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bluthochdruck


Dr. Kai Mehlhase, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin in der HELIOS Klinik Rottweil (c) HELIOS Kliniken

Dr. Kai Mehlhase, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin in der HELIOS Klinik Rottweil (c) HELIOS Kliniken

Die Schaufensterkrankheit kommt oft schleichend

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Einige Schritte gehen, die neuen Uhren in der Auslage des Juweliers betrachten, ein Stück weiter schlendern bis vor das Modegeschäft gleich nebenan – Schaufensterbummeln lieben wir! Was aber, wenn dieses Gehen und Stehen im Alltag zur schmerzhaften Notwendigkeit wird? Schmerzen in den Beinen zwingen viele Menschen bereits nach kurzen Wegstrecken zum Innehalten. Warum diese Symptome ein ernsthaftes Warnsignal sind, erklärt Dr. Kai Mehlhase, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin in der HELIOS Klinik Rottweil.Die im Volksmund als „Schaufensterkrankheit“ bezeichnete Krankheit verläuft schleichend:

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Seniorin mit Demenz (c) Gerd Altmann / pixabay.de

Seniorin mit Demenz (c) Gerd Altmann / pixabay.de

Alzheimer Verlauf: junge leute zeigen keine Spuren von Alzheimer

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Nachlassende Gedächtnisleistungen sind erste Symptome der Alzheimer Krankheit, und die zeigen sich bei den meisten Betroffenen im Alter von 65 bis 75 Jahren. Zu diesem Zeitpunkt sind die meisten Patienten sehr wahrscheinlich schon etwa zehn bis 20 Jahre an Alzheimer erkrankt. Wann die Krankheit jedoch genau einsetzt, ist bisher unklar. Wissenschaftler um Prof. Dr. Piotr Lewczuk von der Psychiatrischen und Psychotherapeutischen Klinik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben über den Alzheimer Verlauf neue Erkenntnisse gewonnen: Sie haben herausgefunden, dass junge Menschen – ca. 30 bis 40 Jahre vor dem typischen Einsetzen der Krankheit – trotz genetischer Vorbelastung noch keine Spuren von Alzheimer zeigen.

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Ernährung | Früchte (c) Erika Hartmann  / pixelio.de

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Fragen zu Typ-2-Diabetes: Dr. med. Miriam Goos antwortet

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Die Diagnose Diabetes trifft mittlerweile Erwachsene und Kinder immer häufiger. Diabetes ist unlängst zur Volkskrankheit geworden. Jedoch erkranken immer mehr Menschen auch plötzlich an Typ-2-Diabetes. Statistiken zufolge bringen fast 90 Prozent der rund acht Millionen deutschen Diabetiker zu viel Gewicht auf die Waage. Allerdings muss nicht gleich jeder, der ein paar Kilo zu viel auf den Rippen hat, zuckerkrank werden. Denn neben dem Lebensstil spielt auch die genetische Komponente eine Rolle bei der Entstehung der Stoffwechselstörung. Die entscheidende Frage ist: Was können wir tun um Diabetes vorzubeugen? Inwiefern tragen Bewegung, Gewichtsreduktion oder/und gesunde Ernährung zu einem Leben ohne Diabetes bei? Und was kann man natürlich machen, wenn man schon erkrankt ist? Dr. med. Miriam Goos, Neurologin aus München gibt im Interview Auskunft:

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Urlaub | Radtour (c) maik grabosch / pixelio.de

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Volkskrankheit Diabetes: Der Lebensstil entscheidet

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Übergewicht gehört zu den größten Risikofaktoren von Diabetes. Besonders bauchbetontes Übergewicht schüttet Hormone aus, welche die Insulinempfindlichkeit der Zellen negativ beeinflussen und dafür sorgen, dass weniger Zucker aus dem Blut in die Zellen geschleust werden kann. So kommt es, dass der Blutzuckerspiegel steigt. Dennoch müssen Diabetes und seine Folgeerkrankungen kein besiegeltes Schicksal sein, denn der Lebensstil hat einen sehr großen Einfluss auf die Krankheit.

