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Fuß mit Pflaster (c) familienfreund.de

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GEHWOL Diabetes-Report 2016: Vorsorgeroutine entwickeln

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Besser, aber noch nicht gut! So lautet das Fazit des GEHWOL Diabetes-Reports 2016.1 Alle zwei Jahre untersucht der Report das Fußpflegebewusstsein von Menschen mit Diabetes in Deutschland. Auch wenn sich Diabetiker heute mehr als noch vor zwei Jahren der Risiken für ein diabetisches Fußleiden bewusst sind, so wird die Bedeutung der Fußpflege immer noch häufig unterschätzt. Das zeigt sich vor allem in der Vorsorgeroutine und in der täglichen Fußpflege.

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Füße Herrenschuhe Sommerschuhe (c) familienfreund.de

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Auf die Füße hören: Nervenschäden stoppen

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Die „Zuckerkrankheit“ Diabetes entwickelt sich tückisch – in vielen Fällen bleibt sie über Jahre hinweg unbemerkt. Denn ein erhöhter Blutzuckerspiegel ist nicht schmerzhaft und verursacht zunächst meist keine Beschwerden. Die Folgeerkrankungen können allerdings schwerwiegend sein und schlimmstenfalls zu einer Amputation führen. Weshalb verursacht ein erhöhter Blutzuckerspiegel Nervenschäden und Schäden an Blutgefäßen? Was sind die Folgen? Auf welche Weise können Diabetiker vorbeugen und Beschwerden lindern? Worauf müssen sie im Alltag achten?

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Seniorin mit Demenz (c) Gerd Altmann / pixabay.de

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Alzheimer Verlauf: junge leute zeigen keine Spuren von Alzheimer

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Nachlassende Gedächtnisleistungen sind erste Symptome der Alzheimer Krankheit, und die zeigen sich bei den meisten Betroffenen im Alter von 65 bis 75 Jahren. Zu diesem Zeitpunkt sind die meisten Patienten sehr wahrscheinlich schon etwa zehn bis 20 Jahre an Alzheimer erkrankt. Wann die Krankheit jedoch genau einsetzt, ist bisher unklar. Wissenschaftler um Prof. Dr. Piotr Lewczuk von der Psychiatrischen und Psychotherapeutischen Klinik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben über den Alzheimer Verlauf neue Erkenntnisse gewonnen: Sie haben herausgefunden, dass junge Menschen – ca. 30 bis 40 Jahre vor dem typischen Einsetzen der Krankheit – trotz genetischer Vorbelastung noch keine Spuren von Alzheimer zeigen.

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Ernährung | Kinderriegel (c) Andreas Morlok / pixelio.de

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Volkskrankheit Diabetes: Nicht nur Typ-1-Diabetes macht den deutschen zu schaffen

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Nicht nur Typ-1-Diabetes macht den deutschen zu schaffen. Auch die Diagnose Typ-2-Diabetes trifft mittlerweile Erwachsene und Kinder immer häufiger. Auch, wenn man sich scheinbar nicht krank fühlt, ist eine unbehandelte Diabetes ein schleichendes Risiko. Schwerwiegende Folgeerkrankungen, wie Herzinfarkt und Schlaganfall, sind äußerst ernst zu nehmen aber auch Gefäßerkrankungen, Aterienverkalkung (Arteriosklerose) und häufig Netzhautschäden am Auge machen Diabetikern zu schaffen.

