Mann mit Kind macht Seifenblasen (c) dirk schelpe / pixelio.de

Mann mit Kind macht Seifenblasen (c) dirk schelpe / pixelio.de

Geteiltes Leid ist halbes Leid – Entscheidungen bei Demenz und Alzheimer

Wir wünschen uns alle, wichtige Entscheidungen jederzeit selbstbestimmt und im vollen Besitz der geistigen Fähigkeiten treffen zu können. Doch was tun, wenn man selbst nicht mehr dazu in der Lage ist, die Weichen zu stellen? Eine Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Zusammenarbeit mit der Universität Basel beschäftigt sich mit der Frage, auf welche Art und Weise Angehörige oder potentielle Betroffene Beschlüsse stellvertretend am liebsten gefällt sähen, damit der Entscheidungsprozess möglicherweise einfacher zu schultern ist. 

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Computer (c) familienfreund.de

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Neue Broschüre der DAlzG: Demenz. Das Wichtigste

(Mynewsdesk) Der neue Ratgeber „Demenz. Das Wichtigste“ der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) vermittelt in kompakter Form Informationen, die erklären, was „Demenz“ und „Alzheimer“ bedeuten und was getan werden kann, um Betroffenen und ihren Familien das Leben zu erleichtern.

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Pflege | Seniorin mit Rollator im Seniorenheim (c) cocoparisienne / pixabay.de

Pflege | Seniorin mit Rollator im Seniorenheim (c) cocoparisienne / pixabay.de

Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff geht in die Erprobung

In 2 Modellprojekten wird ab jetzt der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff erprobt. Die Durchführung übernimmt der GKV-Spitzenverband. Sie dienen der wissenschaftlichen Erprobung und Überprüfung eines neuen Begutachtungsverfahrens, das mit dem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff in dieser Legislaturperiode eingeführt wird. Ziel ist es, die Leistungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen schon zum 1. Januar 2015 deutlich zu verbessern.
Vom Pflegebahr zum neue Pflegebedürftigkeitsbegriff
Alles neu in der Pflege hieß es erst ab 1.1.2013. Das Ziel war damals wie heute die Leistungen für Pflegebedürftige und deren Angehörige zu verbessern. Ein Fokus lag auf der Einführung der sogenannten Pflegestufe 0 für Demenzkranke. Mehr Pflegegeld erhielt man, wenn man eine eingeschränkte Alltagskompetenz nachweisen konnte. Der berechtigte Personenkreis definiert sich nach § 45a SGB XI. Auch für Angehörige gab es zahlreiche Verbesserungen.

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Seniorin mit Demenz (c) Gerd Altmann / pixabay.de

Seniorin mit Demenz (c) Gerd Altmann / pixabay.de

frau paschkes wohngemeinschaft…leben in einer senioren-wg

gefunden und hier für euch online gestellt. bald kommt die förderung für ältere menschen, die sich in einer wohngemeinschaft zusammenschließen. mit blick auf die steigenden zahlen der pflegebedürftigen und senioren allgemein vielleicht eine möglichkeit langfristig vorzubereiten, wie man im alter leben möchte…

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Vereinbarkeit von Beruf und Pflege (c) Gerd Altmann / PIXELIO.de

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege (c) Gerd Altmann / PIXELIO.de

pflegekosten als haushaltsnahe dienstleistungen steuerlich besser absetzbar

wie bereits mehrfach auf familienfreund.de berichtet wurde, sind zum 1. januar 2009 zahlreiche steuererleichterungen in kraft getreten, um haushaltsnahe dienstleistungen und handwerkerleistungen stärker zu fördern. dass von diesen regelungen auch pflegebedürftige menschen profitieren, wurde zum anfang 2010 jetzt klar gestellt.  

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Pflege | Seniorin mit Rollator im Seniorenheim (c) cocoparisienne / pixabay.de

Pflege | Seniorin mit Rollator im Seniorenheim (c) cocoparisienne / pixabay.de

Ambulante oder stationäre Pflege? Mit der richtigen Vorsorge können sie wählen!

Die Begriffe „ambulante Pflege“ und „stationäre Pflege“ dürfte ein jeder schon mal gehört haben und fast jeder dürfte in etwa wissen, was man unter diesen Begriffen versteht. Worin sich diese beiden Arten der Pflege ganz genau unterscheiden, und was die jeweiligen Vor- und Nachteile sind, soll in dem nun folgendem Text erläutert werden.

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Seniorin backt | Aktivierung (c) Gerd Altmann / pixelio.de

Seniorin backt | Aktivierung (c) Gerd Altmann / pixelio.de

Prüfung auf Zugehörigkeit zum Personenkreis mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz (Demenz)

In den letzten Wochen und Monaten haben wir die Beschäftigten unserer Kunden über die Änderungen durch die Pflegereform 2013 informiert. Wir konnten viele Missverständnisse bei Demenz und Einschränkung der Alltagskompetenz aus dem Weg räumen. Leider haben nicht alle so weitsichtige Arbeitgeber und müssen sich die Informationen im Internet, bei Freunden oder auf anderen Wegen beschaffen. Hierzu haben wir einen umfangreichen Beitrag mit dem Titel „Alles neu in der Pflege “ verfasst. Mehrere hundert Mal pro Tag wurde dieser Artikel seit dem Erscheinen gelesen.

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Computer (c) familienfreund.de

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DYSTONIE-Erkrankungen sind weitgehend unbekannt, betreffen aber viele Menschen

Mehr als 160.000 Menschen in Deutschland sind von unterschiedlichen Ausprägungen der DYSTONIE betroffen. DYSTONIE beschreibt eine besondere Art von unwillkürlichen Muskelverkrampfungen einzelner Körperteile, größerer Körperbereiche oder des ganzen Körpers. Diese Verkrampfungen lösen abnorme, teilweise schmerzhafte Haltungen oder Bewegungen aus. DYSTONIE kann als eigenständige Krankheit oder als Symptomkomplex in einem umfangreicheren Krankheitsbild auftreten. So geht zum Beispiel bei der seltenen Neurodegeneration mit Eisenspeicherung im Gehirn (NBIA) die DYSTONIE mit weiteren Symptomen einher. Gemeinsam ist den DYSTONIE-Erkrankungen, dass sie vielfältige Ursachen und Verläufe haben, manche Formen, wie z.B. auch NBIA, sind genetisch bedingt und verlaufen sehr schwer. 

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Altenpflege (c) geralt / pixabay.de

Altenpflege (c) geralt / pixabay.de

Neue Broschüre: Menschen mit Demenz im Krankenhaus

Die meisten Krankenhäuser sind noch nicht auf Menschen mit Demenz eingestellt, die sich in der ungewohnten Umgebung unsicher fühlen und bei Diagnose, Behandlung und Körperpflege meist nicht mitwirken können. Dies kann sowohl bei den demenzkranken Patienten als auch bei ihren Angehörigen und den Klinikmitarbeitern zu Überforderung führen.  

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