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Schlagwort: Broschüre


Senioren auf Parkbank (c) ulikat  / pixelio.de

Senioren auf Parkbank (c) ulikat / pixelio.de

Neuer Ratgeber für Psychotherapie im höheren Lebensalter

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) hat die Neuauflage des Ratgeber mit dem Titel „Wenn die Seele krank ist – Psychotherapie im höheren Lebensalter“ veröffentlicht. Depressionen betreffen immer weiter zunehmend auch SeniorInnen. Einsamkeit, der Tod des Partners und Krankheiten belasten gerade ältere Menschen sehr. Und auch mit fortgeschrittenen Lebensalter müssen Sie den Mut aufbringen sich selbst Hilfe zu suchen.

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Broschüre Elterngeld und Elternzeit 2013 (c) BMFSFJ.de

Broschüre Elterngeld und Elternzeit 2013 (c) BMFSFJ.de

Nach der Elternzeit zurück in das Berufsleben

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Mamas und Papas in ganz Deutschland genießen die berufliche Auszeit nach der Geburt eines Kindes. Einige entscheiden sich dafür, lediglich ein paar Monate in die Elternzeit zu gehen, andere bleiben für die ersten drei Lebensjahre des Kindes oder sogar länger daheim. Die Entscheidung ist oft eine finanzielle. Denn in der heutigen Zeit ist es nicht immer einfach, eine Familie mit nur einem Einkommen zu unterhalten. Wenn Sie über die Zeit nach der Elternzeit und den Weg zurück in das Berufsleben nachdenken, haben wir ein paar interessante Tipps für Sie.

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Patientenverfügung (c) geralt / pixabay.de

Patientenverfügung (c) geralt / pixabay.de

Wie schreibe ich eine Patientenverfügung richtig?

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Mit dem Az: XII ZB 61/16 entschied der Bundesgerichtshof, dass künstliche Ernährung möglich ist auch, wenn in der Patientenverfügung die Formulierung „keine lebenserhaltenden Maßnahmen“ geschrieben steht. Dem in der Patientenverfügung Bevollmächtigten (in diesem Fall eine Tochter) ist es nicht möglich mit dieser allgemeinen Formulierung konkrete Behandlungmaßnahmen, die gewollt wären oder nicht abzuleiten bzw. zu verhindern. Damit hat der BGH die Entscheidung an das Landgericht zurückverwiesen. Nun stellt sich wieder einmal die Frage: Wie schreibe ich eine Patientenverfügung richtig?

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Mehr Brutto vom Netto - Steuererklärung (c) falco / pixabay.de

Mehr Brutto vom Netto - Steuererklärung (c) falco / pixabay.de

Wirksamkeit von Mitarbeiterzusatzleistungen in mittelständischen Unternehmen

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Die ABC Consulting rund um Unternehmer Alfons Breu interviewte 126 Arbeitgeber zur Wirksamkeit von Mitarbeiterzusatzleistungen. Mittels Telefon und internetbasiertem Befragungstools, vergleichbar mit dem Familienbefrager, wurde darauf geachtet nur Arbeitgeber mit weniger als 500 Beschäftigten zu erreichen und konkret nur Geschäftsführende, Inhaber bzw. Personalleiter anzusprechen.

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Abbildung Firmen-Bonus-Karte

Mit der Firmen-Bonus-Karte DINEA können Arbeitgeber ihren Beschäftigten Mitarbeiterfreundlichkeit zeigen. Kostet nichts, bringt aber 20% Nachlaß auf alle Speisen und Getränke.

Mitarbeiterfreundlichkeit darf etwas kosten

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In den Medien wird viel über Familienfreundlichkeit geredet und Politiker aller Ebenen und Farben appellieren an die Arbeitgeber der Wirtschaft noch familienfreundlicher zu sein. Neben dem Buzzword Work-Life-Balance, welches falsch verstanden bzw. übersetzt wird, sind es diese erhobenen Zeigefinger, die die Verantwortlichen davon abhalten, etwas für die Belegschaft und ihre Angehörigen zu tun.

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Sonne Strand Menschen (c) unsplash / pixabay.de

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Hurra, hurra, wir haben hitzefrei – oder doch nicht?

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Die Schüler kommen freudestrahlend nach Hause. Hitzefrei! Gibt es hitzefrei eigentlich auch im Büro?

Erst meckert man, dass es keinen richtigen Sommer gibt – kommt er dann mit aller Macht, stöhnen wir über die Hitze und wünschen uns Abkühlung. Mancher mag sich in diesen Tagen fragen, ab welchen Temperaturen man eigentlich die Arbeit niederlegen und nach Hause gehen darf.

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Rente - Geldscheine (c) Wilhelmine Wulff_All Silhouettes / pixelio.de

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Steuerpflichtig nach Rentenerhöhung

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In vielen Unternehmen werden MitarbeiterInnen in Kürze ein neues Thema im Pausenraum haben – nämlich den Brief des Finanzamtes, den ihre Mutter oder der Vater ins Haus bekommen hat. Denn mit der Rentenerhöhung zum 1. Juli 2016 werden nach diesem Artikel 160.000 Rentner – also ihre Mütter und Väter – wieder steuerpflichtig.

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Computer (c) familienfreund.de

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Präsenzpflicht oder Home-Office?!

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Das Home-Office steckt in Deutschland nach wie vor in den Kinderschuhen. Vorwiegend Selbstständige und Freiberufler nutzen den Vorteil, den das Home-Office mit sich bringen kann. Arbeitnehmer, gerade in Bürotätigkeiten, versuchen nach einer Studie des Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) vergebens ihren Arbeitgeber vom Nutzen des heimischen Schreibtisches zu überzeugen.

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Computer (c) familienfreund.de

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Neue Broschüre der DAlzG: Demenz. Das Wichtigste

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(Mynewsdesk) Der neue Ratgeber „Demenz. Das Wichtigste“ der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) vermittelt in kompakter Form Informationen, die erklären, was „Demenz“ und „Alzheimer“ bedeuten und was getan werden kann, um Betroffenen und ihren Familien das Leben zu erleichtern.

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Computer (c) familienfreund.de

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Ein Tag im Home-Office – das Beispiel mit gratis eBook

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Jeder zweite Deutsche würde gerne von zu Hause oder einem anderen Ort als seiner Firma aus arbeiten, wenn der Arbeitgeber dies erlauben würde. Das ergab eine aktuelle Ipsos-Studie. Und tatsächlich haben viele Chefs heute nichts mehr dagegen, dass ihre Beschäftigten teilweise im Home-Office tätig sind. Eine Rufumleitung ist schnell installiert, übers Internet kann der Mitarbeiter jederzeit auf den Firmenserver zugreifen. 

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