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Ernährung | Früchte (c) Erika Hartmann  / pixelio.de

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Fragen zu Typ-2-Diabetes: Dr. med. Miriam Goos antwortet

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Die Diagnose Diabetes trifft mittlerweile Erwachsene und Kinder immer häufiger. Diabetes ist unlängst zur Volkskrankheit geworden. Jedoch erkranken immer mehr Menschen auch plötzlich an Typ-2-Diabetes. Statistiken zufolge bringen fast 90 Prozent der rund acht Millionen deutschen Diabetiker zu viel Gewicht auf die Waage. Allerdings muss nicht gleich jeder, der ein paar Kilo zu viel auf den Rippen hat, zuckerkrank werden. Denn neben dem Lebensstil spielt auch die genetische Komponente eine Rolle bei der Entstehung der Stoffwechselstörung. Die entscheidende Frage ist: Was können wir tun um Diabetes vorzubeugen? Inwiefern tragen Bewegung, Gewichtsreduktion oder/und gesunde Ernährung zu einem Leben ohne Diabetes bei? Und was kann man natürlich machen, wenn man schon erkrankt ist? Dr. med. Miriam Goos, Neurologin aus München gibt im Interview Auskunft:

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Urlaub | Radtour (c) maik grabosch / pixelio.de

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Volkskrankheit Diabetes: Der Lebensstil entscheidet

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Übergewicht gehört zu den größten Risikofaktoren von Diabetes. Besonders bauchbetontes Übergewicht schüttet Hormone aus, welche die Insulinempfindlichkeit der Zellen negativ beeinflussen und dafür sorgen, dass weniger Zucker aus dem Blut in die Zellen geschleust werden kann. So kommt es, dass der Blutzuckerspiegel steigt. Dennoch müssen Diabetes und seine Folgeerkrankungen kein besiegeltes Schicksal sein, denn der Lebensstil hat einen sehr großen Einfluss auf die Krankheit.

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Bluthochdruck (c) geralt / pixabay.de

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12 Leserfragen am Expertentelefon Bluthochdruck am 26.09.2013

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Am 26. September 2013 war es wieder soweit und wir luden Sie zum Expertentelefon „Bluthochdruck“ ein. Viele nutzten die Gelegenheiten um ihre ganz persönlichen Fragen an unsere 3 Experten zu stellen. Wer unsere Informationsplattform rund um die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, und dazu gehört für uns auch die eigene Gesundheit, kennt, weiß, dass an dieser Stelle die häufigst angeschnittenen Themen durch Fragen und Antworten dargestellt werden. 

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Ernährung | Kinderriegel (c) Andreas Morlok / pixelio.de

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Ernährungsmythos: Viele Süßigkeiten verursachen Zuckerkrankheit

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Susanne aus Köln und Maria aus Bochum haben zu zwei Ernährungsmythen zu Süßigkeiten und Zuckerkrankheit gefragt. Die Antworten von Dr. Elke Arms von Nestle möchten wir Ihnen nicht vorenthalten. 

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Fuß mit Pflaster (c) familienfreund.de

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Wenn‘s in den Füßen kribbelt, wird es ernst!

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Um als Diabetiker möglichst lange gesund zu bleiben, muss der Blutzucker optimal eingestellt sein. Bei fast keiner anderen Erkrankung ist die Früherkennung so wichtig wie bei der „Zuckerkrankheit“. Die Möglichkeiten, einen Diabetes früh zu entdecken, standen daher im Mittelpunkt einer Telefonaktion zum Thema Diabetes: Fachärzte für innere Medizin und Diabetes-Experten beantworteten zahlreiche Fragen besorgter Anrufer rund um die immer häufiger werdende Wohlstandserkrankung. 

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gesundes Obst gehört an jeden Arbeitsplatz (c) familienfreund.de

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Diagnose Diabetes – und nun?

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Die Diagnose Diabetes Typ-2 ist für die meisten Patienten eine Hiobsbotschaft. Viele haben Angst, dass sie künftig Insulin spritzen müssen. Doch manchmal kann schon eine Umstellung der Lebensgewohnheiten ausreichen, um den gestörten Zuckerstoffwechsel in den Griff zu bekommen. Dazu gehört vor allem die Reduktion von Übergewicht mittels vermehrter körperlicher Aktivität und einer kohlenhydratreduzierten Diät. Diese Faktoren sind neben einer medikamentösen Behandlung und regelmäßigen Blutzuckermessungen die wichtigsten Säulen der Diabetestherapie.

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