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Schlagwort: Daten


Kinder versichern ist keine Hexerei, wenn man weiß, worauf zu achten ist (c) robertofoto / pixabay.de

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Neue Datenbank: Biblischen Namen auf der Spur

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Simon, Rahel, Lea: Viele Eltern geben ihren Kindern biblische Namen. Für deren Herkunft interessieren sich Wissenschaftler aus Würzburg, Heidelberg und München: Sie bauen derzeit eine Datenbank für biblisch-hebräische Personennamen auf.

Der Name Simon bedeutet ursprünglich „Gott hat erhört“. Damit dürften alle Eltern, die ihren Sohn so genannt haben, ganz zufrieden sein. Wer aber eine Tochter namens Lea hat und dann erfährt, dass sich dieser schöne Name womöglich vom althebräischen Wort für „Kuh“ ableitet, ist vielleicht ein wenig pikiert.

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Computer (c) familienfreund.de

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E-Health-Gesetz: Was 2016 mit ihren Gesundheitsdaten passiert

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Der Bundestag verabschiedete am 4. Dezember 2015 das „Gesetz für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen (E-Health-Gesetz)“. Anfang 2016 soll es dann, wie eine Reihe anderer Gesetze im Gesundheitsbereich in Kraft treten.

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Computer (c) familienfreund.de

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6 einfache Tipps, wie Sie sich vor Datenverlust schützen

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Acronis hat sechs Tipps veröffentlicht, die Ihnen dabei helfen können, Ihr digitales Leben abzusichern und vor einem Datenverlust zu bewahren. Wie auch schon in den letzten Jahren gehören mobile Geräte, wie Smartphones, Tablets und Notebooks nach wie vor zu den beliebtesten Weihnachtsgeschenken. Egal ob jung oder alt, erfahren im Umgang mit digitalen Geräten oder Computer-Neuling, immer Up-to-Date oder eher altmodisch, alle haben inzwischen sowohl auf ihren alten als dann auch auf den neuen Geräten wertvolle und einzigartige digitale Daten mit hohem persönlichem Wert, wie seltene Familienfotos oder die SMS nach dem ersten Date vom inzwischen geliebten Ehemann. Alle diese wichtigen Daten können leicht einem Datenverlust zum Opfer fallen, wenn das Gerät beispielsweise gestohlen oder beschädigt wird.

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Post | Briefkasten (c) familienfreund.de

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Accounts im Web von Paaren nach der Trennung – was ist dabei zu beachten?

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Die eheliche Trennung wirft eine Vielzahl von Problemen auf, unter anderem auch die Frage, wer nach der Trennung bei Accounts im Web haftet. Dies reicht von Zuordnungsproblemen bis hin zum Cyber-Mobbing. Die Probleme sind dabei ganz unterschiedlich, je nachdem um welche Art Accounts es sich handelt.

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Kinder| Geschwister (c) Torsten Schröder / pixelio.de

Kinder| Geschwister (c) Torsten Schröder / pixelio.de

Rechtspsychologische Gutachten oft mangelhaft

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Im Streit um die elterliche Sorge, den Aufenthalt oder das Umgangsrecht benötigen Gerichte oft rechtspsychologische Gutachten. Eine Studie der FernUniversität in Hagen wertete 116 Gutachten im OLG-Bezirk Hamm aus: Nur eine Minderheit erfüllt die Qualitätsstandards, fanden zwei Psychologie-Professoren heraus. Aus den Gutachten ergeben sich aber immer gravierende Eingriffe in Lebenswege von Kindern.

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Frühchen (c) tammydz / pixabay.de

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Sachsen: Studie zu Langzeitfolgen von Frühgeburt und Angeboten

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Die Dresdner Hochschulmedizin startet eine Untersuchung zu Langzeitfolgen von Frühgeburt und Effekten spezifischer Betreuungsangebote. Das Projekt untersucht für Deutschland erstmalig umfassend die langfristigen Konsequenzen von Frühgeburt und evaluiert die Wirksamkeit vorhandener psychologisch-sozialmedizinischer Versorgungsprogramme. Die mit rund 700.000 Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Studie wird gemeinsam durch das „Zentrum für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung“ (ZEGV) und dem Fachbereich Neonatologie der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden in enger Zusammenarbeit mit der AOK PLUS durchgeführt. Die Studie basiert auf der Auswertung von 140.000 anonymisierten Datensätzen der AOK PLUS, ergänzt durch die zusätzliche Befragung einer ausgewählten Untergruppe.

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Computer (c) familienfreund.de

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Kommunikationstechnik – ein spannendes Berufsfeld

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Wie Signale und Informationen weitergegeben oder übertragen werden, wie Maschinen miteinander kommunizieren, wie Handys funktionieren, DVD-Rekorder aufgebaut sind oder ein Fernseher zu seinem Bild kommt – damit beschäftigt sich die Kommunikationstechnik. Immer geht es darum, dass technisch gestützt Daten aufgenommen, verarbeitet oder übertragen werden.

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katze auf computer (c) Harald Schröder  / pixelio.de

katze auf computer (c) Harald Schröder / pixelio.de

4 Fakten über den sicherheitsbewussten Deutschen #WorldBackupDay

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Das Home-Office ist für Menschen, die am Computer arbeiten, eine geeignete Möglichkeit die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in den Griff zu bekommen. Flexibilität und wegfallende An- und Abreise sind die beiden Pluspunkte, die immer als Erstes genannt werden. Zu Risiken haben wir bereits öfter infomiert und im Vorfeld des #WorldBackupDay am 31.März möchten wir zur Stressvermeidung an die Datensicherung erinnern.

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Apothekenschrank Bad Medizin (c) familienfreund.de

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Neue Langzeitstudien-Daten zu Alkoholkonsum und Sterblichkeitsrisiko

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Wie eine große europäische Langzeitstudie (EPIC*) mit mehr als 380.000 Studienteilnehmern zeigt, haben Frauen und Männer, die lebenslang im Durchschnitt nicht mehr als ein Glas bzw. zwei Gläser Alkohol pro Tag trinken, im Vergleich zu Viel- oder Wenigtrinkern** ein vermindertes Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben. Dies gilt allerdings nur für die Teilnehmer, die zu Beginn der Studie keine Vorerkrankungen aufwiesen. Das Forscherteam unter Führung von Manuela Bergmann und Heiner Boeing vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung publizierte seine Ergebnisse nun in der Fachzeitschrift International Journal of Epidemiology (Bergmann et al., 2013; DOI: 10.1093/ije/dyt154).

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Jugendliche spielen Volleyball (c) MThoma / pixelio.de

Jugendliche spielen Volleyball (c) MThoma / pixelio.de

KiGGS – Einzigartige Daten zur Kinder- und Jugendgesundheit

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Den allermeisten Kindern in Deutschland geht es gut oder sehr gut. Das zeigen erste Daten der neuen Kinder- und Jugendgesundheitsstudie KiGGS Welle 1, die jetzt veröffentlicht worden sind. Neben dem gesundheitlichen Wohlergehen gibt es von den rund 16.000 Teilnehmenden auch erste Ergebnisse zu sportlicher Betätigung, Unfallverletzungen, HPV-Impfquote, Allergien, Ernährung, Alkohol- und Tabakkonsum sowie zur Nutzung von Bildschirmmedien. Die „Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland“ (KiGGS) ist Teil des vom RKI durchgeführten langfristigen Gesundheitsmonitorings in der Bevölkerung und wird regelmäßig wiederholt. 

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