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Seniorin mit Demenz (c) Gerd Altmann / pixabay.de

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Wer haftet für Schäden bei Demenzerkrankung?

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Demenz bedeutet den Verlust geistiger Fähigkeiten und wird durch einen Abbauprozess des Gehirns hervorgerufen. Vor allem Kurzzeitgedächtnis, Denkvermögen, Sprache und Motorik sind betroffen. „Alzheimer-Patienten finden sich häufig nicht mehr in der Wohnung zurecht. Mit fortschreitendem Krankheitsverlauf nehmen Vergesslichkeit und Desorientierung zu. Am Ende verändert sich auch die Persönlichkeit“, erklärt Dr. Jörg Hipp, Experte für die Hausrat- und Privathaftpflichtversicherung bei der Allianz Deutschland. Über 1,2 Millionen Menschen leiden deutschlandweit an Demenz.

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news (c) geralt pixabay.de

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Bei einem Tod durch Sturz immer die Polizei alarmieren!

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Fenster geputzt, von der Leiter gestürzt, innerlich verblutet durch eine Milzruptur: Todesfälle wie dieser scheinen eindeutig. Warum es trotzdem notwendig ist, die Todesart als „nicht-natürlich“ anzugeben und die Polizei zu alarmieren? „Die Kausalkette zum Tod ist ganz individuell“, erläutert Dr. Ricarda Arnold vom Universitätsklinikum Jena. Auf Einladung der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie sprach die Rechtsmedizinerin beim Alterstraumatologie Kongress 2016 in Marburg über die Umsetzung gesetzlicher Vorschriften im ärztlichen Alltag.

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Hilfsmittel Pflege (c) familienfreund.de

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Menschen mit Demenz und geistiger Behinderung begleiten

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Ihre Lebenserwartung steigt: Menschen mit geistiger Behinderung werden heute nach wissenschaftlichen Erkenntnissen rund 70 Jahre. Sie sind die erste Generation, die nach dem Zweiten Weltkrieg älter und alt wird. Doch damit steigt auch bei ihnen das Risiko, an einer Demenz zu erkranken. Diese Entwicklung stellt Mitarbeitende in Einrichtungen der Behindertenhilfe, Angehörige und Pflegende sowohl in ambulanten Pflegediensten als auch in stationären Altenhilfeeinrichtungen vor große Herausforderungen. Wie wird beispielsweise eine beginnende Demenz erkannt? Welche Veränderungen bringt das für die Lebensgestaltung mit sich? Und wie können Fachkräfte aus der Behindertenhilfe mit einer zunehmend älter werdenden Klientel gut umgehen? Welches Wissen – auch pflegerischer Natur – benötigen sie?

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Computer (c) familienfreund.de

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Neue Broschüre der DAlzG: Demenz. Das Wichtigste

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(Mynewsdesk) Der neue Ratgeber „Demenz. Das Wichtigste“ der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) vermittelt in kompakter Form Informationen, die erklären, was „Demenz“ und „Alzheimer“ bedeuten und was getan werden kann, um Betroffenen und ihren Familien das Leben zu erleichtern.

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Feldblumen (c) familienfreund.de

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Mobile Tischbeete machen den Garten für beeinträchtigte Menschen erlebbar

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Schöne Gartenanlagen wirken sich positiv auf das Wohlbefinden der Menschen aus: Mit ihren farbenfrohen, duftenden Blumen und grünen Pflanzen tragen sie zur Beruhigung des Betrachters bei und vermitteln dem Naturliebhaber ein Wohlgefühl. In der Nähe des Grüns können Naturfreunde so richtig durchatmen, und wer das Gärtnern als Hobby betreibt, findet darin einen gesunden Ausgleich zum Alltag. Für Menschen mit körperlichen oder geistigen Behinderungen ist es jedoch manchmal schwierig, ihre Gartenfreude auszuleben. Rollstuhlfahrer kommen oft nicht bis zu den Anlagen, weil sie beispielsweise keine Treppen überwinden können oder Zäune im Weg stehen. Wer bettlägerig ist, sieht die bunten Blumen oft nur durch die Fensterscheibe. Abhilfe schaffen hier kleine Hochgärten, auch Tischbeete genannt.

