Mensch | Papierfigur - dunkel (c) S. Hofschlaeger / Pixelio.de

Mensch | Papierfigur - dunkel (c) S. Hofschlaeger / Pixelio.de

Intensive Frühlingssonne lässt Menschen früher manisch-depressiv werden

Die jahreszeitlich bedingte Zunahme von Sonnenstunden steht im engen Zusammenhang mit dem erstmaligen Auftreten Bipolarer Störungen – besser als Manisch-Depressive Erkrankung bekannt. Das belegt eine vom Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden koordinierte Studie. Die Wissenschaftler der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie unter der Leitung von Klinikdirektor Prof. Michael Bauer haben dazu die Daten von rund 2.400 Patienten aus 24 Städten in 16 Ländern ausgewertet. 

weiterlesen
telefon (c) R. B. / pixelio.de

telefon (c) R. B. / pixelio.de

jedes fünfte kind hat psychische probleme

jedes fünfte kind hat psychische probleme. bei einer befragung durch das robert-koch-institut gab jedes fünfte kind an, sich morgens vor der schule elend zu fühlen. ängste, ein gestörtes sozialverhalten und depressionen sind häufige ursachen. psychische probleme von kindern nehmen zu. „wenn ein kind ernstlich überlastet ist oder sich vor der schule fürchtet, braucht es die hilfe seiner eltern oder sogar professionelle unterstützung“, so york scheller, psychologe bei der techniker krankenkasse (tk). aus diesem grund hat die tk für besorgte eltern das „tk-familientelefon“ ins leben gerufen.

weiterlesen
Aktentasche | Pflege und Beruf (c) Erfolgsfaktor Familie

Aktentasche | Pflege und Beruf (c) Erfolgsfaktor Familie

Warum Grippe und andere Virusinfektionen depressiv machen

Virusinfektionen wie Influenza-Grippe können depressive Verstimmungen auslösen. Nun haben Forscherinnen und Forscher des Universitätsklinikums Freiburg bei Mäusen den Grund dafür herausgefunden. Verantwortlich ist unter anderem das Protein CXCL10, das eigentlich die Virusabwehr steuert. Wie die Wissenschaftler feststellten, hemmt das Protein eine Hirnregion, die auch bei Depressionen während kognitiver Prozesse vermindert aktiv ist. Die Erkenntnisse könnten zukünftig Patienten helfen, die nach einer Virusinfektion oder nach einer Immuntherapie an depressiven Verstimmungen leiden. Die Studie erschien am 19. April im Fachmagazin Immunity, das zur Cell-Gruppe gehört.

weiterlesen
Senioren auf Parkbank (c) ulikat / pixelio.de

Senioren auf Parkbank (c) ulikat / pixelio.de

Neuer Ratgeber für Psychotherapie im höheren Lebensalter

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) hat die Neuauflage des Ratgeber mit dem Titel „Wenn die Seele krank ist – Psychotherapie im höheren Lebensalter“ veröffentlicht. Depressionen betreffen immer weiter zunehmend auch SeniorInnen. Einsamkeit, der Tod des Partners und Krankheiten belasten gerade ältere Menschen sehr. Und auch mit fortgeschrittenen Lebensalter müssen Sie den Mut aufbringen sich selbst Hilfe zu suchen.

weiterlesen
Auge eines jungen Menschen | Nahaufnahme (c) Sebastian Staendecke, ideas-ahead.de / pixelio.de

Auge eines jungen Menschen | Nahaufnahme (c) Sebastian Staendecke, ideas-ahead.de / pixelio.de

gefahr von selbsttötungen bei jugendlichen oft verkannt

die arbeitsgruppe suizidforschung der klinik und poliklinik für psychiatrie und psychotherapie des universitätsklinikums carl gustav carus dresden engagiert sich auch in diesem jahr gemeinsam mit dem psychosozialen krisendienst der landeshauptstadt dresden zum welt-suizid-präventionstag. das programm besteht aus einem wissenschaftlichen symposium am montag, dem 10. september, dem daran anschließenden gedenkgottesdienst sowie der aufführung des dokumentarfilms „todtraurig“ am donnerstag, dem 13. september.  

