Baby als Hummel (c) Robert Blanken / pixelio.de

Baby als Hummel (c) Robert Blanken / pixelio.de

Neue Studie zu Taufentscheidungen evangelischer Eltern

Eine neue Studie erkundet die Haltungen evangelischer Eltern, deren Kinder bisher nicht getauft sind. Insgesamt ist die Taufbereitschaft groß, die eigene Entscheidung des Kindes spielt jedoch für die Mehrheit der Eltern eine wichtige Rolle. Als zentrale Hindernisse zeigen sich der Mangel an Gelegenheiten, das Gefühl der Entfremdung von der Kirche, die Schwierigkeit, Paten zu finden, sowie konfessionell-heterogene Situationen in den Familien.

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Sport | Tandemsprung (c) Andy / pixelio.de

Sport | Tandemsprung (c) Andy / pixelio.de

Wer in einer Paarbeziehung lebt, treibt weniger Sport als zuvor

Das Leben in einer Beziehung führt dazu, dass Menschen weniger Sport treiben. Besonders wenn die Partner zusammen leben und erst recht, wenn sie zudem verheiratet sind, lässt die Sportbegeisterung stark nach. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Studie auf der Basis von Daten des am DIW Berlin angesiedelten Sozio-oekonomischen Panels (SOEP), die Soziologen der Universität Heidelberg erstellt haben. „Männer und Frauen in stabilen Partnerschaften müssen ihre Attraktivität nicht mehr auf dem Heiratsmarkt unter Beweis stellen“, erklärt Ingmar Rapp, einer der Autoren. Die Studie wurde kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift „Social Science & Medicine“ veröffentlicht.

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Die familienfreund KG informiert beim Aktionstag Lehrstellen über den Berufseinstiegsermöglicher. (c) familienfreund.de

Die familienfreund KG informiert beim Aktionstag Lehrstellen über den Berufseinstiegsermöglicher. (c) familienfreund.de

Vom Schulabschluss zum Traumberuf

Wenn man die heute 35 bis 45jährigen nach ihrer Ausbildungsplatzsuche befragt, hört man mit Sicherheit von vielen Bewerbungen, zahlreichen Gesprächen, Tests und vielleicht sogar vom notwendigen Umlenken auf einen anderen Berufswunsch. Entweder fand man keinen Ausbildungsplatz aufgrund einer Vielzahl von Mitbewerbern oder man hatte aus irgendeinem Grund nicht die richtige Voraussetzungen für den Traumberuf. 

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Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

Tückisch: Die diastolische Herzschwäche

Bei Herzschwäche (Herzinsuffizienz) ist das Herz nicht mehr in der Lage, den Körper ausreichend mit Blut und damit mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Nicht nur das Herz, auch andere Organe wie Gehirn, Nieren oder Muskeln werden in Mitleidenschaft gezogen. Allein in Deutschland leiden nach Expertenschätzungen* 2 bis 3 Mio. Menschen an einer Herzschwäche.  

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Seniorin (c) Erich Westendarp / pixelio.de

Seniorin (c) Erich Westendarp / pixelio.de

Studie ermittelt für das Leben im Alter großen Mehrwert durch Smart-Home-Technologien

In 100 Haushalten hat das FZI Forschungszentrum Informatik mit Partnern aus dem Sozial- und Gesundheitswesen untersucht, wie ältere und behinderte Menschen durch sozio-technische Systeme bei der selbstständigen Lebensführung unterstützt werden können / Ergebnisse der erstmalig durchgeführten Feldstudie zeigen für alle Beteiligten − Senioren, Menschen mit Behinderungen, Angehörige und Pflegekräfte − großen Mehrwert durch Smart-Home-Technologien / DRK Landesverband Badisches Rotes Kreuz plant mit der Unterstützung des FZI Smart-Home-Technologien in Verbindung mit Betreuungsleistungen in den Regeleinsatz zu bringen 

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Jugendliche lacht (c) stephan dietl / pixelio.de

Jugendliche lacht (c) stephan dietl / pixelio.de

Jugendliche verbringen ihre Freizeit zunehmend bildungsorientiert

Musik, Sport, ehrenamtliches Engagement – die Teilnahme an sogenannten bildungsorientierten Freizeitaktivitäten hat in den vergangenen zehn Jahren deutlich zugenommen. Dieser Trend zeigt sich sowohl bei Jugendlichen aus sozial besser gestellten als auch bei Jugendlichen aus sozial schlechter gestellten Familien. So lautet das Ergebnis einer im Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) veröffentlichten Studie auf Basis von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). Während im Jahr 2001 erst 48 Prozent aller 16- bis 17-Jährigen an bildungsorientierten Aktivitäten teilnahmen, waren es im Jahr 2012 bereits 62 Prozent. 

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Jugendliche lacht (c) stephan dietl / pixelio.de

Jugendliche lacht (c) stephan dietl / pixelio.de

Wie verändert sich das Gehirn während der Pubertät?

Um psychische Erkrankungen besser zu verstehen, beobachten Heidelberger Wissenschaftler mit Hilfe neuer Methoden der Magnetresonanztomographie das Gehirn beim Erwachsen-Werden / Die Dietmar Hopp Stiftung unterstützt das umfangreiche Projekt mit 239.000 Euro / Studienteilnehmer im Alter von 9 oder 12 Jahren gesucht 

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Paragraph | Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand (c) geralt / pixabay.de

Paragraph | Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand (c) geralt / pixabay.de

Schule in Sachsen: Mit Asperger-Syndrom die Schulzeit verlängern

Das Zünglein an der Waage hat bei wichtigen Begehren und Anträgen in Deutschland oft in letzter Konsequenz ein Richter. So haben die Rechtsanwälte Dr. Selbmann & Bergert aus Leipzig jüngst einer Schülerin mit Asperger Syndrom zur Verlängerung der gymnasialen Oberstufe von zwei auf vier Jahre verholfen, nachdem die sächsische Bildungsagentur diesen zuerst Antrag ablehnte.

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Kind auf Trampolin (c) Jasminka Becker / pixelio.de

Kind auf Trampolin (c) Jasminka Becker / pixelio.de

Komm und spiel mit mir!

So klingt es fast täglich in vielen bundesdeutschen Haushalten. Im Spiel erschließen sich Kinder ihre (Um-)welt. Zum was, wie viel, wo und wie gibt es viele unterschiedliche Empfehlungen und Aussagen. Im Kern dieser Aussagen trifft man immer wieder auf den Hinweis, dass Spielzeug für Kinder funktional und altersgerecht sein soll. In unserer schnelllebigen Zeit ist das für Eltern, Verwandte und Bekannte eine echte Herausforderung.

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Füße Herrenschuhe Sommerschuhe (c) familienfreund.de

Füße Herrenschuhe Sommerschuhe (c) familienfreund.de

soziale Teilhabe: Was Kinder und Jugendliche wollen

Eine Studie des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen vergleicht im Mai 2012 die Lebenswirklichkeit von Kindern aus leistungsberechtigten und nicht-leistungsberechtigten Familien / Stiftungsreport 2012/13 zeigt, wie sich Stiftungen für den sozialen Zusammenhalt einsetzen – und was sie besser machen könnten 

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