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Vereinbarkeit von Beruf und Pflege (c) Gerd Altmann / PIXELIO.de

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Erstes Pflegestärkungsgesetz ab Januar 2015

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Alles neu in der Pflege hieß es 2013 und es gab deutliche Verbesserungen für die pflegebedürftigen und ihre Angehörigen. Noch unter Gesundheitsminister Daniel Bahr arbeitete eine Expertenkommission an der Neudefinition des Pflegebedürftigkeitsbegriffes sowie der Begutachtungsregelungen- und verfahrens an sich. Während der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff nun ab Sommer 2014 in der Erprobung ist, soll sich dank Pflegestärkungsgesetz ab Januar 2015 für Pflegebedürftige und ihre Angehörige einiges ändern. Ab 1. Januar 2015 sollen durch das erste Pflegestärkungsgesetz die Leistungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen spürbar ausgeweitet und die Zahl der zusätzlichen Betreuungskräfte in stationären Pflegeeinrichtungen erhöht werden. Zudem soll ein Pflegevorsorgefonds eingerichtet werden. Gerade auf die Bedürfnisse von Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz wird wieder verstärkt eingangen.

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Seniorin mit Demenz (c) Gerd Altmann / pixabay.de

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Alzheimer Verlauf: junge leute zeigen keine Spuren von Alzheimer

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Nachlassende Gedächtnisleistungen sind erste Symptome der Alzheimer Krankheit, und die zeigen sich bei den meisten Betroffenen im Alter von 65 bis 75 Jahren. Zu diesem Zeitpunkt sind die meisten Patienten sehr wahrscheinlich schon etwa zehn bis 20 Jahre an Alzheimer erkrankt. Wann die Krankheit jedoch genau einsetzt, ist bisher unklar. Wissenschaftler um Prof. Dr. Piotr Lewczuk von der Psychiatrischen und Psychotherapeutischen Klinik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben über den Alzheimer Verlauf neue Erkenntnisse gewonnen: Sie haben herausgefunden, dass junge Menschen – ca. 30 bis 40 Jahre vor dem typischen Einsetzen der Krankheit – trotz genetischer Vorbelastung noch keine Spuren von Alzheimer zeigen.

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Pflege | Seniorin mit Rollator im Seniorenheim (c) cocoparisienne / pixabay.de

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Ambulante oder stationäre Pflege? Mit der richtigen Vorsorge können sie wählen!

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Die Begriffe „ambulante Pflege“ und „stationäre Pflege“ dürfte ein jeder schon mal gehört haben und fast jeder dürfte in etwa wissen, was man unter diesen Begriffen versteht. Worin sich diese beiden Arten der Pflege ganz genau unterscheiden, und was die jeweiligen Vor- und Nachteile sind, soll in dem nun folgendem Text erläutert werden.

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Pflege | Seniorin mit Rollator im Seniorenheim (c) cocoparisienne / pixabay.de

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Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff geht in die Erprobung

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In 2 Modellprojekten wird ab jetzt der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff erprobt. Die Durchführung übernimmt der GKV-Spitzenverband. Sie dienen der wissenschaftlichen Erprobung und Überprüfung eines neuen Begutachtungsverfahrens, das mit dem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff in dieser Legislaturperiode eingeführt wird. Ziel ist es, die Leistungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen schon zum 1. Januar 2015 deutlich zu verbessern.
Vom Pflegebahr zum neue Pflegebedürftigkeitsbegriff
Alles neu in der Pflege hieß es erst ab 1.1.2013. Das Ziel war damals wie heute die Leistungen für Pflegebedürftige und deren Angehörige zu verbessern. Ein Fokus lag auf der Einführung der sogenannten Pflegestufe 0 für Demenzkranke. Mehr Pflegegeld erhielt man, wenn man eine eingeschränkte Alltagskompetenz nachweisen konnte. Der berechtigte Personenkreis definiert sich nach § 45a SGB XI. Auch für Angehörige gab es zahlreiche Verbesserungen.

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Seniorin mit Demenz (c) Gerd Altmann / pixabay.de

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Alzheimer-Auslöser „reift“ vom harmlosen Eiweiß zum Nervenzellkiller

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Wissenschaftler der interdisziplinären „Projektgruppe Alzheimer-Forschung Ulm“ haben nachgewiesen, dass mit dem Fortschreiten der Krankheit nicht nur die Menge des abgelagerten Beta-Amyloid zunimmt, sondern dass die Eiweißaggregate einen mehrstufigen „Reifungsprozess“ durchlaufen. Bestimmte Reifungsschritte sind dabei charakterisiert durch das Auftreten spezifischer modifizierter Amyloidpeptide, von denen bekannt ist, dass sie die Interaktionsfreudigkeit gegenüber anderen Proteinen erhöhen. Das heißt, die Substanz wird immer klebriger und neigt verstärkt zur Verklumpung, was sie noch toxischer auf die Nervenzellen im Gehirn wirken lässt.

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