weiterlesen
Kamera (c) familienfreund.de

Kamera (c) familienfreund.de

Die Angst vor der Angst und ihre Auswirkungen

Die Angst ist ein Gefühl, welche sich normalerweise in bedrohlichen für uns nicht einschätzbaren Situationen äußert. Angst an sich unterscheidet sich in objektunbestimmteund objektbezogene Angst. Warum Angst uns manchmal so beherrscht, dass wir sie nicht mehr allein überwinden können, wird seit Jahrhunderten behandelt und erforscht. Mittlerweile sind zumindest die Liste der möglichen Phobien extrem lang.

weiterlesen
Ernährung | Früchte (c) Erika Hartmann / pixelio.de

Ernährung | Früchte (c) Erika Hartmann / pixelio.de

Fragen zu Typ-2-Diabetes: Dr. med. Miriam Goos antwortet

Die Diagnose Diabetes trifft mittlerweile Erwachsene und Kinder immer häufiger. Diabetes ist unlängst zur Volkskrankheit geworden. Jedoch erkranken immer mehr Menschen auch plötzlich an Typ-2-Diabetes. Statistiken zufolge bringen fast 90 Prozent der rund acht Millionen deutschen Diabetiker zu viel Gewicht auf die Waage. Allerdings muss nicht gleich jeder, der ein paar Kilo zu viel auf den Rippen hat, zuckerkrank werden. Denn neben dem Lebensstil spielt auch die genetische Komponente eine Rolle bei der Entstehung der Stoffwechselstörung. Die entscheidende Frage ist: Was können wir tun um Diabetes vorzubeugen? Inwiefern tragen Bewegung, Gewichtsreduktion oder/und gesunde Ernährung zu einem Leben ohne Diabetes bei? Und was kann man natürlich machen, wenn man schon erkrankt ist? Dr. med. Miriam Goos, Neurologin aus München gibt im Interview Auskunft:

weiterlesen
Blinden Menschen hilft Braille (c) Ralph Aichinger / pixelio.de

Blinden Menschen hilft Braille (c) Ralph Aichinger / pixelio.de

Ein Blindenführhund von der Krankenkasse

Ein Blindenführhund erleichtert es blinden Menschen den Alltag allein und selbstständig zu meistern. Sie geben als geschulter Begleiter größere Sicherheit und sind im Prinzip ein individuell angepasstes Hilfsmittel sowie eine Mobilitätshilfe. Im Alltag unterstützt er blinde Menschen, indem er zum Beispiel vor Hindernissen stoppt oder an Bordsteinkanten anhält. Er führt außerdem auch sicher an beweglichen „Hindernissen“, wie anderen Menschen vorbei.

weiterlesen
Gesicht | smile gelb (c) Helene Souza / pixelio.de

Gesicht | smile gelb (c) Helene Souza / pixelio.de

Psychische Erkrankungen machen Betroffene unzufriedener als körperliche Gebrechen

Kaum eine Situation macht Menschen unzufriedener mit dem Leben als eine psychische Erkrankung. Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie des renommierten britischen Wohlfahrtsökonomen Richard Layard, der das Wellbeing Programme am Centre for Economic Performance der London School of Economics and Political Science leitet. Demnach tragen in Australien, Deutschland und Großbritannien psychische Erkrankungen weit stärker zum Unglück von Menschen bei als körperliche Gebrechen. Und im Vergleich zu körperlichen Gebrechen beeinflussen Arbeitslosigkeit und Einkommen die Lebenszufriedenheit weniger.

weiterlesen
Medizin Apothekenschrank (c) familienfreund.de

Medizin Apothekenschrank (c) familienfreund.de

Experteninterview mit Dr. Simon Feldhaus: „Stress lässt Menschen am Limit laufen“

Dr. Simon Feldhaus ist Facharzt für Allgemein- und Komplementärmedizin mit den Schwerpunkten Anti-Aging-Medizin und Prävention. Im Experteninterview steht sie Rede und Antwort rumd um das Thema Fit bleiben – Leistungsstark statt ausgepowert!

weiterlesen