Senior auf Schaukel (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

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Behandlungsstudie macht Hoffnung bei unspezifischem Schwindel

Auf der Treppe, unter der Dusche, im Garten – plötzlich fängt die Welt an, sich zu drehen und man verliert den Halt. Besonders schwer treffen unvorhersehbare Schwindelgefühle Senioren, die noch aktiv sein wollen und mitten im Leben stehen. Doch Stürze und daraus folgende Verletzungen verunsichern die Betroffenen und dämpfen die Lebensfreude. Umso wichtiger ist es, bei den ersten Ereignissen schnell zu reagieren und die Ursachen abzuklären. Erster Ansprechpartner ist der Hausarzt, der gegebenenfalls auch zum HNO-Arzt, zum Neurologen oder zur Schwindelambulanz überweist – etwa wenn es Hinweise auf einen ernsthaften Hintergrund wie einen Schlaganfall gibt. Sind im Rahmen der Diagnose keine körperlichen Ursachen identifiziert worden, spricht man von unspezifischem Schwindel. Bekannte Hauptursachen sind altersbedingte Abnutzungserscheinungen an Nerven, Innenohr und Augen. Auch Durchblutungsstörungen und Blutdruckschwankungen können zu unspezifischem Schwindel führen.

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Urlaub | Radtour (c) maik grabosch / pixelio.de

Urlaub | Radtour (c) maik grabosch / pixelio.de

Volkskrankheit Diabetes: Der Lebensstil entscheidet

Übergewicht gehört zu den größten Risikofaktoren von Diabetes. Besonders bauchbetontes Übergewicht schüttet Hormone aus, welche die Insulinempfindlichkeit der Zellen negativ beeinflussen und dafür sorgen, dass weniger Zucker aus dem Blut in die Zellen geschleust werden kann. So kommt es, dass der Blutzuckerspiegel steigt. Dennoch müssen Diabetes und seine Folgeerkrankungen kein besiegeltes Schicksal sein, denn der Lebensstil hat einen sehr großen Einfluss auf die Krankheit.

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Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

Bluthochdruck senken

Rund 15,7 Millionen der Erwachsenen in Deutschland haben einen zu hohen Blutdruck, die meisten ohne es zu wissen (1). Zwar sind oft keine Schmerzen vorhanden. Schwindelgefühle oder Kopfschmerzen können jedoch erste Anzeichen für einen erhöhten Blutdruck sein. Unbehandelt schädigt der hohe Druck wichtige Organe wie das Herz, die Herzkranzgefäße, das Gehirn, die Nieren und die Blutgefäße. Die Folge sind lebensgefährliche Krankheiten wie ein Herzinfarkt oder Schlaganfall. „Unterstützend zur ärztlichen Behandlung kann jeder selbst dazu beitragen, den Blutdruck zu senken“, erklärt Dr. Elke Arms. Denn oftmals hilft es, überflüssige Pfunde zu verlieren, sich mehr zu bewegen und Stress abzubauen. „Auch eine salzreduzierte und bewusste Ernährung und der Verzicht auf Alkohol können helfen“, so die Ernährungswissenschaftlerin des Nestlé Ernährungsstudios.

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Hilfsmittel Pflege (c) familienfreund.de

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Herzschwäche kann jeden treffen – Deutsche Herzstiftung startet bundesweite Herzwochen

Die Herzschwäche (Herzinsuffizienz) ist eine ernste Erkrankung und nimmt auch aufgrund der steigenden Lebenserwartung an Häufigkeit weiter zu. Allein in Deutschland leiden nach Expertenschätzungen* zwei bis drei Mio. Menschen an einer Herzschwäche. Jährlich werden über 370.000 Patienten mit einer Herzschwäche in ein Krankenhaus eingeliefert; über 48.000 sterben daran. 

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auf Arbeit ist auch Leben - z.b. am Telefon (c) hfossmark / pixabay.de

auf Arbeit ist auch Leben - z.b. am Telefon (c) hfossmark / pixabay.de

Expertenchat am 26.06.2012 – Mit Training abnehmen

Unter der Überschrift ‚Mit mehr Power durch den Sommer‘ und ‚Bewegung ist ein Lebenselixier – doch wer unbedacht loslegt, nimmt Risiken in Kauf‘ luden wir am 26. Juni 2012 in den Expertenchat. Als kleinen Services unseres Familienservice-Portales finden Sie hier die 10 wichtigsten Fragen von betreuten Beschäftigten, aber auch Besucherinnen und Besucher unseres Facebook- und Google-Plus-Profiles. 

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auf Arbeit ist auch Leben - z.b. am Telefon (c) hfossmark / pixabay.de

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herzinfarkt: risiko erkannt – gefahr gebannt?

jeder herzinfarkt kann lebensbedrohlich sein. in den meisten fällen wird der gefäßverschluss durch arterienverkalkung hervorgerufen. da sich die ablagerungen an den gefäßwänden, die als arteriosklerose bekannt sind, über jahre entwickeln, merken die patienten häufig nicht, wie schlecht es um ihren gefäßzustand bestellt ist. 

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Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

12 Antworten der Experten am 24. Mai 2012 zum Thema Schlaganfall

Am 24. Mai 2012 hatten Sie die Möglichkeit Experten zum Thema Schlaganfall zu befragen. Viele Antworten konnten auf individuelle und allgemeingültige Fragen gegeben werden. Eine Auswahl der 12 häufigsten Fragen finden Sie in diesem Beitrag.

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Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

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Mit dem Blutdruck auch das Demenzrisiko senken

Zu hoher Blutdruck beeinträchtigt die Gehirnleistung und setzt das Denkvermögen herab – die Gefahr von Demenz steigt. Das Demenzrisiko senken Sie als auch dann, wenn Sie es in Angriff nehmen zu hohen Blutdruck zu senken. Das bedeutet unter Umständen eine dauerhafte medikamentöse Behandlung und regelmäßige Arztbesuche.

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Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

11 Antworten rund um das Metabolische Syndrom

Das Expertentelefon zur Herzgesundheit am 27.09.2012 wurde durch 5 Spezialisten gestaltet. Aus Ihren Fragen und den Fragen der im Familienservice betreuten Beschäftigten haben wir die häufigsten Themen ausgewählt. 

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Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

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Metabolisches Syndrom: 10 Fragen an Prof. Dr. med. Hilmar Stracke im Experteninterview

Nach unserem Expertentelefon stand uns Prof. Dr. med. Hilmar Stracke für ein Interview zur Verfügung. Professor Stracke ist Arzt für Endokrinologe und Diabetologe sowie Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik III der Universität Gießen und Marburg. 

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