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Feldblumen (c) familienfreund.de

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Heilfasten – eine Auszeit vom Essen

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Fasten bedeutet, freiwillig für eine begrenzte Zeit auf feste Nahrung und Genussmittel zu verzichten. In vielen Religionen ist es ein wesentlicher Bestandteil. Häufig fasten Menschen auch aus gesundheitlichen Beweggründen. „Viele versprechen sich davon eine Entschlackung oder Entgiftung des Körpers, und das in kürzester Zeit. Doch Vorsicht ist geboten“, erklärt Dr. Elke Arms, Ernährungswissenschaftlerin im Nestlé Ernährungsstudio.

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Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

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Bluthochdruck senken

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Rund 15,7 Millionen der Erwachsenen in Deutschland haben einen zu hohen Blutdruck, die meisten ohne es zu wissen (1). Zwar sind oft keine Schmerzen vorhanden. Schwindelgefühle oder Kopfschmerzen können jedoch erste Anzeichen für einen erhöhten Blutdruck sein. Unbehandelt schädigt der hohe Druck wichtige Organe wie das Herz, die Herzkranzgefäße, das Gehirn, die Nieren und die Blutgefäße. Die Folge sind lebensgefährliche Krankheiten wie ein Herzinfarkt oder Schlaganfall. „Unterstützend zur ärztlichen Behandlung kann jeder selbst dazu beitragen, den Blutdruck zu senken“, erklärt Dr. Elke Arms. Denn oftmals hilft es, überflüssige Pfunde zu verlieren, sich mehr zu bewegen und Stress abzubauen. „Auch eine salzreduzierte und bewusste Ernährung und der Verzicht auf Alkohol können helfen“, so die Ernährungswissenschaftlerin des Nestlé Ernährungsstudios.

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Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

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10 Fragen an Dr. med. Rainer Matejka zum Bluthochdruck

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Zur Mitarbeiterunterstützung (EAP) gehört mehr als kleine Kinder und zu pflegende Angehörige. Das wissen Sie und unsere Mitarbeiterbetreuer geben gern umfangreiche Hinweise, wie eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie auch durch das Achten auf das Ich erfolgen kann. Nach unserem Expertentelefon, wo auch Nichtkunden Fragen stellen konnten, haben wir den Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren und medizinischer Leiter der Matejka Tagesklinik in Kassel interviewt. Dr. med. Rainer Matejka nahm sich als Experte für biologische Medizin (Univ. Mailand) Zeit und gab uns Antworten auf nachstehende 10 Fragen. 

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Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

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12 Leserfragen am Expertentelefon Bluthochdruck am 26.09.2013

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Am 26. September 2013 war es wieder soweit und wir luden Sie zum Expertentelefon „Bluthochdruck“ ein. Viele nutzten die Gelegenheiten um ihre ganz persönlichen Fragen an unsere 3 Experten zu stellen. Wer unsere Informationsplattform rund um die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, und dazu gehört für uns auch die eigene Gesundheit, kennt, weiß, dass an dieser Stelle die häufigst angeschnittenen Themen durch Fragen und Antworten dargestellt werden. 

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Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

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Metabolisches Syndrom: 10 Fragen an Prof. Dr. med. Hilmar Stracke im Experteninterview

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Nach unserem Expertentelefon stand uns Prof. Dr. med. Hilmar Stracke für ein Interview zur Verfügung. Professor Stracke ist Arzt für Endokrinologe und Diabetologe sowie Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik III der Universität Gießen und Marburg. 

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Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

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11 Antworten rund um das Metabolische Syndrom

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Das Expertentelefon zur Herzgesundheit am 27.09.2012 wurde durch 5 Spezialisten gestaltet. Aus Ihren Fragen und den Fragen der im Familienservice betreuten Beschäftigten haben wir die häufigsten Themen ausgewählt. 

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