Assessment Center (c) pixabay.de

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verschult zum neuen Mitarbeiter: Das Assessment-Center

Die Zeitungen, Zeitschriften und Bücherregale sind voll von Ratgebern zur Vorbereitung auf Assessment-Center. Diese Art von Personalauswahlverfahren wird mittlerweile nicht nur von Konzernen praktiziert. Auch Hochschulen und mittelständische Unternehmen sehen in dieser praxisorientierten Testumgebung ein probates Mittel motivierte und fähige Fachkräfte zu rekrutieren.

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Kamera (c) familienfreund.de

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Die Angst vor der Angst und ihre Auswirkungen

Die Angst ist ein Gefühl, welche sich normalerweise in bedrohlichen für uns nicht einschätzbaren Situationen äußert. Angst an sich unterscheidet sich in objektunbestimmteund objektbezogene Angst. Warum Angst uns manchmal so beherrscht, dass wir sie nicht mehr allein überwinden können, wird seit Jahrhunderten behandelt und erforscht. Mittlerweile sind zumindest die Liste der möglichen Phobien extrem lang.

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Jugendliche lacht (c) stephan dietl / pixelio.de

Jugendliche lacht (c) stephan dietl / pixelio.de

Fruchtbarkeitserhaltende Maßnahmen bei jungen Patienten werden möglich

Mit dem Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG), das voraussichtlich Mitte Mai 2019 in Kraft tritt, fallen die Kosten für fruchtbarkeitserhaltende Maßnahmen für junge Patientinnen und Patienten mit Krebs in die Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenkassen. Die Regelung geht auf eine Initiative der DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e. V. und der Deutschen Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs (DSfjEmK) zurück. Bevor die Kosten für die Kryokonservierung in der täglichen Praxis von den Kassen übernommen werden, muss der Gemeinsame Bundesausschuss allerdings noch eine Richtlinie erlassen.

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Dr. Kai Mehlhase, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin in der HELIOS Klinik Rottweil (c) HELIOS Kliniken

Dr. Kai Mehlhase, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin in der HELIOS Klinik Rottweil (c) HELIOS Kliniken

Die Schaufensterkrankheit kommt oft schleichend

Einige Schritte gehen, die neuen Uhren in der Auslage des Juweliers betrachten, ein Stück weiter schlendern bis vor das Modegeschäft gleich nebenan – Schaufensterbummeln lieben wir! Was aber, wenn dieses Gehen und Stehen im Alltag zur schmerzhaften Notwendigkeit wird? Schmerzen in den Beinen zwingen viele Menschen bereits nach kurzen Wegstrecken zum Innehalten. Warum diese Symptome ein ernsthaftes Warnsignal sind, erklärt Dr. Kai Mehlhase, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin in der HELIOS Klinik Rottweil.Die im Volksmund als „Schaufensterkrankheit“ bezeichnete Krankheit verläuft schleichend:

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Telefone (c) familienfreund.de

Telefone (c) familienfreund.de

Ab wann mit der Darmkrebsvorsorge beginnen?

Im Rahmen des Expertenchat Darmkrebs am 27.03.2014 von 10 bis 16 Uhr wurden viele Fragen gestellt. Nicht alle konnten am Telefon beantwortet werden. Das Experteninterview mit Professor Dr. med. Dirk Arnold, Ärztlicher Direktor der Klinik für Internistische Onkologie an der Klinik für Tumorbiologie Freiburg und Mitglied in nationalen und internationalen Fachgesellschaften beantwortet weitere Fragen zum Darmkrebs, der Darmkrebsprävention und zur Darmkrebsvorsorge. Das Hauptinteresse von Professor Dr. med. Dirk Arnold gilt beim Thema Darmkrebs der Entwicklung moderner Behandlungskonzepte für Patienten mit gastrointestinalen Tumoren sowie optimierten Behandlungsstrukturen.

