internet. Palliativmedizin, Sterbebegleitung und Trauerkultur sind längst nicht mehr nur leere Worte sondern haben einen Weg in unser Leben gefunden.

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Herbstdekoration Kürbis (c) familienfreund.de

Herbstliches Laub als Grabschmuck

Bunte Blätter an den Bäumen zeigen an, dass innerhalb des Jahres die Zeit für stille Einkehr gekommen ist: Der Kalender weist im November zahlreiche Tage des Gedenkens aus. Dann suchen Trauernde, die sich zur Natur hingezogen fühlen, gern ruhige Wälder für ausgiebige Spaziergänge auf, um sich an Verstorbene zu erinnern.  

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Mann denkt (c) gerd altmann / pixelio.de

Spirituelle Sterbebegleitung – Den letzten Weg gemeinsam gehen

Das Sterben ist einmalig und einzigartig, aber dennoch vereinzelt es den Menschen nicht, sondern eröffnet ihm die Möglichkeit, das Leben als gemeinsames zu erfahren. So verschieden die Menschen sind, so unterschiedlich sterben sie auch. Entscheidend ist darum, jeden so individuell wie möglich zu begleiten.  

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