Apothekenschrank Bad Medizin (c) familienfreund.de

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Flugreise mit Herzschwäche: Was müssen Betroffene beachten?

Rund sechs Millionen Menschen in Deutschland leiden an koronarer Herzkrankheit (KHK), die dem Herzinfarkt vorausgeht und die häufigste Ursache der Herzschwäche (Herzinsuffizienz) ist. Jährlich werden bundesweit bei KHK-Patienten z. B. nach einem Herzinfarkt über 320.000 Gefäßstützen (Stents) eingebracht und über 53.000 Bypassoperationen durchgeführt. Viele der Betroffenen planen eine Reise und verzichten nur ungerne auf das Fliegen. Doch was müssen Betroffene bei Flugreise mit Herzschwäche beachten?

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Doppelbett (c) familienfreund.de

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Munter statt müde – Wer im Frühjahr fit sein will, muss auf seinen Biorhythmus achten

(djd). Wenn das Frühjahr kommt und die Tage länger werden, fühlen sich viele Menschen müde und erschöpft. Ein hoher Spiegel des Schlafhormons Melatonin, das während der dunklen Jahreszeit verstärkt gebildet wurde, fördert die Schläfrigkeit. Zudem lassen steigende Temperaturen den Blutdruck absinken. Das Immunsystem ist angeschlagen, die Leistungsfähigkeit im Keller. Neben dem Gute-Laune-Hormon Serotonin fehlen dem Körper auch die Nährstoffe, die er für die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit unbedingt braucht.

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Senior auf Schaukel (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Senior auf Schaukel (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Behandlungsstudie macht Hoffnung bei unspezifischem Schwindel

Auf der Treppe, unter der Dusche, im Garten – plötzlich fängt die Welt an, sich zu drehen und man verliert den Halt. Besonders schwer treffen unvorhersehbare Schwindelgefühle Senioren, die noch aktiv sein wollen und mitten im Leben stehen. Doch Stürze und daraus folgende Verletzungen verunsichern die Betroffenen und dämpfen die Lebensfreude. Umso wichtiger ist es, bei den ersten Ereignissen schnell zu reagieren und die Ursachen abzuklären. Erster Ansprechpartner ist der Hausarzt, der gegebenenfalls auch zum HNO-Arzt, zum Neurologen oder zur Schwindelambulanz überweist – etwa wenn es Hinweise auf einen ernsthaften Hintergrund wie einen Schlaganfall gibt. Sind im Rahmen der Diagnose keine körperlichen Ursachen identifiziert worden, spricht man von unspezifischem Schwindel. Bekannte Hauptursachen sind altersbedingte Abnutzungserscheinungen an Nerven, Innenohr und Augen. Auch Durchblutungsstörungen und Blutdruckschwankungen können zu unspezifischem Schwindel führen.

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Urlaub | Radtour (c) maik grabosch / pixelio.de

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Volkskrankheit Diabetes: Der Lebensstil entscheidet

Übergewicht gehört zu den größten Risikofaktoren von Diabetes. Besonders bauchbetontes Übergewicht schüttet Hormone aus, welche die Insulinempfindlichkeit der Zellen negativ beeinflussen und dafür sorgen, dass weniger Zucker aus dem Blut in die Zellen geschleust werden kann. So kommt es, dass der Blutzuckerspiegel steigt. Dennoch müssen Diabetes und seine Folgeerkrankungen kein besiegeltes Schicksal sein, denn der Lebensstil hat einen sehr großen Einfluss auf die Krankheit.

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Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

Bluthochdruck senken

Rund 15,7 Millionen der Erwachsenen in Deutschland haben einen zu hohen Blutdruck, die meisten ohne es zu wissen (1). Zwar sind oft keine Schmerzen vorhanden. Schwindelgefühle oder Kopfschmerzen können jedoch erste Anzeichen für einen erhöhten Blutdruck sein. Unbehandelt schädigt der hohe Druck wichtige Organe wie das Herz, die Herzkranzgefäße, das Gehirn, die Nieren und die Blutgefäße. Die Folge sind lebensgefährliche Krankheiten wie ein Herzinfarkt oder Schlaganfall. „Unterstützend zur ärztlichen Behandlung kann jeder selbst dazu beitragen, den Blutdruck zu senken“, erklärt Dr. Elke Arms. Denn oftmals hilft es, überflüssige Pfunde zu verlieren, sich mehr zu bewegen und Stress abzubauen. „Auch eine salzreduzierte und bewusste Ernährung und der Verzicht auf Alkohol können helfen“, so die Ernährungswissenschaftlerin des Nestlé Ernährungsstudios.

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Hilfsmittel Pflege (c) familienfreund.de

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Herzschwäche kann jeden treffen – Deutsche Herzstiftung startet bundesweite Herzwochen

Die Herzschwäche (Herzinsuffizienz) ist eine ernste Erkrankung und nimmt auch aufgrund der steigenden Lebenserwartung an Häufigkeit weiter zu. Allein in Deutschland leiden nach Expertenschätzungen* zwei bis drei Mio. Menschen an einer Herzschwäche. Jährlich werden über 370.000 Patienten mit einer Herzschwäche in ein Krankenhaus eingeliefert; über 48.000 sterben daran. 

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Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

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Verschlechterung der Herzschwäche: Lebensbedrohlicher Verlauf ist vermeidbar

Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als 370.000 Patienten mit Herzschwäche in eine Klinik eingewiesen, weil bei ihnen ihr Herz entgleist ist. Damit zählt die Herzschwäche zu den häufigsten Anlässen für einen stationären Aufenthalt.  

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Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

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Metabolisches Syndrom: 10 Fragen an Prof. Dr. med. Hilmar Stracke im Experteninterview

Nach unserem Expertentelefon stand uns Prof. Dr. med. Hilmar Stracke für ein Interview zur Verfügung. Professor Stracke ist Arzt für Endokrinologe und Diabetologe sowie Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik III der Universität Gießen und Marburg. 

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Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

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11 Antworten rund um das Metabolische Syndrom

Das Expertentelefon zur Herzgesundheit am 27.09.2012 wurde durch 5 Spezialisten gestaltet. Aus Ihren Fragen und den Fragen der im Familienservice betreuten Beschäftigten haben wir die häufigsten Themen ausgewählt. 

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auf Arbeit ist auch Leben - z.b. am Telefon (c) hfossmark / pixabay.de

auf Arbeit ist auch Leben - z.b. am Telefon (c) hfossmark / pixabay.de

Expertenchat am 26.06.2012 – Mit Training abnehmen

Unter der Überschrift ‚Mit mehr Power durch den Sommer‘ und ‚Bewegung ist ein Lebenselixier – doch wer unbedacht loslegt, nimmt Risiken in Kauf‘ luden wir am 26. Juni 2012 in den Expertenchat. Als kleinen Services unseres Familienservice-Portales finden Sie hier die 10 wichtigsten Fragen von betreuten Beschäftigten, aber auch Besucherinnen und Besucher unseres Facebook- und Google-Plus-Profiles. 

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