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Ernährung | Früchte (c) Erika Hartmann / pixelio.de

Ernährung | Früchte (c) Erika Hartmann / pixelio.de

Fragen zu Typ-2-Diabetes: Dr. med. Miriam Goos antwortet

Die Diagnose Diabetes trifft mittlerweile Erwachsene und Kinder immer häufiger. Diabetes ist unlängst zur Volkskrankheit geworden. Jedoch erkranken immer mehr Menschen auch plötzlich an Typ-2-Diabetes. Statistiken zufolge bringen fast 90 Prozent der rund acht Millionen deutschen Diabetiker zu viel Gewicht auf die Waage. Allerdings muss nicht gleich jeder, der ein paar Kilo zu viel auf den Rippen hat, zuckerkrank werden. Denn neben dem Lebensstil spielt auch die genetische Komponente eine Rolle bei der Entstehung der Stoffwechselstörung. Die entscheidende Frage ist: Was können wir tun um Diabetes vorzubeugen? Inwiefern tragen Bewegung, Gewichtsreduktion oder/und gesunde Ernährung zu einem Leben ohne Diabetes bei? Und was kann man natürlich machen, wenn man schon erkrankt ist? Dr. med. Miriam Goos, Neurologin aus München gibt im Interview Auskunft:

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Medizin Apothekenschrank (c) familienfreund.de

Medizin Apothekenschrank (c) familienfreund.de

Experteninterview mit Dr. med. Seifert-Klauss

Mit dem Alter kommen auch die Beschwerden. Wie bei einem gut gepflegten Auto kann man sich auch selbst fit halten und Altersbeschwerden vorbeugen, wenn man seine Risikofaktoren kennt und im Auge behält. Privatdozentin Dr. med. Vanadin Seifert-Klauss, Fachärztin für Gynäkologie, gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin, Oberärztin der Frauenklinik und Leiterin des Osteoporosezentrums, Klinikum rechts der Isar, Technische Universität, München beantwortet im folgenden Beitrag Leserfragen zur Osteoporose ausführlicher.

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Arztbesuch | 2 Spritzen (c) Gerd Altmann / pixelio.de

Arztbesuch | 2 Spritzen (c) Gerd Altmann / pixelio.de

Die wichtigsten Leserfragen am Expertentelefon DIABETES

Als professioneller Dienstleister für ihre Vereinbarkeit von Beruf und Familie erhalten wir tagtäglich die unterschiedlichsten Fragen und beantworten diese fachlich korrekt. Uns helfen dabei viele, deutschlandweit vorhandene Experten der verschiedensten Fachbereiche. Normalerweise stehen diese Leistungen nur unseren Kunden zur verfügung. Die wichtigsten Fragen und Antworten aus dem Expertentelefon Diabetes lesen sie bei uns für sie zusammengefaßt:

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Blick auf die Stadt und das Wasser (c) qimono / pixabay.de

Blick auf die Stadt und das Wasser (c) qimono / pixabay.de

Immer mehr Menschen leben in Deutschland mit einer HIV-Infektion

In Deutschland lebten Ende 2012 nach einer Schätzung des Robert Koch-Instituts 78.000 Menschen mit einer HIV-Infektion. In der Altersgruppe der über 40-Jährigen hat sich die Zahl der mit HIV-lebenden Personen seit Anfang der 1990er Jahre fast verfünffacht. Die erfolgreiche Einführung der antiretroviralen Therapie Mitte der 1990er Jahre führte dazu, dass Menschen mit einer HIV-Infektion immer länger leben und die Sterblichkeit deutlich verringert ist. Gleichzeitig bleibt aber die Zahl der HIV-Neuinfektionen in den letzten Jahren unverändert auf hohem Niveau.

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Geschäftsleute (c) unsplash / pixabay.de

Geschäftsleute (c) unsplash / pixabay.de

Depression und Arbeitsplatz – Welche Unterstützung benötigen Betroffene und Arbeitgeber?

Die IDEA (Impact of depression at work in Europe Audit) Studie befragte mehr als 7.000 Angestellte und Manager in sieben europäischen Ländern zum Thema Depression am Arbeitsplatz. Bei 20 Prozent der befragten Arbeitnehmer wurde schon einmal die Diagnose Depression gestellt, weitere 56 Prozent kennen jemanden, bei dem schon einmal von einem Arzt/Psychologen die Diagnose einer Depression gestellt worden war. 34 Prozent würden über die Diagnose Depression mit ihrem Arbeitgeber sprechen, 37 Prozent waren unentschieden, 29 Prozent verneinten diese Frage. 

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