Ernährung | Früchte (c) Erika Hartmann  / pixelio.de

Ernährung | Früchte (c) Erika Hartmann / pixelio.de

Fragen zu Typ-2-Diabetes: Dr. med. Miriam Goos antwortet

Die Diagnose Diabetes trifft mittlerweile Erwachsene und Kinder immer häufiger. Diabetes ist unlängst zur Volkskrankheit geworden. Jedoch erkranken immer mehr Menschen auch plötzlich an Typ-2-Diabetes. Statistiken zufolge bringen fast 90 Prozent der rund acht Millionen deutschen Diabetiker zu viel Gewicht auf die Waage. Allerdings muss nicht gleich jeder, der ein paar Kilo zu viel auf den Rippen hat, zuckerkrank werden. Denn neben dem Lebensstil spielt auch die genetische Komponente eine Rolle bei der Entstehung der Stoffwechselstörung. Die entscheidende Frage ist: Was können wir tun um Diabetes vorzubeugen? Inwiefern tragen Bewegung, Gewichtsreduktion oder/und gesunde Ernährung zu einem Leben ohne Diabetes bei? Und was kann man natürlich machen, wenn man schon erkrankt ist? Dr. med. Miriam Goos, Neurologin aus München gibt im Interview Auskunft:

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Blinden Menschen hilft Braille (c) Ralph Aichinger / pixelio.de

Blinden Menschen hilft Braille (c) Ralph Aichinger / pixelio.de

Ein Blindenführhund von der Krankenkasse

Ein Blindenführhund erleichtert es blinden Menschen den Alltag allein und selbstständig zu meistern. Sie geben als geschulter Begleiter größere Sicherheit und sind im Prinzip ein individuell angepasstes Hilfsmittel sowie eine Mobilitätshilfe. Im Alltag unterstützt er blinde Menschen, indem er zum Beispiel vor Hindernissen stoppt oder an Bordsteinkanten anhält. Er führt außerdem auch sicher an beweglichen „Hindernissen“, wie anderen Menschen vorbei.

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Gesicht | smile gelb (c) Helene Souza  / pixelio.de

Gesicht | smile gelb (c) Helene Souza / pixelio.de

Psychische Erkrankungen machen Betroffene unzufriedener als körperliche Gebrechen

Kaum eine Situation macht Menschen unzufriedener mit dem Leben als eine psychische Erkrankung. Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie des renommierten britischen Wohlfahrtsökonomen Richard Layard, der das Wellbeing Programme am Centre for Economic Performance der London School of Economics and Political Science leitet. Demnach tragen in Australien, Deutschland und Großbritannien psychische Erkrankungen weit stärker zum Unglück von Menschen bei als körperliche Gebrechen. Und im Vergleich zu körperlichen Gebrechen beeinflussen Arbeitslosigkeit und Einkommen die Lebenszufriedenheit weniger.

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Füße 2 (c) familienfreund.de

Füße 2 (c) familienfreund.de

Weltmännertag am 3. November: Männererkrankungen

Männer haben nach wie vor eine geringere Lebenserwartung als Frauen: Ein heute geborenes Mädchen darf 83 Lebensjahre erwarten, ein Junge nur 78 Jahre – also gut fünf Jahre weniger! Die Ursachen sind vielfältig; sie reichen von einem ungesünderen Lebensstil (schlechtere Ernährungsgewohnheiten, höherer Alkohol- und bis dato auch Nikotinkonsum) bis hin zu risikoreicherem Verhalten. Eine genauere Analyse lieferte der erste Männergesundheitsbericht [2], den die Stiftung Männergesundheit 2010 publizierte. Darin wurde deutlich, dass der Mann kein Vorsorgemuffel ist, sondern die Gesundheitsangebote nicht dem männlichen Selbstverständnis entsprechen.

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Augenarzt

Augenarzt

Experteninterview mit Dr. Simon Feldhaus: „Stress lässt Menschen am Limit laufen“

Dr. Simon Feldhaus ist Facharzt für Allgemein- und Komplementärmedizin mit den Schwerpunkten Anti-Aging-Medizin und Prävention. Im Experteninterview steht sie Rede und Antwort rumd um das Thema Fit bleiben – Leistungsstark statt ausgepowert!

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Zug fährt vorbei (c) familienfreund.de

Zug fährt vorbei (c) familienfreund.de

Das Leben ist zu schnell geworden

(djd.) In einer Gesellschaft, in der die meisten Aufgaben am besten sofort erledigt werden müssen, bleibt für Verschnaufpausen immer weniger Zeit. Ein Termin jagt den nächsten. Deadlines setzen die Mitarbeiter zusätzlich unter Druck. Diese grundlegende Überforderung führt viele Menschen an den Rand ihrer Kräfte. Besonders am Jahresende ist bei den meisten zunehmend die Luft raus.

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Businessfrau (c) JörgBrinckheger / pixelio.de

Businessfrau (c) JörgBrinckheger / pixelio.de

Die Angst, im Mittelpunkt zu stehen

Sprechen vor mehreren Zuhörern ist eine Qual, Ausgehen mit Freunden angstbesetzt: Rund acht Prozent der Männer und etwa elf Prozent der Frauen erkranken an einer Sozialen Phobie, die nach Depression und Alkoholmissbrauch zu den häufigsten psychischen Erkrankungen zählt. Ärzte, Psychologen und Humangenetiker des Universitätsklinikums Bonn fahnden nach den Ursachen der Sozialen Phobie. Für ihre Studie suchen sie Probanden. 

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Geschäftsleute (c) unsplash / pixabay.de

Geschäftsleute (c) unsplash / pixabay.de

Depression und Arbeitsplatz – Welche Unterstützung benötigen Betroffene und Arbeitgeber?

Die IDEA (Impact of depression at work in Europe Audit) Studie befragte mehr als 7.000 Angestellte und Manager in sieben europäischen Ländern zum Thema Depression am Arbeitsplatz. Bei 20 Prozent der befragten Arbeitnehmer wurde schon einmal die Diagnose Depression gestellt, weitere 56 Prozent kennen jemanden, bei dem schon einmal von einem Arzt/Psychologen die Diagnose einer Depression gestellt worden war. 34 Prozent würden über die Diagnose Depression mit ihrem Arbeitgeber sprechen, 37 Prozent waren unentschieden, 29 Prozent verneinten diese Frage. 

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Kurzurlaub Feriendorf Erholung (c) familienfreund.de

Kurzurlaub Feriendorf Erholung (c) familienfreund.de

Mutter-Kind-Kuren: Der sichere Weg zum Kur-Erfolg

Aktuell bewilligen die Krankenkassen wieder mehr Mutter-Kind-Kuren. Gerade recht kommt daher das Buch „Der Weg zum Kur-Erfolg“, in dem Sonja Rüther zeigt, wie Mütter durch eine Kur ihren Energiespeicher wieder auffüllen können.

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Mensch | Papierfigur - dunkel (c) S. Hofschlaeger / Pixelio.de

Mensch | Papierfigur - dunkel (c) S. Hofschlaeger / Pixelio.de

Intensive Frühlingssonne lässt Menschen früher manisch-depressiv werden

Die jahreszeitlich bedingte Zunahme von Sonnenstunden steht im engen Zusammenhang mit dem erstmaligen Auftreten Bipolarer Störungen – besser als Manisch-Depressive Erkrankung bekannt. Das belegt eine vom Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden koordinierte Studie. Die Wissenschaftler der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie unter der Leitung von Klinikdirektor Prof. Michael Bauer haben dazu die Daten von rund 2.400 Patienten aus 24 Städten in 16 Ländern ausgewertet. 

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